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Colm Tóibín

    30. Mai 1955

    Colm Tóibíns Schreiben wird für seine tiefgründige Erforschung der menschlichen Psychologie und der Komplexität von Beziehungen gefeiert. Seine Prosa befasst sich mit Themen wie Identität, Erinnerung und der Suche nach Sinn im Alltag. Mit präziser Sprache und einem raffinierten Stil fängt er meisterhaft die emotionalen Nuancen seiner Charaktere und ihrer Umgebung ein. Leser schätzen seine Fähigkeit, in das Innenleben seiner Charaktere einzudringen und verborgene Wahrheiten über die menschliche Verfassung zu enthüllen.

    Colm Tóibín
    Porträt des Meisters in mittleren Jahren
    Der Süden
    Das Feuerschiff von Blackwater
    Der Zauberer
    Die Geschichte der Nacht
    Mütter und Söhne
    • 2024

      A powerful, timely and thought-provoking exploration of the transformative role of the museum – and of art – in society today.

      Gathering of Strangers
    • 2024
      3,7(233)Abgeben

      Die neue große Liebesgeschichte von Colm Tóibín, dem Autor des Welterfolges "Brooklyn" Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens. Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will, bricht sie in ihre Heimat auf. Dort holen sie ihre alten Gefühle ein. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt. Der neue Roman des Autors von „Brooklyn“ ist ein Meisterwerk der Erkundung widersprüchlichster Gefühle: mitreißend, aufwühlend, unwiderstehlich.

      Long Island
    • 2023
    • 2022

      From the melancholy and amusement within the work of the writer John McGahern to an extraordinary essay on his own cancer diagnosis, Tóibín delineates the bleakness and strangeness of life and also its richness and its complexity. As he reveals the shades of light and dark in a Venice without tourists and the streets of Buenos Aires riddled with disappearances, we find ourselves considering law and religion in Ireland as well as the intricacies of Marilynne Robinson's fiction

      A Guest at the Feast
    • 2022

      From the bestselling author of Brooklyn, Colm Toibin's first collection of poetry explores travel, sexuality, religion and family.

      Vinegar Hill
    • 2021

      Der Zauberer

      Roman | Feinfühlig, vorurteilslos, unterhaltsam – Tóibíns großer Roman über Thomas Mann

      3,9(11038)Abgeben

      Colm Tóibíns großer Roman über Thomas Mann Von der Kindheit in Lübeck bis zur Heirat in München, von der Gegnerschaft gegen die Nazis bis zum amerikanischen Exil. Über die vielen Gesichter des weltberühmten Autors und Familienvaters, der sein Gefühlsleben verborgen hielt, innerlich zerrissen zwischen Begehren und Pflichtgefühl, zwischen Bürgerlichkeit und künstlerischer Askese, wurde selten so feinfühlig, empathisch und sachte geschrieben. Ein Künstlerroman, wie man ihn in Deutschland noch nie gelesen hat.

      Der Zauberer
    • 2018
    • 2018

      Mad, Bad, Dangerous to Know

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden
      3,5(54)Abgeben

      In 'Mad, Bad, Dangerous to Know', the author turns his incisive gaze to three of Ireland's greatest writers, Oscar Wilde, W.B. Yeats and James Joyce, and their earliest influences: their fathers.

      Mad, Bad, Dangerous to Know
    • 2017
    • 2016
      3,6(12638)Abgeben

      Fesselnd, brutal und gegenwärtig: der neue Roman von Colm Toibin erzählt ein antikes Drama neu Wieder vermag es Colm Tóibín meisterhaft einen klassischen Stoff völlig neu zu erzählen: Im geheimnisvollen Haus der Namen findet Orestes Zuflucht vor dem neuen Mann seiner Mutter. Diese hat nach der Opferung ihrer Tochter ihren Ehemann ermordet. Deswegen wird sie nun von ihrem Sohn Orestes und seiner Schwester Elektra angefeindet. Es beginnt ein blutiges Rachespiel zwischen Mutter, Tochter und zurückgekehrtem Sohn. Immer tiefer gerät Orestes zwischen die Fronten. Und dann ist da noch seine Liebe zu Leandros, die ihn vor eine Zerreißprobe stellt. „Grausam und quälend glaubhaft“ (The Guardian) zeichnet Tóibín das Porträt einer zerrissenen Familie und einer entgleisenden Mutter-Tochter-Beziehung.

      Haus der Namen