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Margaret Sayers Peden

    Margaret Sayers Peden ist eine amerikanische Übersetzerin und emeritierte Professorin für Spanisch. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Übertragung literarischer Werke ins Englische, wobei sie Wert auf Genauigkeit und Nuancen legt. Ihre Übersetzungen werden für ihre Präzision und Einfühlungsvermögen in den Originaltext geschätzt. Sie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, spanischsprachige Literatur für englischsprachige Leser zugänglich zu machen.

    Porträt in Sepia
    Het Oneindige plan
    Pedro Páramo
    Die Insel unter dem Meer
    Terra nostra
    Paula
    • Isabel Allendes Lebensroman, erzählt am Krankenbett ihrer Tochter Paula, die nach einem Behandlungsfehler im Koma liegt. Die Autobiographie einer temperamentvollen Frau, gezeichnet von Entschlossenheit und Lebensmut und verknüpft mit der Geschichte Chiles

      Paula
      4,2
    • Terra nostra

      • 1138 Seiten
      • 40 Lesestunden

      Carlos Fuentes schafft in diesem Roman ein umfassendes Weltgemälde, das bildhaft und symbolisch an ein Triptychon von Hieronymus Bosch erinnert. Er behandelt die europäische Kultur und Geschichte von der Antike bis zum 31. Dezember 1999, was zuvor kein lateinamerikanischer Autor gewagt hat.

      Terra nostra
      4,2
    • Die Insel unter dem Meer

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      Farbiger und lebenswirklicher könnte Isabel Allendes Roman nicht sein. Vor dem Hintergrund der historischen Sklavenaufstände in der Karibik schildert sie das packende Schicksal von Zarité, die als junges Mädchen an einen weißen Plantagenbesitzer verkauft wird. Durch vielfache persönliche Bande an die Familie ihres Herrn gekettet, muß Zarité ihren ganz eigenen Weg finden, um endlich Freiheit zu erlangen. Mit ihrem Roman Die Insel unter dem Meer entführt uns die chilenische Bestsellerautorin von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

      Die Insel unter dem Meer
      4,1
    • Pedro Páramo

      Der Llano in Flammen

      Der übermächtige Großgrundbesitzer Pedro Páramo hat in dem heruntergekommenen Dorf Comala »Ordnung«, Friedhofsruhe geschaffen. Doch die Toten reden sehr lebendig in ihren Gräbern weiter, erzählen seufzend von seinen Untaten, und die Lebenden scheinen schon lange tot zu sein. Die ferne Regierung kümmert sich nicht um Armut und Leid in dieser wüsten Einöde. Der junge Juan Preciado erzählt diese Geschichte – als postumen Monolog und im Dialog mit einer Bettlerin, neben der er im Grab liegt. Die Kraft dieses Romans liegt in seiner Prosa von strenger Schönheit, es bewegt und verzaubert. Der einzige Roman des Mexikaners Juan Rulfo (1917 - 1986) beeinflußte die moderne lateinamerikanische Literatur wie sonst nur die Werke von Borges, García Márquez oder Onetti.

      Pedro Páramo
      4,1
    • Het Oneindige plan

      • 418 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Das Waisenkind Eva Luna, von seinen Eltern auf äußerst ungewöhnliche Weise gezeugt, ist eine Geschichtenerzählerin wie Scheherazade. Und wie diese rettet auch sie mit ihren Geschichten Leben und erschafft sich eine eigene, bessere Welt. Die Menschen, auf die sie als Mädchen und später als junge Frau trifft, sind gleichermaßen fasziniert und auch teilweise erschrocken von diesem besonderen Menschen, dem noch die härteste Realität scheinbar nichts anzuhaben vermag. Eva, die immer noch mit ihrer toten Mutter kommuniziert, hat ein großes Herz, liebt ohne Vorbehalte und erfreut die Menschen, die ihr wichtig sind, mit ihren faszinierenden, verworrenen und unglaublichen Geschichten. Egal ob ihre Patin, ihre große Liebe Huberto Naranjo, die adoptierte Großmutter Elvira, Melecio, der so gerne eine Frau wäre, ihr Ziehvater Riad Halabi, der von einer Hasenscharte entstellt ist oder Rolf Carlé - sie alle halten Einzug in Evas Herz und in ihre Gedankenwelt, die so schön ist, so voller Phantasie und Erotik, dass es die Menschen zu Tränen rührt. Eva Luna macht ihren Weg, verliebt sich, muss wieder Abschied nehmen, findet verloren Geglaubte wieder und ist trotz aller Widrigkeiten immer voller Lebenslust. Sie wird hineingezogen in die Guerrillabewegung Chiles, steht für ihre Ideale ein und findet am Ende das, auf was sie immer gehofft hat - die Liebe, die ihrem Leben die Erfüllung gibt.

      Het Oneindige plan
      4,0
    • Porträt in Sepia

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen.

      Porträt in Sepia
      4,0
    • Fortunas Tochter

      • 482 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Schon als Kind ist Eliza Sommers am liebsten aus der Erwachsenenwelt der englischen Kolonie in Valparaíso in die Küchen- und Geheimniswelt ihrer handfesten Vertrauten Mama Fresia geschlüpft. Später wird sie an Leib und Seele erfahren, was es heißt, in zwei Welten zu Hause zu sein. Von Miss Rose, ihrer Adoptivmutter, erhält Eliza zerstreute Zuwendung und eine erstklassige Erziehung. Sie lernt Klavier, weiß sich zu benehmen, doch meistens steckt sie im Patio der Dienstboten, liest, was sie nicht lesen soll, und als sie zur jungen Frau wird, verliebt sie sich in Joaquín Andieta, der ganz und gar nicht gesellschaftsfähig ist.

      Fortunas Tochter
      4,0
    • Im Reich des goldenen Drachen

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.

      Im Reich des goldenen Drachen
      3,9
    • The second 'Captain Alatriste' novel, from a series which has sold 4 million copies worldwide A woman has been found in a sedan chair in front of a church, strangled. In her hand is a pouch containing fifty escudos and a handwritten - but unsigned - note bearing the words 'For masses for her soul'. The chief constable Martin Saldana confides in his old friend and comrade in arms, Diego Alatriste. Still in danger from the powerful enemies he made in his first adventure, Captain Alatriste is considering returning to Flanders where the war has just resumed. But first, his old friend Quevedo asks him for a favour. The daughter of one of his friends must be rescued from a convent, which certain 'priests' seem to be treating as little more than a harem. Then the woman who brought the girl to the convent goes missing and the connection is made to the murder at the church. It seems that Alatriste's sword is required once more.

      The Adventures of Captain Alatriste: Purity of Blood
      3,8
    • Die Stadt der wilden Götter

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen. Svenja Becker, geboren 1967 in Kusel (Pfalz), studierte Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft. Sie lebt als Übersetzerin (u. a. Allende, Guelfenbein, Onetti) in Saarbrücken.

      Die Stadt der wilden Götter
      3,8
    • Zorro

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      Geboren im Kalifornien des späten achtzehnten Jahrhunderts, ist Diego de la Vega ein Kind zweier Welten: Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indigenen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die indigene Bevölkerung und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung. Mit sechzehn verläßt Diego die Heimat, um in Barcelona »europäischen Schliff« zu erhalten. Spanien krümmt sich unter der Herrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego als »Zorro« einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen. Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine unbändige Liebe zu Juliana ... Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und tödlichen Intrigen zu fliehen. Zu Fuß geht es durch Spanien, mit Juliana, deren Schwester und ihrer Gouvernante. Mehr und mehr schlüpft Diego in die Rolle des »Zorro«. Und als solcher kehrt er nach Kalifornien zurück, um mit seinem Degen Gerechtigkeit für all jene einzufordern, deren Kampfesmut schon gebrochen scheint. Ein großer Held ist geboren, die Legende beginnt.

      Zorro
      3,7
    • Mexikanischer Tango

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ángeles Mastretta wurde 1949 in Puebla, Mexiko, geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), u. a. bei Juan Rulfo. Nach ihrer Promotion war sie bis 1985 als Redakteurin und Mitarbeiterin im Rundfunk, Fernsehen und bei verschiedenen mexikanischen Zeitschriften tätig. Ángeles Mastretta widmete sich immer auch der schriftstellerischen Tätigkeit, deren Früchte sie nur zum Teil veröffentlichte, so 1975 ihren Gedichtband La pájara pinta . Den Titel für ihren ersten Roman, der 1985 in Mexiko erschien, fand sie in dem zeitgenössischen Tango Arráncame la vida (dt. Mexikanischer Tango , 1988) des mexikanischen Komponisten und Musikers Agustín Lara. Für diesen Roman erhielt sie im selben Jahr den hochangesehenen Literaturpreis Premio Mazatlán , der vor ihr u. a. an Octavio Paz, Juan Rulfo, Elena Poniatowska und Isabel Allende verliehen wurde. 1990 folgte die Veröffentlichung ihres dritten Buches Mujeres de ojos grandes (dt. Frauen mit großen Augen , 1992). Für ihren zweiten Roman, Mal de Amores (1996, dt. Emilia , 1998), für den sie 1997 als erste Frau mit dem bedeutendsten Literaturpreis Lateinamerikas, dem Rómulo-Gallegos-Preis, ausgezeichnet wurde. Angeles Mastretta lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller und Journalisten Héctor Aguilar Camín, und ihren beiden Kindern in Mexiko-Stadt.

      Mexikanischer Tango
      3,6
    • Im Bann der Masken

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das dritte Abenteuer für Nadia und Alex: Tief im afrikanischen Dschungel müssen sie es mit dem grausamen König Kosongo aufnehmen. Ihm zur Seite stehen der Milizenführer Mbembelé und der Zauberer Sombe. Seltsam, dass beide immer eine Maske tragen. Gemeinsam unterdrücken sie ihr eigenes Volk, das Nachbarvolk der Pygmäen haben sie versklavt, durch Elfenbeinschmuggel sind sie reich und mächtig geworden. Können Nadia und Alex es schaffen, die Unterdrücker zu besiegen und das Geheimnis der Masken lüften? Das grandiose Finale von Isabel Allendes großer Jugend-Trilogie.

      Im Bann der Masken
      3,7
    • Der alte Gringo

      • 203 Seiten
      • 8 Lesestunden

      1913 verschwindet der berühmte nordamerikanische Journalist und Erzähler Ambrose Bierce (Mein Lieblingsmord, BS 1205) spurlos in den Wirren des mexikanischen Bürgerkriegs. Carlos Fuentes (geboren 1928 in Mexico City) nimmt Bierces Geschichte an diesem Punkt auf und erzählt sie weiter bis zum Tod. Der -alte Gringo- ist nach Mexiko gekommen, um zu sterben. Aber bevor es soweit ist, begegnet er noch einmal dem Leben in Gestalt eines jungen Bürgerkriegsgenerals und einer nordamerikanischen Hauslehrerin. Es geht um Liebe und Tod und darum, wie unterschiedlich Mexikaner und Nordamerikaner damit umgehen. Als der General den alten Mann von hinten erschießt, drohen diplomatische Verwicklungen. Die Leiche wird ausgegraben und noch einmal erschossen, diesmal von vorn, sozusagen regulär - und dann kann die Lehrerin ihn, den sie zu ihrem längst verlorenen Vater erklärt, eingesargt mit über die Grenze nehmen.

      Der alte Gringo
      3,3
    • Der gefeierte Maler Juan Pablo Castel ist ein Mörder. Im Gefängnis legt er schonungslos dar, wie ihm seine Leidenschaft für die mit einem Blinden verheiratete María zum Verhängnis geworden ist. Der Tunnel ist der existentialistische Roman nicht nur der argentinischen, sondern der gesamten lateinamerikanischen Literatur – Vergleiche mit den großen Werken eines Jean- Paul Sartre, Albert Camus oder auch Max Frisch sind durchaus angebracht.

      Maria oder die Geschichte eines Verbrechens
      4,0