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Margaret Jull Costa

    Margaret Jull Costa ist eine gefeierte Übersetzerin, die literarische Schätze von spanischen und portugiesischen Autoren einem englischsprachigen Publikum zugänglich macht. Ihr Übersetzungsstil zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, die feinen Nuancen und poetische Schönheit der Originalwerke einzufangen. Costas Übertragungen ermöglichen es den Lesern, die Vielfalt und den Reichtum der iberischen Literatur zu entdecken und zu schätzen. Ihre Arbeit ist maßgeblich für die internationale Anerkennung dieser literarischen Traditionen.

    Dein Gesicht morgen 1
    Alle Namen
    Kain
    Die Stadt der Sehenden
    The Penguin Book of Spanish Short Stories
    The Migrant Painter of Birds
    • A vibrant collection of classic Spanish short stories and hidden gems alike, compiled by celebrated translator Margaret Jull Costa A Penguin Classic This exciting collection celebrates the Spanish short story, from its modern origins in the nineteenth century to the remarkable work being written today. Featuring over fifty stories selected by revered translator Margaret Jull Costa, it blends hidden gems and old favorites, surprising new voices and giants of Spain's literary culture, from Emilia Pardo Bazán and Leopoldo Alas, through Mercè Rodoreda and Manuel Rivas, to Javier Marías. Brimming with romance, horror, history, farce, strangeness and beauty, and showcasing alluring hairdressers, war defectors, vampiric mothers, and talismanic mandrake roots, the daring and entertaining assortment of tales in The Penguin Book of Spanish Short Stories will be a treasure trove for readers.

      The Penguin Book of Spanish Short Stories2021
      4,0
    • Liebe

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Für alle Liebenden: das Geschenk zum Valentinstag. Nach dem überwältigenden Erfolg der Zitatensammlung Leben mit über 100000 verkauften Exemplaren: Liebe, der neue inspirierende Begleiter durch den Alltag vom »Meister der Sinnsucher-Fabeln, Paulo Coelho« (Der Spiegel, Hamburg)."

      Liebe2015
      3,8
    • Untreue

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Kann das Leben mit dreißig schon vorbei sein? Linda hat alles: Erfolg als Journalistin, einen liebenden Ehemann, Kinder. Doch das Entscheidende fehlt. Auf der Suche nach echter Erfüllung flieht die junge Frau aus ihrer äußerlich perfekten Welt und stürzt sich in eine Affäre mit einem Jugendfreund. Ein erotisches Abenteuer, in dem sie ihre inneren Abgründe kennenlernen muss, um ihre Seele neu zu finden. Denn: Wenn du nicht geliebt hast, hast du nicht gelebt!

      Untreue2014
      3,1
    • Der bekennende Atheist José Saramago schreibt in seinem letzten Roman kurzerhand die Bibel um und lässt den Brudermörder Kain eine ganz eigene Reise durchs Alte Testament antreten. So trifft Kain, der in der Zeit vor und zurück katapultiert wird, auf die verführerische Lilith, rettet Isaak vor der Opferung durch seinen Vater Abraham, verfolgt fassungslos die Zerstörung von Sodom und Gomorrha und findet sich zum Schluss auf der Arche Noah wieder. Immer wieder stößt er dabei auf die Erkenntnis, dass göttliches Handeln mit rationalem Denken schwerlich nachzuvollziehen ist.

      Kain2012
      3,9
    • Aleph

      • 309 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Innehalten. Nachdenken. Träumen. Sich ausprobieren. Sich neu entdecken. Wach werden. Wagen. Handeln. Gewinnen. Mit Aleph beginnt Ihr Leben neu!

      Aleph2011
      3,4
    • Inspiriert von der wahren Geschichte eines indischen Elefanten, den man im 16. Jahrhundert auf spektakuläre Weise über Land und See von Spanien nach Wien überführte, erzählt Saramago meisterhaft und voller Ironie von den sagenhaften Abenteuern des Elefanten Salomon und seines gewitzten Mahuts. Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee kommt, ihn ihrem Vetter dem Großherzog Maximilian aus Wien zum Geschenk zu machen. Mit einem großen Tross wird Salomon samt seinem Mahut auf eine abenteuerliche Reise geschickt, an deren Ende die eindrucksvolle Überquerung der italienischen Alpen steht. Unterwegs lernt man nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten kennen, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum. Dabei ist es der indische Mahut, der, Narr und Weiser zugleich, seine Zeitgenossen häufig demaskiert. Augenzwinkernd verknüpft Saramago in seinem Roman, der einen zuweilen an einen gewissen Ritter aus der Mancha denken lässt, Realität und Fiktion.

      Die Reise des Elefanten2010
      3,8
    • Der Sieger bleibt allein

      • 498 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Cannes, Filmfestival, 24 Stunden: Die Schönen, Mächtigen und Reichen im Scheinwerferlicht. In 'Der Sieger bleibt allein' führt uns Paulo Coelho die Abwege vor, auf die man gelangt, wenn man nicht dem eigenen individuellen Lebenstraum folgt, sondern falschen Träumen nachrennt.

      Der Sieger bleibt allein2009
      3,5
    • »Aber woran erkennt man den Mann oder die Frau seines Lebens?«, fragte Brida. »Du musst etwas riskieren«, war die Antwort. »Dabei wirst du oft scheitern, du wirst enttäuscht werden, desillusioniert. Aber wenn du nie aufhörst, nach deiner Liebe zu suchen, wirst du sie am Ende finden.«"

      Brida2008
      3,6
    • Und wenn einfach keiner mehr sterben würde? Es ist der 1. Januar in einem nicht näher bezeichneten Land. Da geschieht, wofür es kein Beispiel in der Geschichte gibt: An diesem Tag stirbt niemand. Und auch am folgenden Tag nicht und am darauffolgenden. Selbst die Königinmutter, bei der es aussah, als würde sie den Jahreswechsel nicht mehr erleben, verharrt im Sterben. Eines Tages findet der Direktor des nationalen Fernsehens einen Brief auf dem Tisch, über dessen Erhalt er umgehend den Ministerpräsidenten in Kenntnis setzt. Der Brief stammt vom Tod … «Bei allem Realismus, bei allem Engagement ist Saramagos Kosmos das Terrain der großen Geheimnisse, der wahren Mirakel, die resistent sind gegen Deutung, Aufschluss, Klärung.» Frankfurter Rundschau

      Eine Zeit ohne Tod2008
      3,8
    • Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.

      Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte2007
      3,7