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Franz Xaver Schönwerth

    16. Juli 1810 – 24. Mai 1886
    Der singende Baum
    Der rote Zwerg
    Aus der Oberpfalz
    Katsch Kodl
    Sitten und Sagen aus der Oberpfalz
    Prinz Rosszwifl und andere Märchen
    • Prinz Rosszwifl und andere Märchen

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Zauberwelt der Märchen hat auch in Altbayern ihren bunten Teppich ausgerollt. Mit dem sensationellen Fund von rund 500 bisher unbekannten Märchen, gesammelt von Franz Xaver von Schönwerth (1810-1886), öffnet sich ein ganz neues Bilderbuch mit verwunschenen Krähen, sprechenden Zaubervögeln, fischleibigen Wasserfräulein, moosbehangenen Holzfräulein, tapferen Prinzen, lebenden Steinen oder Verderben bringenden Hexen. Die Geschichten für Jugendlichen wie für Erwachsenen zeigen nicht nur den schier Erzählschatz einer bayerischen Region, sondern bereichern die gesamte deutsche Märchenlandschaft.

      Prinz Rosszwifl und andere Märchen
      4,6
    • Sitten und Sagen aus der Oberpfalz

      • 756 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Franz Schönwerth: Sitten und Sagen aus der Oberpfalz. Die drei Bände in einem Buch Erstdruck: Augsburg (Rieger) 1857–1859. Widmung: »Meinem Heimatlande der Oberpfalz.« Inhaltsverzeichnis Aus der Oberpfalz Erster Theil Vorrede Erstes Buch: Einleitung Zweites Buch: Die Braut Drittes Buch: Die Mutter und ihr Kind Viertes Buch: Der Tod Fünftes Buch: Die Thiere des Hauses Sechstes Buch: Die Frucht des Feldes Zweyter Theil Siebentes Buch: Einleitung Achtes Buch: Licht und Feuer Neuntes Buch: Luft Zehntes Buch: Wasser Eilftes Buch: Erde Dritter Theil Zwölftes Buch: Tod Dreyzehntes Buch: Hölle Vierzehntes Buch: Himmel Fünfzehntes Buch: Ende der Welt Neuausgabe. Großformat, 190 x 270 mm Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage sind die Ausgaben: Franz Schönwerth: Aus der Oberpfalz. Sitten und Sagen 1–3, Band 1, Augsburg: Rieger, 1857/58/59. Franz Schönwerth: Aus der Oberpfalz. Sitten und Sagen 1–3, Band 2, Augsburg: Rieger, 1857/58/59. Franz Schönwerth: Aus der Oberpfalz. Sitten und Sagen 1–3, Band 3, Augsburg: Rieger, 1857/58/59. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Josef Andreas Weiss, Schloss Sulzbürg in der Oberpfalz, 1887. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt.

      Sitten und Sagen aus der Oberpfalz
    • Katsch Kodl

      Tiermärchen aus Bayern

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Das ganze heimische Tierreich bevölkert den fünften Band unserer bayerischen Märchenbuch-Reihe: Katz und Hund, Pferd und Fuchs, Rabe, Wieserl, Käfer, Geiß, Frosch und viele mehr. Oft treten sie als Helfer auf – wie der Wundervogel mit dem glockenhellen Gesang, der zwei Bettelbuben das Glück bringt. Dann wieder stehen sie für die Gefahr der ungezähmten Natur. Und allesamt wohnt ihnen eine urwüchsige Magie inne, die kleine wie große Leser daran erinnert, dass der Mensch sorgsam mit den Gaben umgehen muss, die ihm die Natur schenkt. Erika Eichenseer hat die schönsten Tiermythen aus der Sammlung des bayerischen Märchenforschers Franz Xaver von Schönwerth ausgewählt und behutsam für moderne Leser bearbeitet. Die verspielten Illustrationen von Barbara Stefan setzen Bärenbräute und Schwanenjungfrauen ebenso perfekt in Szene wie verhexte Mistkäfer und ganz außergewöhnliche Gscheithaferl-Ferkel.

      Katsch Kodl
    • Der singende Baum

      Waldmärchen aus Bayern

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Der Wald - Ort der Sehnsucht. Hier herrscht ein besonderer Zauber, eine konzentrierte Stille. In der lichtdunklen Einsamkeit kommt auch der Mensch zur Ruhe, atmet wieder freier und entwickelt ein neues Gespür für seine Umgebung. Im Wald kann man dem Herzschlag der Welt nachfühlen, eine Ahnung von der beseelten Natur erhaschen und nach den vielen kleinen und uralten Waldgeistern Ausschau halten. Die Märchen aus der Sammlung von Franz Xaver zu Schönwerth fangen die Persönlichkeit des Waldes und die seiner Bewohner ein. Hellsichtige und hilfreiche Holzfräulein treffen auf arme Teufel, die all ihre Hoffnung auf ein gestohlenes Klafter Holz setzen. Wilden Räubern wird von vierbeinigen Ausreißern das Fürchten gelehrt, verwunschene Schlösser warten auf den rechten Helden und tief im Wald lockt ein verbotener Brunnen…

      Der singende Baum
    • Der Klappermichl

      Schauermärchen aus Bayern

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Es war einmal vor mehr als 150 Jahren in Bayern, da begab sich ein königlich-bayerischer Ministerialrat auf Entdeckungsreise in die Tiefen des Landes – und fand einen echten Schatz: unzählige Märchen, Sagen, Legenden, Schwänke, Abzählreime, Lieder und Sprichwörter, die in der mündlichen Tradition überdauert hatten. Franz Xaver von Schönwerth hieß der Mann, der sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts als Volkskundler, Sprachforscher, Sagen- und Märchensammler einen Namen machte und von Zeitgenossen wie den Gebrüdern Grimm hoch geschätzt wurde. Erika Eichenseer, eine der besten Kennerinnen des Schönwerth-Nachlasses, hat die gewaltige Sammlung von Märchen und Mythen mit scharfem Blick durchforstet und die schönsten schaurigen Erzählungen ausgewählt. Hier haben Gespenster, Schwarzkünstler und Wunderärzte, garstige Zwerge, wilde Riesen und bleiche Seefräulein mit seidenen Haaren ihren Auftritt. Pfarrer, denen vor rein gar nichts graust, und ebenso bauernschlaue wie bärenstarke Hirten machen ihr Glück, während ein angehender Meisterdieb feine Damen und geistliche Herren das Fürchten lehrt. Der Künstler Michael Mathias Prechtl hat all diesen mal schaurigen, mal betörenden Figuren in seinen Holzschnitten Gestalt verliehen.

      Der Klappermichl
    • Die goldene Schuppe

      Wassermärchen aus Bayern. Herausgegeben von Erika Eichenseer

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Wenn sich der Mond im Brunnen spiegelt, muss er aufpassen, nicht herausgefischt zu werden! Eine unvorsichtige Magd schöpfte den Mond aus dem Brunnen und trug ihn in die Küche, wo er in den Brotteig eingebacken wurde. Doch ein nahes Bächlein eilte zur Rettung, schwoll an und riss die Brotlaibe mit sich, um den Mond zu befreien. Diese Geschichte zeigt die unermüdliche Kraft des Wassers, das geheimnisvolle Element, aus dem wir alle kommen und in dem wir uns bewegen. Es hält uns am Leben, hilft uns bei der Arbeit und birgt zugleich gefährliche Tiefen. Früh versuchten die Menschen, den Geist des Wassers in Geschichten, Liedern und Versen einzufangen. Zahllose Märchen erzählen von goldenen Quellen, Wasserzwergen, bleichen Bräuten mit zartgrünen Häuten, Froschmännern und Nixen. Erika Eichenseer hat 30 der schönsten bayerischen Wassermärchen aus der lange verschollenen Sammlung von Franz Xaver von Schönwerth ausgewählt und mit Anmerkungen zu den Motiven, historischen Bezügen und sprachlichen Besonderheiten ergänzt. Ein magischer Tauchgang für Klein und Groß.

      Die goldene Schuppe
    • Das rote Seidenband

      Liebesmärchen aus Bayern

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Vor wenigen Jahren entdeckte Erika Eichenseer, Vize-Präsidentin der Schönwerth-Gesellschaft, einen sensationellen Fund, der die Märchenwelt erschütterte: Im Nachlass des bayerischen Ministerialrats und Volkskundlers Franz Xaver von Schönwerth befand sich ein lange vergessener Schatz an Märchen, Sagen und Legenden. Dieser Fund wurde als „wahrer Schatz“ gefeiert. Eichenseer setzt nun ihr Projekt fort, um Schönwerths Erbe der Welt zugänglich zu machen, und präsentiert mit „Das rote Seidenband“ eine Sammlung der schönsten Liebesmärchen. Die Geschichten handeln von goldhaarigen Prinzen, die für die Hand ihrer Prinzessin kämpfen, von cleveren Königstöchtern, die sich durch Mut und die Kraft der Liebe befreien, und von eifersüchtigen Göttern, die trotz ihrer Konflikte nicht voneinander lassen können. Diese Erzählungen sind teils romantisch, teils überraschend spröde, aber stets von einer einzigartigen Sprachgewalt geprägt. Schönwerths unverwechselbare Handschrift, die seinen besonderen Sinn für die Sprache des Volkes widerspiegelt, wurde bereits von Zeitgenossen wie den Brüdern Grimm bewundert. Jacob Grimm beschrieb Schönwerths Sammlungen als „umsichtiger, voller und mit so leisem Gehör gesammelt“ als die in ganz Deutschland.

      Das rote Seidenband