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Sinead Moriarty

    1. Januar 1971

    Diese Autorin entdeckte ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen schon früh, genährt von einer von Büchern geprägten Kindheit und inspiriert von ihrer schriftstellernden Mutter. Nach dem Universitätsstudium und Auslandsaufenthalten verfeinerte sie ihr Handwerk als Journalistin, bevor sie sich der Belletristik widmete. Ihre Romane sind bekannt für ihre bittersüße Komödie und tauchen sowohl mit Humor als auch mit Herz in die Komplexität von Beziehungen und Familiendynamiken ein. Sie hat die Gabe, nachvollziehbare Schwierigkeiten und emotionale Reisen einzufangen, die bei einem globalen Publikum Anklang finden.

    Sinead Moriarty
    The Truth About Riley
    Finding Hope
    Wenigstens ein bisschen schwanger
    Baby im Doppelpack
    Wie wir waren
    Dann eben ohne Storch
    • Emma hat nun wirklich alles versucht: aber sie konnte sich auf den Kopf stellen, es klappte nicht mit dem Baby. Also beschließen sie und James, dann eben ein Kind zu adoptieren. Doch das ist viel leichter gesagt als getan – die Bewerbungsprozedur hält ungeahnten Stress für die beiden arglosen Wunscheltern bereit. Nicht genug damit, dass sie einer sauertöpfischen Sozialarbeiterin jederzeit Zugang zu ihrem Haus gewähren und in strengen Verhören der Dame detailgenau ihre Vergangenheit schildern müssen – es wird auch von ihnen erwartet, dass sie sich eingehende Kenntnisse über das Herkunftsland ihres künftigen Kindes aneignen. Und die Sprache sowieso. Emma und James lernen also jeden Abend fünf Vokabeln Russisch, wälzen Lexika und forschen im Internet über gesellschaftliche Gepflogenheiten im Reich des Bären. Zum Glück gibt es da noch Emmas freche Schwester Babs und ihre beste Freundin Lucy, die mit bewegtem Liebesleben für Abwechslung sorgen.

      Dann eben ohne Storch
      4,1
    • Alice und Ben sind das perfekte Paar, verbunden durch ihre Liebe, ihre Kinder. Bis Ben mit den Ärzten ohne Grenzen in ein Krisengebiet nach Afrika geht. Kurz darauf erhält Alice die schlimmste aller Nachrichten: Bens Team wurde überfallen, niemand habe überlebt. Plötzlich ist sie Witwe und alleinerziehende Mutter. Alice schwankt zwischen Trauer und Wut auf Ben. Dann lernt sie Dan kennen: gut aussehend, charmant und hilfsbereit. Schließlich gibt sie seinem Werben nach und sagt Ja. Doch am Vorabend der Hochzeit klingelt das Telefon. Es ist Ben. Er lebt, und er will sein altes Leben zurück ...

      Wie wir waren
      4,0
    • Endlich! Emma und James haben es geschafft. Sie haben ein Baby adoptiert. Doch dann kommt gleich ein zweites hinzu - Emma ist schwanger. Also kann es losgehen mit dem Familienleben: mit den schlaflosen Nächten, schreienden Babys, Elternratgebern als Bettlektüre, nicht zu vergessen gleichzeitig Schwangerschaftsübelkeit, geschwollene Knöchel, Nilpferdbauch. Und damit nicht genug: die frischgebackenen Eltern müssen sich außerdem mit den klugen Ratschlägen der neugierigsten aller Mütter herumschlagen, den Problemen von Emmas Geschwistern und ihrer Freundin Lucy, die Eheprobleme hat.

      Baby im Doppelpack
      3,9
    • Wenn die biologische Uhr tickt ...Der neue Bestseller aus Irland Emma Hamilton, dreiunddreißig, ist glücklich verheiratet, und ihre biologische Uhr tickt unüberhörbar. Sie will ein Baby mit ihrem James, und sie will es jetzt! Da Mutter Natur allerdings die Kooperation zu verweigern scheint, beschließt Emma, ihr ein bisschen Nachhilfe zu geben – und zwar mit so ziemlich jedem Mittel, das ihr zur Verfügung steht. Schon bald gleicht ihr Leben einer Achterbahnfahrt zwischen postkoitalen Handständen (nichts gegen die Schwerkraft!), hormonfördernden (und den Verstand reduzierenden) Spritzen und einer ganzen Armee herumdokternder Spezialisten (Folterknechten, besser gesagt). Alkohol (nein, auch James darf nichts trinken) und spontaner Sex (es könnte ja was verloren gehen) gehören der Vergangenheit an, ab jetzt wird grüner Tee getrunken und sich an die genau berechneten Sekunden des Eisprungs gehalten. Ein bisschen Ablenkung von diesem Wahnsinn bringt nur Freundin Lucy, die immer noch auf Mr Right wartet und nicht so recht daran glauben will, dass es Donal, der Rugby-Held, sein könnte. Ach, wenn Emma doch nur gewusst hätte, dass der Schwangerschafts-Trip sich für sie zur Mutter aller Reisen entwickeln würde! Einmal unterwegs mit dem dringenden Wunsch nach einem Baby, ändert sich das Leben nämlich komplett – so oder so.

      Wenigstens ein bisschen schwanger
      3,9
    • Finding Hope

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Lost and lonely, Hope devotes herself to saving the planet and, in turn, saves herself.

      Finding Hope
      4,6
    • The Truth About Riley

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      When Riley's dad dies suddenly, leaving behind a mountain of debt, the life she's used to starts crumbling around her. But as strangers step up to help her and her mum, Riley realises that sometimes it is those you least expect who will change your life for the better.

      The Truth About Riley
      4,5
    • The Good Mother

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      A heart-warming and heart-breaking story, beautifully written and sensitive, this narrative explores difficult subjects with compelling authority. It is a delicately told tale filled with warmth and heart. The protagonist, Kate, has endured tremendous challenges with her three children after being left devastated and homeless due to her husband's affair. As she begins to rebuild her life, her resilience is tested when her twelve-year-old daughter, Jessica, is diagnosed with cancer. Kate faces the struggle of managing her eighteen-year-old son, who harbors deep resentment towards his father, and a bewildered seven-year-old who is acting out. Meanwhile, her ex-husband shirks his responsibilities, leaving Kate to navigate this turmoil alone. With a beloved child growing increasingly ill, Kate must confront her own fears and heartbreak to support her children, particularly Jessica. The story raises the question of whether doing the right thing might require making unthinkable choices. Praise for the author highlights the heartfelt and deeply moving nature of the writing, with readers finding it gripping, thought-provoking, and impossible to put down. The narrative promises love, lies, and longing, along with dramatic twists that keep readers engrossed.

      The Good Mother
      4,3
    • The New Girl

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      One of Ireland's best-loved writers brings her storytelling magic to a new generation of readers. 'A story about friendship, hope and courage ... I loved it and couldn't put it down!' Christy Lefteri, The Beekeeper of Aleppo

      The New Girl
      4,2
    • The Way We Were

      • 434 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Being a good mother is doing the right thing. But sometimes the right thing is not so clear. When Alice's husband Ben dies suddenly, her world falls apart. They shared twenty years and two daughters and life without him is unimaginable. Having lost her parents while young, Alice understands her girls' pain. At fifteen, Jools is at that awkward age and only Ben could get through to her. And eleven-year-old Holly looks for the answer to everything in books but this time she's drawing a blank. Alice realizes that for their sakes she must summon up superhuman reserves of strength. Somehow all three of them come through the dark days. In time, it's even possible for Alice to consider marrying again, with the girls' blessing. So when Ben turns up after three years, her world is again turned upside-down. The girls assume that their family can go back to the way they were. Alice is not so sure. Once more Alice has to find the strength to be the mother her daughters need her to be. But this time what that means is far from clear ...

      The Way We Were
      4,0
    • It�s tricky for Niamh O�Flaherty, growing up in a North London home that�s a shrine to all things Irish. But it�s even trickier being an adult and realizing that her family expects her to settle down with a nice Irish lad, especially now that she�s living in Dublin. When Niamh finally meets the love of her life he is the last person she would expect to fall for her. Pierre is older and an intellectual, but she loves his ability to laugh at himself, his calmness and strength of character, and, of course, his stunning looks. There�s just one problem: if Pierre�s parents � Jean and Fleur � are sniffy about their pride and joy hooking up with a girl who writes a fluffy newspaper column, her parents, Mick and Annie, are going to go ballistic when they hear that their daughter intends to marry someone who couldn�t be less Irish if he tried . . .

      Keeping in the family
      4,0