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Louise Penny

    1. Juli 1958

    Louise Penny ist die gefeierte Autorin der Chief Inspector Armand Gamache-Reihe, die durchweg die Bestsellerlisten anführt. Ihre Werke tauchen tief in die menschliche Psyche und die Komplexität von Beziehungen ein, oft angesiedelt vor der Kulisse idyllischer Dörfer in Quebec. Penny verwebt meisterhaft fesselnde Kriminalfälle mit tiefgründigen Betrachtungen über Schuld, Vergebung und das Wesen der Gemeinschaft. Ihr unverwechselbarer Stil und ihr Gespür für die Schaffung denkwürdiger Charaktere festigen ihren Platz als herausragende Stimme in der zeitgenössischen Kriminalliteratur.

    Louise Penny
    Bei Sonnenaufgang
    Heimliche Fährten
    Hinter den drei Kiefern
    Auf keiner Landkarte
    Der vermisste Weihnachtsgast
    Die Reise nach Paris
    • Die Reise nach Paris

      Der 16. Fall für Gamache

      4,6(793)Abgeben

      Armand Gamache, Leiter der Mordkommission der Sûreté du Québec, reist mit seiner Frau Reine-Marie nach Paris, um ihre hochschwangere Tochter zu besuchen. Die Gamaches genießen ihren Urlaub – bis Armands Patenonkel Stephen Horowitz nach einem gemeinsamen Abendessen angefahren und schwer verletzt wird. Alle anderen haben gerade den Lichterglanz des Eiffelturms bewundert, nur Gamache hat gesehen: Das war kein Unfall. Hilfesuchend wendet er sich an Claude Dussault, den Polizeipräfekten von Paris. Kurz darauf machen Gamache und Reine-Marie eine grausame Entdeckung in Stephens Wohnung. Welche Geheimnisse hütet der alte Herr? Und welchen Gefahren ist er tatsächlich ausgesetzt? Gamache kommen immer mehr Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der Pariser Polizei, und er beschließt, mit der Hilfe von Beauvoir auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell geraten sie in ein Netz aus Lügen. Um die Wahrheit herauszufinden, muss Gamache entscheiden, wem er trauen kann: seinen Freunden, seinen Kollegen, seinem Instinkt oder seiner eigenen Vergangenheit?

      Die Reise nach Paris
    • Der vermisste Weihnachtsgast

      Der neunte Fall für Gamache

      4,6(1133)Abgeben

      Weihnachten steht vor der Tür, und in Québec bedeutet das funkelnde Lichter, verschneite Landschaften und trautes Beisammensein vor knisternden Kaminen. Doch für Chief Inspector Armand Gamache liegt diesmal ein Schatten über der besinnlichen Jahreszeit. Sein Rivale Sylvain Francoeur hat bei der Sûreté du Québec in Montréal ordentlich ausgemistet. Das Resultat: Die berühmte Mordkommission ist nur mehr ein Haufen von Taugenichtsen und Faulenzern. Auch Gamaches Stellvertreter und Vertrauter Jean-Guy Beauvoir ist versetzt worden. Seit Monaten haben die beiden kein Wort miteinander gesprochen. Eine Nachricht von Myrna Landers, der Besitzerin der Buchhandlung in Three Pines, bietet Gamache den idealen Vorwand, der Stadt eine Weile zu entfliehen. Sie macht sich Sorgen, weil eine alte Freundin nicht wie versprochen bei ihrem Weihnachtsfest aufgetaucht ist. Was keiner wissen soll: Es handelt sich um eine ehemalige Berühmtheit, die sich vor der Öffentlichkeit versteckt. Als Gamache in Three Pines die Ermittlungen aufnimmt, spitzt sich in Montréal die Lage zu. Francoeur bastelt an einem von langer Hand geschmiedeten Plan, der Gamache zum Rücktritt zwingen soll. Und während der mit den paar wenigen loyalen Kollegen in Three Pines untertaucht, kommt es ausgerechnet dort zum Showdown.

      Der vermisste Weihnachtsgast
    • Auf keiner Landkarte

      Der zwölfte Fall für Gamache

      4,5(631)Abgeben

      Armand Gamache ist nicht mehr bei der Mordkommission, sondern leitet die Akademie der Sûreté du Québec. Als Chief Superintendent will er die angehenden Agents an der Akademie Moral und Mitgefühl lehren. Denn seit Jahren schon bringt die Polizeischule erschreckend viele brutale und korrupte Beamte hervor. Gleich mit seinen ersten Personalentscheidungen stößt Gamache jedoch auf Unverständnis: Warum lässt er den korrupten ehemaligen Leiter der Akademie, Serge Leduc, weiterhin dort unterrichten? Und was sieht er in der ruppigen, am ganzen Körper tätowierten Bewerberin Amelia Choquet? Unterdessen finden die Bewohner von Three Pines bei Renovierungsarbeiten eine alte Karte in der Wand von Oliviers Bistro. Das beschauliche Dorf in den kanadischen Wäldern ist eigentlich auf keiner Landkarte verzeichnet - auf dieser allerdings schon. Als bald darauf in der Akademie ein Mord geschieht und am Tatort eine Kopie der Karte gefunden wird, gerät Armand Gamache plötzlich selbst ins Visier der Kriminalpolizei.

      Auf keiner Landkarte
    • Hinter den drei Kiefern

      Der 13. Fall für Gamache

      4,4(235)Abgeben

      Three Pines. In den Wäldern Kanadas, nur eine Stunde von Montréal entfernt, liegt dieses idyllische Dorf. Aber am Morgen nach Halloween legt sich ein Schatten über Three Pines. Mitten im Dorf steht eine düster verkleidete Gestalt. Niemand weiß, wer sie ist und was sie vorhat. Auch Armand Gamache, der Polizeichef von Québec, der in Three Pines ein Wochenendhaus besitzt, um sich von seiner aufreibenden Arbeit zu erholen, kann ihr kein Wort entlocken. Was sollte er auch tun? Herumzustehen ist schließlich keine Straftat. Aber spätestens als eine Leiche gefunden wird, bricht Unruhe aus: Warum hat Gamache es nicht geschafft, die Dorfbewohner zu schützen? Monate später, als der Fall vor Gericht kommt, zweifeln allean der Kompetenz des Superintendent. Und auch Gamache ist sich nicht sicher, ob sein Plan wirklich aufgeht. Ein riskanter Plan ...

      Hinter den drei Kiefern
    • Carnaval de Québec, der größte Winterkarneval der Welt. Es ist bitterkalt – und überwältigend schön. Chief Inspector Gamache ist jedoch nicht wegen der Festlichkeiten in die Stadt gekommen. Er muss sich von einem verhängnisvollen Einsatz erholen: Bei einer Schießerei auf einem verlassenen Fabrikgelände wurde nicht nur Gamache selbst schwer verletzt, es sind auch mehrere seiner Männer ums Leben gekommen. Gamache sucht Ablenkung bei seinem Freund und ehemaligen Mentor Émile Comeau, geht mit seinem Hund spazieren, isst hervorragend und sitzt stundenlang in der Bibliothek der Literary and Historical Society in der Altstadt. Als im Keller der Bibliothek eine Leiche gefunden wird, steckt Gamache schnell mitten in den Ermittlungen. Das Opfer, der als verrückt verschriene Hobbyarchäologe Augustin Renaud, war besessen davon, die sterblichen Überreste des Gründers von Québec zu finden. Aber kann das Geheimnis um Samuel de Champlains Grabstätte so schrecklich sein, dass jemand deswegen einen Mord begeht? Unterdessen erhält Gamache sorgenvolle Post aus Three Pines: Ein Dorfbewohner sitzt wegen Mordes hinter Gittern, und wer, wenn nicht Gamache, könnte den Fall neu aufrollen?

      Heimliche Fährten
    • Bei Sonnenaufgang

      Der siebte Fall für Gamache

      4,4(1232)Abgeben

      Im beschaulichen Three Pines ist der Frühling eingekehrt, und überall duftet es nach Flieder. Neben einer frisch erblühten Pfingstrose liegt eines Morgens eine Frauenleiche in Clara Morrows Blumenbeet. Und das kurz nach Claras größtem Triumph, ihrer Einzelausstellung im berühmten Musée d’art contemporain de Montréal. Bei der Party nach der Vernissage war die Crème de la Crème der hiesigen Kunstwelt anwesend, darunter offenbar auch Lillian Dyson, eine für ihre Verrisse bekannte Kunstkritikerin und alte Freundin Claras – die nun tot in deren Garten liegt. Armand Gamache, Chief Inspector der Sûreté du Québec, stellt fest: Nicht wenige Gäste hätten ein Motiv, und auch auf einige Dorfbewohner fällt der Schatten des Verdachts. Damit nicht genug: Gamache und sein Stellvertreter Jean-Guy Beauvoir haben sich noch immer nicht von einem fatalen Einsatz erholt, bei dem beide schwer verletzt wurden und vier ihrer Kollegen erschossen. Ein traumatisches Ereignis, das die Freundschaft der zwei Männer auf eine harte Probe stellt.

      Bei Sonnenaufgang
    • Ein sicheres Zuhause

      Der 18. Fall für Gamache

      4,4(42742)Abgeben

      Nach einem harten Winter erwacht Three Pines zu neuem Leben. Während die Dorfbewohner Vorbereitungen für einen ganz besonderen Gedenktag treffen, machen sich Chief Inspector Armand Gamache und Jean-Guy Beauvoir zunehmend Sorgen: Ein junger Mann und seine Schwester sind nach Three Pines zurückgekehrt. Als die Ermittler sie kennengelernt haben, waren Fiona und Samuel noch Kinder. Ihre Mutter war ermordet worden, an einem trostlosen Novembermorgen am Ufer eines gottverlassenen Sees. Es war der erste gemeinsame Fall der Ermittler. Was wollen die Geschwister Jahre später in Three Pines? Während Gamache versucht, Antworten zu finden, wird der 160 Jahre alte Brief eines Steinmetzes entdeckt. Darin beschreibt der Mann, wie ihn die Angst überkam, als er im Dorf eine Dachkammer zumauerte. Die Bewohner von Three Pines finden den Raum und beschließen, ihn zu öffnen. Gamache merkt bald, dass mehr darin steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Durch die Enthüllung betritt ein alter Feind ihre Welt und bedroht, was Gamache am meisten bedeutet: sein Zuhause.

      Ein sicheres Zuhause
    • Inspector Armand Gamache ermittelt im Mordfall der beliebten Madeleine Favreau in Three Pines. Trotz der Mauer des Schweigens dringt er mit seiner Hartnäckigkeit in die dunklen Geheimnisse der Idylle vor. Doch ein Maulwurf in seinem Team bedroht seine Ermittlungen und sein Leben.

      Der grausame Monat. Roman
    • Lange Schatten

      Der vierte Fall für Gamache

      4,3(887)Abgeben

      Anlässlich ihres 35. Hochzeitstages wollte Chief Inspector Armand Gamache von der Sûreté du Québec mit seiner Frau Reine-Marie ein paar ruhige Tage in dem fast schon überirdisch schönen Manoir Bellechasse verbringen, einem Hotel am See inmitten der kanadischen Wildnis. Doch dann reisen die zerstrittenen Finneys an, um zu Ehren des kürzlich verstorbenen Familienpatriarchen eine Statue zu errichten, die allerdings nach der Zeremonie umkippt und eine der Töchter unter sich begräbt. Der Drahtzieher hinter dem Anschlag muss im abgelegenen Manoir Bellechasse wohnen. Gamache blickt hinter die Kulissen des Hotels und beginnt Fragen zu stellen. Nicht alle Angestellten haben eine weiße Weste, und auch den Mitgliedern der Familie Finney mangelt es nicht an Motiven: Das tote Familienoberhaupt hatte einige dunkle Geheimnisse, und zwischen den Hinterbliebenen herrschen Eifersucht und Neid.

      Lange Schatten
    • Wenn die Blätter sich rot färben

      Der fünfte Fall für Gamache

      4,3(871)Abgeben

      Wer ist der tote Mann, den niemand kennt? Wie ist seine Leiche unbemerkt in das Bistro gelangt, das sich zwischen Bäckerei und Buchhandlung mitten in Three Pines befindet? Und wer hat den Mann getötet? Es ist ein grauer, verregneter Sonntagmorgen Anfang September. Zufällig hat Myrna Landers, die Buchhändlerin von Three Pines, den Toten entdeckt und gleich Olivier, den Wirt des Bistros, und seinen Lebensgefährten Gabri informiert. Die drei sind sich einig: lieber ein toter Fremder als ein toter Freund. Dass sich jemand ungesehen im beschaulichen Three Pines herumgetrieben hat, ist allerdings schon merkwürdig, zumal das Dorf so versteckt in den kanadischen Wäldern liegt, dass überhaupt nur wenige von seiner Existenz wissen. Armand Gamache, der gerade mit seiner Familie beim Sonntagsfrühstück in Montréal sitzt, muss mit seinem Team anrücken. Im Laufe der Ermittlungen gerät Olivier selbst immer mehr unter Verdacht. Welche dunklen Geheimnisse aus seiner Vergangenheit versucht er vor Gamache und den anderen Dorfbewohnern zu verbergen?

      Wenn die Blätter sich rot färben