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Fabio Geda

    1. März 1972

    Fabio Geda ist ein italienischer Romanautor, dessen Werk tiefgreifend von seinen Erfahrungen mit Kindern geprägt ist, die Widrigkeiten ausgesetzt sind. Er erforscht die Komplexität menschlicher Widerstandsfähigkeit, die Suche nach Hoffnung unter schwierigen Umständen und die tiefgreifenden Auswirkungen sozialer Herausforderungen auf das Leben Einzelner. Geda's Schreiben zeichnet sich durch Empathie und eine aufschlussreiche Darstellung der inneren Welten seiner Charaktere aus. Durch seine Erzählungen bietet er den Lesern eine ergreifende und zum Nachdenken anregende Auseinandersetzung mit Verletzlichkeit und Stärke.

    Fabio Geda
    Staubgeboren
    Ein Sonntag mit Elena
    Der Sommer am Ende des Jahrhunderts
    Was man sieht, wenn man über das Meer blickt
    Im Meer schwimmen Krokodile
    Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
    • Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr

      Vom Autor des Bestsellers »Im Meer schwimmen Krokodile«

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Offen, berührend, wahrhaftig: Wie es dem afghanischen Flüchtling Enaiatollah Akbari gelungen ist, in Europa eine neue Heimat zu finden Als der Afghane Enaiatollah Akbari nach jahrelanger Flucht ganz allein Europa erreichte, war er fünfzehn Jahre alt. Aus eigener Kraft musste er sich eine neue Existenz aufbauen. Er lernte eine neue Sprache, machte seinen Schulabschluss, studierte Politikwissenschaft. Zusammen mit dem Schriftsteller Fabio Geda erzählt er jetzt, wie es ihm gelungen ist, in Europa eine neue Heimat zu finden. Und warum er dafür vorher zu seinen Wurzeln zurückkehren und seine afghanische Familie wiedersehen musste. Geda und Akbari führen die Geschichte des weltweiten Bestsellers »Im Meer schwimmen Krokodile« eindrucksvoll fort– wahrhaftig, spannend und voller Charme.

      Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
      4,2
    • Im Meer schwimmen Krokodile

      Eine wahre Geschichte

      Die Reise eines Jungen, den man niemals vergessen wird. Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa, reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist … Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte von Enaiatollah Akbari in einem zu Herzen gehenden Buch: Eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

      Im Meer schwimmen Krokodile
      4,2
    • Mitten in einer Ehekrise reist Andrea nach New York, in die Stadt seiner Jugend. Seit einem Aufenthalt vor vielen Jahren sehnt er sich hierhin zurück. Was als Kurzurlaub beginnt, wird zu einem alles verschlingenden Strudel an Eindrücken, Erlebnissen und Erinnerungen – doch zu Hause in Italien wartet Andreas Familie auf ihn, und eines Tages muss er sich zwischen altem und neuem Leben entscheiden. Warmherzig und klug verwebt Fabio Geda die Schicksale seiner Charaktere miteinander, bis ein Netz entsteht, das die ganze Welt zu umspannen scheint.

      Was man sieht, wenn man über das Meer blickt
      3,7
    • Der Sommer am Ende des Jahrhunderts

      Roman

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein Junge, sein Großvater und die heilende Kraft der Erinnerung. Der Tag, an dem der 12-jährige Zeno den größten Wolfsbarsch seines Lebens fängt, verändert alles. Denn an diesem Tag wird bei seinem Vater eine lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert. Zeno muss den Sommer in Norditalien beim Großvater verbringen, den er gar nicht kennt. In dessen Geschichte spiegeln sich die Tragödien des zu Ende gehenden Jahrhunderts. Ein berührender Roman über das starke Band zwischen den Generationen und die heilende Kraft der Erinnerung.

      Der Sommer am Ende des Jahrhunderts
      4,0
    • Ein Sonntag mit Elena

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Elena prostete ihm zu: 'Danke', sagte sie, 'Heute Morgen beim Aufwachen hatte ich den Kopf voller Schatten. Alle haben Sie nicht verjagt, aber ein paar schon. Danke dafür, wirklich.'„ Einst reiste er als Ingenieur um die Welt und baute riesige Brücken. Nach dem Tod seiner Frau aber ist es still geworden in der Turiner Wohnung am Fluss. Sein Sohn lebt in Finnland, mit der jüngeren Tochter hat er keinen Kontakt, nur die älteste sieht er ab und zu mit ihrer Familie. An einem Sonntag kocht der ältere Mann ein traditionelles Mittagessen für sie. Doch sie sagt kurzfristig ab. Im Park lernt er Elena und ihren Sohn kennen und lädt sie spontan zum Essen zu sich ein. Diese zufällige Begegnung wird alle drei für immer verändern. Eine Geschichte voller Zuversicht und Wärme, die ein stilles Glück in den Herzen zurücklässt. “Wie die Brücken, die der Protagonist baute, scheint der Roman komplex und zugleich mühelos. Fabio Geda weckt tiefe Empathie für seine Charaktere und beschwört eine durchdringende Sehnsucht nach dem Glück." – La Lettura

      Ein Sonntag mit Elena
      3,7
    • Staubgeboren

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das Spiel um Leben und Tod Berlin, 1978: Ein mysteriöses Virus hat alle Menschen über 18 Jahre ausgelöscht. Innerhalb der Mauern von West-Berlin kämpfen die Kinder und Jugendlichen auf sich alleingestellt ums nackte Überleben. Aufgeteilt in vier Clans - die friedliche Havel-Gruppe, die solidarisch-kooperative Gropiusstadt-Gruppe, die anarchistische Reichstag-Gruppe und die nihilistisch-gewalttätige Tegel-Gruppe -, versucht jede Gruppe für sich das Beste aus ihrer verbleibenden Zeit zu machen, ohne sich in die Quere zu kommen. Dies ändert sich schlagartig, als der zweijährige Theo aus der Havel-Gruppe von Mitgliedern der radikalen Tegel-Gruppe entführt wird. Um ihn zu retten, müssen sich die Havel-Mädchen auf feindliches Terrain begeben, denn sie wissen: In Tegel sollen die Todesspiele gefeiert werden und Theo ist in größter Gefahr! Doch ehe sie sich’s versehen, findet sich das Rettungskommando als Hauptattraktion inmitten der tödlichen Spiele wieder, der Einsatz nicht weniger als das Leben ...

      Staubgeboren
      3,6
    • Ein Junge reist quer durch Europa – dem eigenen Glück entgegen Emil ist erst 13 und hat doch schon mehr gesehen, als ein Kind je sehen sollte. Ohne Papiere hat er sich mit seinem Vater von Rumänien bis nach Italien durchgeschlagen. Doch als der ausgewiesen wird, ist er ganz auf sich allein gestellt. Seine einzige Hoffnung: Er muss seinen geliebten Großvater finden, den er nur aus Briefen kennt, und der mit seiner Artistentruppe in Berlin gastiert …

      Emils wundersame Reise
      3,0
    • Vielleicht wird morgen alles besser

      Roman − Vom Autor des Bestsellers "Im Meer schwimmen Krokodile"

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Suche nach dem richtigen Platz in dieser Welt – ein berührender Roman vom Autor des Bestsellers »Im Meer schwimmen Krokodile« Der 15-jährige Ercole hat es nicht leicht: Er muss früh lernen, für sich und seine Schwester Asia Verantwortung zu übernehmen. Seine Mutter ist schon vor vielen Jahren ausgezogen, sein Vater ein Alkoholiker, der sich mit dubiosen Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Zusammen mit seiner Schwester bewahrt Ercole mühsam die Familienfassade, damit das Jugendamt nichts merkt. Trotz allem ist er ein zufriedener, unbeschwerter Junge. Besonders als er Viola kennen lernt, die in Ercoles Bauch Schmetterlinge zum Tanzen bringt ... Bestsellerautor Fabio Geda erweist sich erneut als Meister im Porträtieren von Kindern und Jugendlichen. Ihre kleinen und großen Nöte inspirieren ihn immer wieder zu ganz besonderen Geschichten – emotional, authentisch, unvergesslich. »Wunderbar leicht erzählt Fabio Geda von den Mühen und dem Staunen eines Teenagers, der die herzzerreißende Suche unternimmt, seinen Platz in der Welt zu finden.« La Stampa

      Vielleicht wird morgen alles besser
    • Berlin

      I Lupi del Branddeburgo

      Sono passati tre anni da quando un virus ha sterminato gli adulti di Berlino, lasciando ragazzi e bambini allo sbando, divisi in bande rivali. Tre anni di amicizie fraterne e tradimenti, di amori sbocciati e sfioriti, e soprattutto tre anni di lotte e scontri. Tra le spire di ghiaccio e neve del dicembre 1978, alcune figure misteriose, con indosso inquietanti tute bianche, hanno rapito Nina. Per ritrovarla Jakob, Christa e i loro amici devono spingersi oltre i confini della città, verso il gelido Brandeburgo infestato dai lupi: come i predatori della foresta, qualcuno sta attaccando i ragazzi per tenerli lontani da un'isola dove sta succedendo l'impensabile. Gli ululati venivano ora da destra, ora da sinistra, e ogni volta che loro cambiavano direzione nel tentativo di seminarli quelli esplodevano ancora più forti lì dove un secondo prima c'erano solo il buio e il respiro del bosco. Sembrava che i lupi stessero giocando con loro; che li stessero seguendo, ma che non avessero davvero intenzione di attaccarli. Forse erano in attesa del momento giusto per sbranarli.

      Berlin
      4,0
    • Berlin. La battaglia di Gropius

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      È il dicembre del 1978 quando l'inverno cala su Berlino: il manto candido della neve diventa ghiaccio sopra i relitti di scuole e case, parchi e cortili, al di qua e al di là del Muro. Da tre anni un virus incurabile ha sterminato la popolazione adulta della città, costringendo i ragazzi e i bambini sopravvissuti a crescere all'improvviso, in attesa che, alla fine dell'adolescenza, il virus porti via anche loro. Divisi in gruppi per organizzarsi e farsi forza, tra i ragazzi si scatena una guerra spietata. Il gruppo di Tegel mette a ferro e fuoco la città sotto la guida della feroce Wolfrun che, fiera come un'amazzone, combatte in groppa a un maestoso destriero. Dalle alte torri di Gropius, Jakob e Christa la vedono arrivare insieme ai suoi. Per portare battaglia. Niente e nessuno sembra in grado di fermarla, eppure qualcuno serba ancora nel cuore una fiammella di umanità… C'era una ragazza a cavallo, in mezzo alla tormenta. Le vedette non avevano mai visto Wolfrun, ne avevano solo sentito parlare. Attorno c'era la sua gente, le lingue di fuoco delle torce che il vento cercava di strappare di mano, i turbini di neve.

      Berlin. La battaglia di Gropius
      4,0