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Mahatma Gandhi

    2. Oktober 1869 – 30. Januar 1948
    Mahatma Gandhi
    Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten
    Was macht es schon, wenn man uns für Träumer hält?
    Wege und Mittel
    Stärker als alle Gewalt ist das Herz Hundert Worte von Mahatma Gandhi
    Wer den Weg der Wahrheit geht, stopert nicht
    Quellen des inneren Friedens
    • Wer den Weg der Wahrheit geht, stopert nicht

      Worte an einen Freund

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Wer weiß, vielleicht entspricht mein Leben diesen Gedanken nicht. Doch wenn mein Leben ihnen bis zum letzten Atemzug entspricht, nur dann lohnt es sich, diese Gedanken zu veröffentlichen“ (Gandhi). In diesem Satz liegt das Geheimnis für die Anziehungskraft, die besondere Wirkung dieser Sammlung. Es sind eben nicht nur „Gedanken“, Kopfgeburten, sondern Sätze, die das Ergebnis von konkreten Lebenserfahrungen sind. Es ist nicht verwunderlich, dass in diesen Tagesgedanken Gandhis große Themen in immer neuen Variationen auftauchen: Wahrheit und Gewaltlosigkeit, Gebet und Schweigen, Bedürfnislosigkeit, Askese und Reinheit, die Notwendigkeit des Leidens und der Loslösung, die Hingabe an Gott. (Aus dem Vorwort von Martin Kämpchen)

      Wer den Weg der Wahrheit geht, stopert nicht
      4,5
    • Übers. u. bearb. v. Marla, Sarma 15 Abb. 149 S.

      Wege und Mittel
      5,0
    • Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten

      Gedanken einer großen Seele

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Mahatma Gandhi ist ein weltweites Idol für Menschen, die sich nach Menschlichkeit und Frieden sehnen. Der Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung war allerdings schon zu Lebzeiten eine Legende, ein spiritueller und politischer Führer, dessen Ideen, Ermahnungen und Aktionen nicht nur ein Weltreich in die Knie zwangen, sondern den Schrecknissen der Moderne, nicht zuletzt auch den neuen Religionskriegen, eine Vision des friedlichen Zusammenlebens aller Menschen entgegensetzte. Seine Gedanken sind Vermächtnis und Ansporn zugleich. Anlässlich seines 150. Geburtstages erscheint eine neue Auswahl seiner Texte.

      Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten
      4,0
    • Worte des Friedens

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Vieles von dem, was Gandhi lehrte und selbst praktizierte, erscheint heute wie aus der Zeit gefallen. Fremd wirken sein unbedingter Wille zur Askese und sein frühes Gelöbnis der sexuellen Enthaltsamkeit. Merkwürdig klingen gerade in Zeiten explodierender Metropolen und einer schier unaufhaltsamen Industrialisierung seine Gedanken einer bäuerlich geprägten Gesellschaft. Und doch hat dieser religiöse Anarchist Spuren hinterlassen, hat er eine Saat gelegt, deren Früchte noch immer aufgehen. Seine Achtung vor allem Lebendigen, die sich nicht nur im Umgang mit anderen Menschen, sondern zum Beispiel auch in seiner Ernährung manifestierte, findet auch in unserer Zeit ein wachsendes Echo. Sein beispielloses Eintreten für Frieden und Freiheit aller Menschen bietet gerade unserer unruhigen globalisierten Welt, deren Schattenseiten uns täglich vor Augen treten, unentbehrliche Perspektiven.

      Worte des Friedens
      4,0