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Bookbot

Michael Haller

    16. April 1945

    Michael Haller leitet das Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung in Leipzig. Er war zuvor 25 Jahre als Redakteur bei führenden deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften tätig und ist Gründungsherausgeber der internationalen Fachzeitschrift 'Message'. Seine Arbeit konzentriert sich auf die praktischen und theoretischen Aspekte des Journalismus und seine Rolle in der Gesellschaft. Haller widmet sich der kritischen Untersuchung von Medien und der Suche nach Wegen zu deren Verbesserung.

    Die Reportage
    Die Messe
    Auf Wiedersehen, Uli
    "Ich lass mir den Mund nicht verbieten!"
    Kennst du sie?
    Recherchieren
    • 2024

      Focusing on tax-saving strategies, this guide equips real estate professionals with effective tools to significantly lower their annual tax burdens. It delves into various techniques that not only minimize taxes but also enhance financial net worth, empowering agents to build greater wealth through informed financial decisions.

      A Real Estate Agent's Guide to Pay Less Tax & Build More Wealth
    • 2023
    • 2023

      Kaffee wirkt belebend schmeckt einfach wunderbar. Deshalb beginnt für viele der Tag nicht mit dem Aufstehen, sondern mit dem ersten Kaffee. Tauchen Sie mit Barista und Kaffee-Sommelier Michael Haller in die Welt des Kaffees ein! Er erklärt Ihnen, was einen guten Kaffee ausmacht, was Sie über Herkunft, Verarbeitung und Röstung der Bohnen wissen sollten und welche Zubereitungsarten es gibt. Lernen Sie, wie Sie Ihren Gästen perfekten Espresso oder Cappuccino mit super-fluffigem Milchschaum servieren und was es darüber hinaus für besondere Kaffee-Spezialitäten gibt.

      Kaffee für Dummies
    • 2020

      Die Reportage

      Theorie und Praxis des Erzähljournalismus

      Wie funktioniert journalistisches Erzählen im Internet-Zeitalter? Wie verändert der Medienwandel die Reportage? Michael Haller zeigt, wie die literarische Sprachkraft dieser journalistischen Königsform zurückgewonnen und zu neuer Geltung gebracht werden kann. Im ersten Teil lässt Haller die Geschichte der Reportage lebendig werden und vermittelt die Basics, worauf es beim journalistischen Erzählen ankommt. Anschließend werden die unterschiedlichen Erzählformen vorgestellt und deren besondere Eignungen vom Feature bis zur Multimedia-Story. Der zweite Teil führt in die heutige Praxis des journalistischen Erzählens ein und erläutert anhand zahlreicher Beispiele Schritt für Schritt, wie gelungene Reportagen entstehen. Michael Haller hat diesen Klassiker der Journalistenausbildung für die 7. Auflage grundlegend überarbeitet. Er diskutiert die Bedingungen, die herausragende Geschichten möglich machen und nennt die Umstände, die – wie im Fall des Fälschers Claas Relotius – immer mal wieder zu Lügengeschichten führen.

      Die Reportage
    • 2020

      Meinungs- und Pressefreiheit zählen zu den höchsten Gütern unserer Demokratie. Lange Zeit schien es utopisch, dass sie je zu Grundrechten werden könnten. Sie mussten erstritten und erkämpft werden. Immer wieder waren es herausragende Journalistinnen und Journalisten, engagierte Publizistinnen und Publizisten, die Missstände trotz Zensur und Restriktionen klar benannten und so das demokratisch-rechtsstaatliche Bewusstsein stärkten. Mit Fokus auf größere historische Entwicklungen wie auch auf einzelne Ereignisse oder Skandale überblicken die Herausgeber Michael Haller und Walter Hömberg mehr als drei Jahrhunderte Mediengeschichte. In anschaulichen Porträts streitbarer Geister und großer Köpfe wird die überzeitliche Bedeutung einer unabhängigen Presse für jede offene Gesellschaft greifbar. Die Beiträge zur Entwicklung des Journalismus von den Anfängen bis in die Gegenwart sind verfasst von Stefan Aust, Holger Böning, Günter Müchler, Jürgen Wilke, Ulla Wischermann und vielen weiteren kompetenten Autorinnen und Autoren. Mit Porträts von Daniel Defoe, Christian Friedrich Daniel Schubart, Johann Wirth, Heinrich Heine, Karl Gutzkow, Alexander Puschkin, Karl Marx, Louise Otto, Hedwig Dohm, Egon Erwin Kisch, Carl von Ossietzky, Joseph Roth, Maria Leitner, Martha Gellhorn, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen anderen.

      »Ich lass mir den Mund nicht verbieten!«
    • 2014

      Brauchen wir Zeitungen?

      Zehn Gründe, warum die Zeitungen untergehen. Und zehn Vorschläge, wie dies verhindert werden kann

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Brauchen wir Zeitungen?
    • 1997

      Dieses Handbuch für Journalisten bietet eine praxisorientierte Einführung in die verschiedenen Interviewformen bei Print- und elektronischen Medien, bespricht deren Eignung anhand zahlreicher Beispiele und erläutert die Interviewvorbereitung, -durchführung und -präsentation. Besonderes Gewicht wird auf die Interviewsituation gelegt. Die verschiedenen Kommunikationsebenen sowie Techniken der Frageformen und der Gesprächsführung werden aufgezeigt. Ein Abriss über die Geschichte des Interviews und Ausführungen über die rechtliche Situation von Interviewer und Interviewtem runden das Handbuch ab.

      Das Interview
    • 1991
    • 1987

      Michael Haller geht in diesem Klassiker der Journalistenausbildung zunächst auf die Geschichte der Reportage ein, beschreibt ihre Merkmale und grenzt sie gegenüber anderen journalistischen Darstellungsformen, wie dem Feature, ab. Systematisch und anhand zahlreicher Beispiele führt er dann in Themenfindung, Materialbeschaffung und das Schreiben der Reportage ein. Als Gastautoren geben renommierte Reporter, wie Cordt Schnibben, Hermann Schreiber und Jürgen Leinemann, Einblicke in ihre Schreibpraxis. Sie zeigen, wie man ein Thema veranschaulicht, Beobachtungen authentisch darstellt und Sprache sinnlich macht – damit Journalismus lebendiger wird.

      Die Reportage