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Barbara Beuys

    9. Oktober 1943
    Barbara Beuys
    Heimat und Hölle
    Helene Schjerfbeck
    Maria Sibylla Merian
    Die neuen Frauen - Revolution im Kaiserreich
    Die Heldin von Auschwitz
    Denn ich bin krank vor Liebe
    • Denn ich bin krank vor Liebe

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      „Auch eine Prophetin fällt nicht vom Himmel.“ Barbara Beuys sucht die historische Hildegard von Bingen hinter den Mythen und Legenden, die sich um diese Frau ranken. Entstanden ist dabei eine Biographie für alle, die wissen möchten, was Hildegard von Bingen wirklich gesagt, getan und gedacht hat, und was sie bewirken konnte: damals wie heute.

      Denn ich bin krank vor Liebe
      4,5
    • Die Heldin von Auschwitz

      Leben und Widerstand der Mala Zimetbaum

      Die Lagerkommandantin verkündet das Todesurteil. Da schneidet sich die Gefangene Mala Zimetbaum mit einer Rasierklinge in die Pulsadern. Ein SS-Mann packt sie am Arm. Mala reißt sich frei, schlägt ihm ins Gesicht und ruft: »Mörder, bald werdet ihr bezahlen müssen.« Und zu den Tausenden jüdischen Frauen, die im Lager Auschwitz-Birkenau gezwungen sind, Malas Ermordung mitanzusehen: »Habt keine Angst, das Ende ist nah … gebt nicht auf, vergesst niemals.« – Es ist der 15. September 1944. Mala Zimetbaum wird 1918 in Brzesko, östlich von Krakau, in eine jüdisch-polnische Familie geboren. Nach einem Aufenthalt in Mainz vor 1918 leben die Eltern mit ihren vier Kindern ab 1928 in Antwerpen. Eine wirtschaftlich florierende Stadt, wo Mala in einem Modegeschäft arbeitet. Im Juli 1942 wird Mala bei einer Razzia festgenommen und im September ins Frauenlager Auschwitz-Birkenau deportiert. Dort hat sie als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in alle Vernichtungsaktionen. Klug und risikobereit nützt sie ihre Informationen und leistet erfolgreich Widerstand: Sie rettet weibliche Häftlinge vor der Selektion ins Gas, verschafft Kranken leichtere Arbeit, knüpft Kontakte zwischen Widerstandsgruppen. Dann verliebt sie sich in den polnischen Häftling Edward Galinski. Ihnen gelingt die Flucht aus dem Lager, doch nach dreizehn Tagen werden sie wieder gefasst.

      Die Heldin von Auschwitz
      4,4
    • Eine Geschichte der emanzipation, die so noch nie erzählt wurde Sexismus und Emanzipation, Frauenquote und Vereinbarkeit von Familie und Beruf – die Wurzeln der heutigen Diskussion liegen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Im deutschen Kaiserreich gewinnen die Frauen an Einfluss und werden allmählich zu einem wichtigen Teil des öffentlichen Lebens. Sie sind erstmals berufstätig, sind Ärztinnen und Künstlerinnen, arbeiten in Büros und Postämtern und setzen sich für das Wahlrecht ein. Frauenvereine bringen selbstbewusst Themen wie Sexualität und Scheidung an die Öffentlichkeit. Barbara Beuys schildert eine Geschichte der Emanzipation, die so noch nie erzählt wurde. In einem breiten Panorama aus Lebensbildern – von Clara Zetkin bis Else Lasker-Schüler, von Helene Lange bis Karen Horney und Asta Nielsen – zeigt Barbara Beuys, wie eng der Kampf um Emanzipation und die Politik im Kaiserreich miteinander verwoben sind.

      Die neuen Frauen - Revolution im Kaiserreich
      4,4
    • Maria Sibylla Merian

      Künstlerin – Forscherin – Geschäftsfrau. Eine Biographie

      Barbara Beuys erzählt spannend und kenntnisreich das ungewöhnliche Leben einer Frau im 17. Jahrhundert, die selbstbewusst als Künstlerin Pionierarbeit in den Naturwissenschaften leistete. Ihre Leidenschaft für Raupen und deren Verwandlung in Schmetterlinge führte sie 1699 bis in den tropischen Urwald von Südamerika. Mit ihrem Buch Der Raupen wunderbare Verwandlung gehört Maria Sibylla Merian zu den Begründern der modernen Insektenkunde. Fünf Jahre lebte sie in einer radikalen christlichen Kommune in Holland, trennte sich von ihrem Mann und zog mit ihren Töchtern nach Amsterdam. Dort entstanden im Merian-Studio mit ihren zwei Töchtern Zeichnungen von Blumen, Insekten und Früchten, die bei Sammlern in ganz Europa begehrt waren. Die Reise der Zweiundfünfzigjährigen in die niederländische Kolonie Surinam in Südamerika zur Erforschung der tropischen Inselwelt ist ohne Vorbild. Ihr Buch über die Surinamesischen Insekten machte sie endgültig berühmt.

      Maria Sibylla Merian
      4,2
    • Helene Schjerfbeck

      Die Malerin aus Finnland

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      In Skandinavien wird sie als eine der bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gefeiert, in Deutschland ist sie spätestens seit der vielgerühmten Ausstellung in der Frankfurter Schirn 2014 keine Unbekannte mehr: Helene Schjerfbeck (1862-1946). Barbara Beuys schildert das dramatische und stürmische Leben der Malerin, die als Wunderkind begann und eine Meisterin der Moderne wurde – und über tausend Bilder geschaffen hat: Selbstporträts, Stillleben, Landschaften, vor allem aber Porträts moderner junger Frauen.

      Helene Schjerfbeck
      4,2
    • Vergesst uns nicht

      • 601 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Beuys schildert das ganze Panorama des Widerstands, Jahr für Jahr, von 1933 bis 1945. Den Widerstand in seiner ganzen Breite, mit seinen Illusionen und Widersprüchen; den Widerstand aus der Arbeiterbewegung, von kirchlichen Kreisen, von Adligen und Konservativen: immer geht es um die Schicksale von Menschen, um das gefährliche Leben im Untergrund, um ihren grossen, einsamen Einsatz, ihr Scheitern, um Folter und Tod.

      Vergesst uns nicht
      3,0
    • Barbara Beuys, Jahrgang 1943, promovierte Historikerin und Journalistin; arbeitete als Redakteurin beim «Stern», bei «Merian», bei der «Zeit». Veröffentlichungen u. a.: «Familienleben in Deutschland. Neue Bilder aus der deutschen Vergangenheit», «Und wenn die Welt voll Teufel wär. Luthers Glaube und seine Erben», «Eltern behinderter Kinder lernen neu leben», «Vergeßt uns nicht. Menschen im Widerstand 1933–1945», «Florenz: Stadtwelt – Weltstadt. Urbanes Leben von 1200 bis 1500» und «Heimat und Hölle. Jüdisches Leben in Europa durch zwei Jahrtausende».

      Der Große Kurfürst
      3,5
    • Barbara Beuys, Jahrgang 1943, promovierte Historikerin und Journalistin; arbeitete als Redakteurin beim «Stern», bei «Merian», bei der «Zeit». Veröffentlichungen u. a.: «Familienleben in Deutschland. Neue Bilder aus der deutschen Vergangenheit», «Und wenn die Welt voll Teufel wär. Luthers Glaube und seine Erben», «Eltern behinderter Kinder lernen neu leben», «Vergeßt uns nicht. Menschen im Widerstand 1933–1945», «Florenz: Stadtwelt – Weltstadt. Urbanes Leben von 1200 bis 1500» und «Heimat und Hölle. Jüdisches Leben in Europa durch zwei Jahrtausende».

      Familienleben in Deutschland
      3,8
    • Der Preis der Leidenschaft

      • 487 Seiten
      • 18 Lesestunden

      China - ein geheimnisvolles und unbekanntes Land. Zu einer Zeit, als man in Europa Buchdruck und Papier noch nicht kannte, lebte man in der Song-Dynastie (1084 - ca. 1155) bereits in Millionenstädten mit Buchhandlungen und Luxuswaren. Barbara Beuys schildert das dramatische Leben von Chinas größter Dichterin - und bringt dem Leser auf diese Weise zweitausend Jahre spannender chinesischer Geschichte und Kultur nahe.

      Der Preis der Leidenschaft
      3,0