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Sylvain Tesson

    26. April 1972

    Sylvain Tesson, Geograf von Ausbildung, ist bekannt für seine Expeditionen in die Wildnis und das Nachzeichnen epischer Reisen. Oft reist er ohne moderne Technologie, verlässt sich auf seine eigene Ausdauer, um eine tiefere Verbindung zur Natur herzustellen. Sein Schreiben ist durchdrungen von Reflexionen über Einsamkeit, die Schönheit wilder Landschaften und die Suche nach Sinn an abgelegenen Orten der Welt. Durch fesselnde Erzählungen entführt er den Leser in das Herz seiner unvergesslichen Abenteuer.

    Sylvain Tesson
    Auf versunkenen Wegen
    In den Wäldern Sibiriens
    Der Schneeleopard
    Notre-Dame de Paris
    In den Wäldern Sibiriens. Tagebuch aus der Einsamkeit - Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2024
    Kurzer Bericht von der Unermesslichkeit der Welt
    • 2025

      Moskau – Beresina – Paris

      Viertausend Kilometer durch Eis und Schnee auf den Spuren Napoleons

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      »Tessons bestes Buch«, Libération – jetzt erstmals als Taschenbuch Im Oktober 1812, Moskau steht in Flammen, beginnt der verlustreiche und demütigende Rückzug Napoleons und seiner Truppen Richtung Heimat. Zweihundert Jahre später beschließt Sylvain Tesson mit Freunden, die Route der französischen Armee nachzufahren. Auf alten »Ural«-Motorrädern mit Seitenwagen reisen sie von Moskau aus 4000 Kilometer durch Eis und Schnee, queren wie Napoleon und seine Männer den Fluss Beresina, Schauplatz der berühmten Schlacht und Inbegriff der französischen Schmach, und erreichen schließlich nach Wochen Paris. Tessons Buch ist ein wunderbarer Reisebericht voller Humor, Nachdenklichkeit, Motorpannen und Wodka – eine großartige Lektüre nicht nur für alle, die von außergewöhnlichen Abenteuern träumen, sondern auch für alle Geschichtsinteressierte. Das Buch war bisher erhältlich unter dem Titel »Napoleon und ich«.

      Moskau – Beresina – Paris
    • 2025

       « Stack désigne en anglais les piliers de la mer , détachés de la côte. Autour du monde, ces sentinelles de roche se dressent par milliers devant les falaises côtières. Je veux me balancer dans les vagues, grimper ces aiguilles au milieu des oiseaux. À l’écart, elles ressemblent aux dandys, aux rebelles humains. Qui êtes-vous, tours de la haute mer ? Le dernier refuge peut-être ? Tout bouge autour de nous, vous ne reculez pas. » Sylvain TessonDe l’Aiguille d'Étretat au Totem Pole de Tasmanie, des stacks écossais au cap Horn, une aventure physique et philosophique à l’assaut de la plus périlleuse des la rébellion.

      Les piliers de la mer
    • 2024
    • 2024
    • 2023

      «Ich war aufgebrochen, um mich in der körperlichen Anstrengung aufzulösen. Die weiße Querung wurde für mich zur absoluten Reise, zu einem Schweben in einer Idee von Landschaft.» Sylvain Tesson Vier Jahre lang, von 2017 bis 2020, unternimmt Sylvain Tesson in Begleitung des Bergführers Daniel du Lac jeden März eine kräftezehrende Skitour, um die gesamte Alpenkette von Menton in Frankreich aus über die Gipfel bis nach Triest in Italien zu queren. Gemeinsam bewältigen sie eine weitgehend unbegangene Strecke, deren Verlauf bisher nirgendwo verzeichnet ist, legen 1600 Kilometer in Schnee und Eis zurück, überwinden unter größten Anstrengungen 60.000 Höhenmeter. Jeder Tag birgt eine körperliche Grenzerfahrung, ist ein Angehen gegen die Kälte und die Müdigkeit, aber er ist auch Quell einer befreienden inneren Erfahrung inmitten der Alpen, deren wilde, winterliche Einheit und Kraft kaum jemand erfassen kann. «Ein schwindelerregendes Eintauchen in die geheime Schönheit verschneiter Gipfel. Eine poetische wie spirituelle Reise, die ganz der Schönheit gewidmet ist.» Augustin Trapenard, La Grande Librairie «Ein Buch, das dazu bestimmt ist, Ihren Blick zu reinigen!» Télématin

      Weiß
    • 2023

      Notre-Dame de Paris

      O Königin der Schmerzen

      3,6(45)Abgeben

      Am 15. April 2019 brannte das historische Herz Frankreichs, als Notre-Dame de Paris in Flammen aufging. Sylvain Tesson kannte die weltberühmte Kathedrale, die jedes Jahr von bis zu 14 Millionen Menschen besichtigt wird, wie kein anderer: Gemeinsam mit einer Akrobatentruppe erklomm er des Nachts ihre Fassade, unternahm wilde Eskapaden bis zum Glockenturm, von wo aus Paris ihnen zu Füßen lag und sie Gedichte von Charles Péguy rezitierten. Notre-Dame war es, die ihm im Jahr 2015 wieder auf die Beine half, nachdem er von einem Dach gestürzt war und sich Rippen, Wirbel und Schädel gebrochen hatte. Täglich stieg er die 387 Stufen in den Südturm hinauf, wo er, der sich nun selbst wie ein Quasimodo fühlte, bei den Wasserspeiern Trost fand. In der »Nacht des Scheiterhaufens« erinnert sich Tesson an seine Erfahrungen mit ›Unserer Lieben Frau von Paris‹ und wirft einen kritischen Blick auf den blinden Umgang Frankreichs mit seiner eigenen Geschichte. Sylvain Tesson nimmt uns mit in den »Wald«, den Dachstuhl einer der bekanntesten Kathedralen weltweit, der, wie er bemerkt, eigentlich ein Dschungel ist. Er lässt uns den Geruch des Steins einatmen und das Schauspiel von Paris bewundern. Notre-Dame de Paris ist ein poetischer Abenteuerbericht, eine hinreißende Liebeserklärung und ein geistreicher Essay über unser Verhältnis zu den Meisterwerken, die uns umgeben.

      Notre-Dame de Paris
    • 2022

      Blanc

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Avec mon ami le guide de haute montagne Daniel du Lac, je suis parti de Menton au bord de la Méditerranée pour traverser les Alpes à ski, jusqu'à Trieste, en passant par l'Italie, la Suisse, l'Autriche et la Slovénie. De 2018 à 2021, à la fin de l'hiver, nous nous élevions dans la neige. Le ciel était vierge, le monde sans contours, seul l'effort décomptait les jours. Je croyais m'aventurer dans la beauté, je me diluais dans une substance. Dans le Blanc tout s'annule -- espoirs et regrets. Pourquoi ai-je tant aimé errer dans la pureté ? S. T.

      Blanc
    • 2021

      In this captivating narrative, renowned French adventurer and writer Sylvain Tesson embarks on an expedition to the Tibetan mountains in pursuit of the elusive snow leopard. Following a devastating climbing accident that left him with numerous broken bones, Tesson, determined to regain his strength, initially explored the backroads of France. In 2018, inspired by American writer Peter Matthiessen, he undertook a more ambitious journey to master the art of patience, a significant challenge for someone who has always sought to outrun time. Accompanied by esteemed wildlife photographer Vincent Munier and two companions, Tesson ascended to the high plateaux of remote Tibet. At 5,000 meters and in frigid temperatures of -25C, the team set up hides on exposed mountainsides and occasionally took refuge in an icy cave, waiting for a glimpse of the mythical snow leopard. This tightly woven narrative serves as both a dazzling account of an arduous journey and an exploration of patience. It reflects on the slowing of time, the harsh realities of the natural world, and ultimately advocates for ecological awareness, making it a small masterpiece in its own right.

      The Art of Patience
    • 2021
    • 2019

      Folio: S'abandonner à vivre

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Devant les coups du sort il n'y a pas trente choix possibles. Soit on lutte, on se démène et l'on fait comme la guêpe dans un verre de vin. Soit on s'abandonne à vivre. C'est le choix des héros de ces nouvelles. Ils sont marins, amants, guerriers, artistes, pervers ou voyageurs, ils vivent à Paris, Zermatt ou Riga, en Afghanistan, en Yakoutie, au Sahara. Et ils auraient mieux fait de rester au lit.

      Folio: S'abandonner à vivre