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Joseph T. O'Connor

    Joseph O’Connor ist ein gefeierter irischer Autor, dessen Werke für ihre tiefen Einblicke in die menschliche Psyche und gesellschaftliche Themen bekannt sind. Sein Stil zeichnet sich durch eine reiche Sprache und erzählerische Meisterschaft aus, die den Leser in komplexe Geschichten hineinzieht. O’Connor erforscht oft Fragen der Identität, Erlösung und der Suche nach Zugehörigkeit in der Welt, wobei seine Charaktere herausfordernde Lebensumstände meistern. Seine Schriften gelten als bedeutender Beitrag zur zeitgenössischen irischen Literatur.

    Wo die Helden schlafen
    • In einem Roman mit schillernden Figuren und großen Gesten erzählt Joesph O'Connor eine so leidenschaftliche wie dramatische Liebesgeschichte in den Zeiten des Amerikanischen Bürgerkrieges. Den Kartographen Alan verschlägt es in die raue Goldgräberstadt Edwardstown. Dort lernt er Lucia, die Frau des mysteriösen und launischen Gouverneurs O'Keefe kennen. Lucia ist hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu ihrem Mann und der rasenden Liebe zu Alan. Während die Männer auf den Schlachtfeldern nur eine Freiheit kennen – die aus der Gewehrmündung –, erkämpft sich Lucia die Freiheit der wahren Liebe. Sie fällt eine bahnbrechende Entscheidung. Betrug und Leidenschaft, Krieg und Vergebung – in diesem Spannungsfeld hat Joseph O'Connor einen großen Roman geschrieben.

      Wo die Helden schlafen
      3,5