A powerful, timely and thought-provoking exploration of the transformative role of the museum – and of art – in society today.
Colm Tóibín Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Colm Tóibíns Schreiben wird für seine tiefgründige Erforschung der menschlichen Psychologie und der Komplexität von Beziehungen gefeiert. Seine Prosa befasst sich mit Themen wie Identität, Erinnerung und der Suche nach Sinn im Alltag. Mit präziser Sprache und einem raffinierten Stil fängt er meisterhaft die emotionalen Nuancen seiner Charaktere und ihrer Umgebung ein. Leser schätzen seine Fähigkeit, in das Innenleben seiner Charaktere einzudringen und verborgene Wahrheiten über die menschliche Verfassung zu enthüllen.







Long Island
Roman
Die neue große Liebesgeschichte von Colm Tóibín, dem Autor des Welterfolges "Brooklyn" Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens. Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will, bricht sie in ihre Heimat auf. Dort holen sie ihre alten Gefühle ein. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt. Der neue Roman des Autors von „Brooklyn“ ist ein Meisterwerk der Erkundung widersprüchlichster Gefühle: mitreißend, aufwühlend, unwiderstehlich.
"When Ellis gets a job in Brooklyn, New York, she leaves her family in Ireland to travel to a new country.... When she meets someon special, Ellis must choose between her past and her future"--Back cover.
A Guest at the Feast
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
A Guest at the Feast uncovers the places where politics and poetics meet, where life and fiction overlap, where one can be inside writing and also outside of it. From the melancholy and amusement within the work of the writer John McGahern to an extraordinary essay on his own cancer diagnosis, Tóibín delineates the bleakness and strangeness of life and also its richness and its complexity. As he reveals the shades of light and dark in a Venice without tourists and the streets of Buenos Aires riddled with disappearances, we find ourselves considering law and religion in Ireland as well as the intricacies of Marilynne Robinson's fiction. The imprint of the written word on the private self, as Tóibín himself remarks, is extraordinarily powerful. In this collection, that power is gloriously alive, illuminating history and literature, politics and power, family and the self.
From the bestselling author of Brooklyn, Colm Toibin's first collection of poetry explores travel, sexuality, religion and family.
Der Zauberer
Roman
Feinfühlig, vorurteilslos, unterhaltsam – Colm Tóibíns neuer großer Roman über Thomas Mann Ein literarisches Ereignis. Colm Tóibín erzählt mit einmaliger Empathie das Leben von Thomas Mann als Roman. Von der Kindheit in Lübeck bis zur Heirat in München, von der Gegnerschaft gegen die Nazis bis zum amerikanischen Exil. Wie viele Gesichter hatte der weltberühmte Autor und Familienvater, der sein Gefühlsleben verborgen hielt, zerrissen zwischen homosexuellem Begehren und familiärem Pflichtgefühl, zwischen der Wonne der Bürgerlichkeit und der künstlerischen Askese? Selten wurde so feinfühlig, vorurteilslos und mit frappierender Leichtigkeit über den legendären Schriftsteller und seine schillernde Familie geschrieben. Ein Künstlerroman, wie man ihn in Deutschland noch nie gelesen hat.
Mad, Bad, Dangerous to Know
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
In 'Mad, Bad, Dangerous to Know', the author turns his incisive gaze to three of Ireland's greatest writers, Oscar Wilde, W.B. Yeats and James Joyce, and their earliest influences: their fathers.
Fesselnd, brutal, heutig: Tóibíns Version der ›Orestie‹ Im geheimnisvollen Haus der Namen findet Orestes Zuflucht vor dem neuen Mann seiner Mutter. Diese hat nach der Opferung ihrer Tochter ihren Ehemann ermordet. Deswegen wird sie nun von ihrem Sohn Orestes und seiner Schwester Elektra angefeindet. Es beginnt ein blutiges Rachespiel zwischen Mutter, Tochter und zurückgekehrtem Sohn. Immer tiefer gerät Orestes zwischen die Fronten. Und dann ist da noch seine Liebe zu Leandros, die ihn vor eine Zerreißprobe stellt. »Grausam und quälend glaubhaft« (The Guardian) zeichnet Tóibín das Porträt einer zerrissenen Familie und einer entgleisenden Mutter-Tochter-Beziehung – und zeigt, wie modern der Stoff dieses antiken Dramas ist.
Nora Webster
Roman
Colm Tóibíns Meisterwerk endlich im Taschenbuch Er war »die Liebe ihres Lebens«. Als Maurice viel zu früh stirbt, verfällt Nora in einen Schockzustand. Im provinziellen Irland der Sechzigerjahre muss sie nun versuchen, ein selbstbestimmtes Leben als Frau und Mutter von vier Kindern zu führen. Sie sucht sich einen Job, färbt sich die Haare, um jünger auszusehen – ein Skandal in der Kleinstadt, in der jeder jeden kennt und sie auf Schritt und Tritt beobachtet wird. Nora, katholisch und gleichzeitig unkonventionell, sucht mit grimmiger Intelligenz neue Wege für sich und ihre Kinder. Vor allem aber wächst sie über ihre Rolle als Mutter und Witwe langsam hinaus. Colm Tóibín gelingt das Porträt einer Frau, die sich allen widrigen Umständen zum Trotz die Echtheit ihrer Gefühle bewahrt und so schließlich Unabhängigkeit erlangt.






