Ein junges Paar, erschöpft vom Lärmen der Großstadt, bezieht ein Gartenhaus außerhalb Tokyos. Als eines Tages ein kleines Kätzchen auftaucht, unterbricht es die beschauliche Stille des weitläufigen Gartens. Es dauert nicht lange, bis sie es dabei beobachten, wie es sich inmitten der Blumenbeete im Schatten der Bäume räkelt, mit Schmetterlingen und Libellen herumtollt und durch das Unterholz streift. Mehr und mehr öffnen sich die beiden dem unverhofften Gast, und bemerken dabei kaum, was die Katze tatsächlich für ihr Leben bedeutet – bis sie eines Tages verschwindet. Ein Haus und ein Garten, anmutig in seiner aus der Zeit gefallenen Schönheit. Ein Paar, das einen neuen Anfang sucht. Eine scheue Katze, die die Freiheit liebt. Takashi Hiraide verzaubert den Leser mit einem poetischen, zutiefst ergreifenden Roman über die Liebe und die Zerbrechlichkeit des Lebens.
Takashi Hiraide Bücher
21. November 1950
Takashi Hiraide ist ein gefeierter japanischer Autor, dessen Werk Poesie, Essays und Prosa meisterhaft verbindet. Seine Schriften befassen sich oft mit den feinen Nuancen menschlicher Erfahrung und unserer Verbindung zur natürlichen Welt und bewahren einen unverwechselbaren und poetischen Stil. Hiraide ist bekannt für seine genreübergreifenden Erkundungen und sein tiefes Engagement für Kunst und Philosophie. Seine Texte laden die Leser ein, über die Schönheit der Welt und die Komplexität der Existenz nachzudenken.
