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Zdeněk Havlíček

    Zdeněk Havlíček
    Databázové systémy Paradox
    Paradox. Příručka pro uživatele
    Internetové technologie I
    Kulička a jiné povídky
    Nana
    Germinal
    • Émile Zola wurde am 2. April 1840 als Sohn eines italienischen Ingenieurs in Paris geboren und wuchs in Aix-en-Provence auf. Nachdem er das Abitur nicht bestanden hatte, war er zunächst als Hilfsarbeiter in einem Hafen tätig, gelangte schließlich aber zu einer Anstellung im Verlag Hachette. Ab 1865 konnte er als Journalist und Kunstkritiker Fuß fassen. Im Zuge der Affäre Alfred Dreyfus verfaßte er einen offenen Brief gegen dessen Verurteilung und mußte in der Folge für ein Jahr ins Exil nach England gehen. Zola gilt mit seinem Hauptwerk, dem zwanzigbändigen Romanzyklus Les Rougon-Macquart , als bedeutendster europäischer Autor des Naturalismus. Er starb am 29. September 1902.

      Germinal
      4,5
    • Nana

      • 473 Seiten
      • 17 Lesestunden

      'Ich habe gestern den ganzen Tag bis halb 11 Uhr nachts damit zugebracht, ›Nana‹ zu lesen und ich habe die ganze Nacht darüber nicht schlafen können. Es wimmelt nur so von echten Ausdrücken, und zum Schluß der Tod ist ganz Michelangelo! Ein enormes Buch, mein Lieber!' Gustave Flaubert an Emile Zola Die unsterbliche Nana ist die Grande Cocotte, die sich, intrigant und triebhaft, einen Platz in der Gesellschaft erobert und alle ruiniert, die ihr verfallen und ihr Herz und Vermögen zu Füßen legen. Sie ist die 'goldene Fliege, die aus dem Kot auffliegt und vergiftet, was sie berührt'. Mit ihrer Hemmungslosigkeit und ihrem Leichtsinn setzt sie jedoch das Erreichte aufs Spiel und stirbt einsam in Paris. Flaubert schrieb an den Verleger Charpentier: 'Welche Lektüre! Wirklich ein tolles Buch! Zola ist ein Mann von Genie!'

      Nana
      3,9
    • Kulička a jiné povídky

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Výbor z povídek Guy de Maupassanta, jednoho z nejslavnějších francouzských spisovatelů 2. poloviny 19. století, vybral, uspořádal a nově přeložil Jiří Žák. Sbírce vévodí Kulička, příběh nevěstky, která svou lidskostí a nefalšovaným vlastenectvím zahanbí licoměrné, sobecké měšťáky, která byla poprvé vydána roku 1880 v souboru Médanské večery. Kulička je autorova novelistická prvotina a francouzský kritik A. Thibaudet o ní výstižně poznamenal, že Maupassant „nenapsal už nikdy nic lepšího jenom proto, že dokonalost se prostě překonat nedá".

      Kulička a jiné povídky
      3,8