Elegant und sexy – den eigenen Stil entwickelnSind Sie eine Jackie? Oder eine Marilyn? Oder vielleicht beides? Die eine trug Chanel im Weißen Haus, die andere Chanel No. 5 im Bett. Ob Marilyn mit ihrem Sex-Appeal oder Jackie mit ihrer natürlichen Eleganz, beide waren schöne Frauen, die ihr ganz persönliches Flair entfalteten. Ihre Kunst, unverwechselbar zu sein, kann auch heute noch jede Frau inspirieren, ihren eigenen Stil zu entwickeln und das Leben glanzvoll zu gestalten.
Würde Audrey Hepburn, die grazile Muse Hubert de Givenchys, sich heutzutage ein Piercing zulegen ? und was machte ihren unvergleichlichen Stil eigentlich aus? Pamela Keogh zeigt anhand eines faszinierenden Porträts und vieler biografischer Details, wie man sich heute Audreys Chic ins eigene Leben holen und nach ihrem Beispiel auch die großen Lebensfragen beantworten kann: wie man mit Liebeskummer fertig wird, wie man die Welt ein bisschen besser machen kann und wie man dem Leben unwiderstehlichen Glamour verleiht!
Sie war Gigi, Sabrina und Holly Golightly, unser aller Fair Lady, eine Prinzessin, eine Nonne, sogar ein Engel - und in jeder ihrer Rollen haben wir sie geliebt. Audrey Hepburn (1929-1993) war eine der meistbewunderten Frauen des 20. Jahrhunderts und die am meisten kopierte - nicht nur in Sachen Mode, obwohl ihre Art sich zu kleiden ganze Heerscharen von „Audreys“ in schmalen Kleidern, flachen Ballerinas und Pillbox-Hüten nach sich zog. Wichtiger war noch, dass sie mit ihrer Natürlichkeit und Intelligenz, ihrer Liebenswürdigkeit und ihrem Charme in den 50er und 60er Jahren eine Haltung vorlebte, die das Frauenbild und vor allem das Bild der Frauen von sich selbst gründlich und nachhaltig veränderte. In „Audrey Style“, unserer beliebten Biographie der besonderen Art, die wir jetzt in einer weiteren Neuauflage anbieten, ist alles an Details, Fakten und Beobachtungen zusammengetragen, was den Stil und das Phänomen Audrey Hepburn ausmachte: über 100 Photographien, Statements von Hollywood-Kollegen, Fans, Freunden oder Verwandten und Tips, wie das „Audrey-Feeling“ auch heute noch zu erreichen ist.