Eine brillante Reportage über New Orleans Rap - erzählt von einer Ikone der Rock-'n'-Roll-Kritik. Nik Cohn, Erfinder eines ganz neuen journalistischen Stils, berichtet vom Leben und Sterben schwarzer Rapper in „Crescent City“. Er begibt sich auf Talentsuche in den ärmsten, schwärzesten Vierteln jener Stadt, die er in ihrer Schönheit und ihrer Verkommenheit noch mehr liebt als die Musik. Cohns neues Buch ist das literarische Dokument einer auch in den USA wenig bekannten Hip-Hop-Szene und zugleich ein Abgesang auf eine einzigartige Musikmetropole, die nach dem Hurrikan Katrina so nicht mehr existiert.
Nik Cohn Reihenfolge der Bücher
Peter Guralnick wird für seine tiefen Einblicke in die Wurzeln der amerikanischen Musik gelobt. Seine Arbeit taucht tief in die Seele von Rock and Roll und R&B ein und erforscht deren kulturelle und soziale Auswirkungen. Guralnicks einfühlsamer Stil und seine Fähigkeit, die Essenz seiner Subjekte einzufangen, machen ihn zu einem maßgeblichen Erzähler der Musikgeschichte.






- 2008
- 2000
There will always be an England, no doubt, but what sort of England will it be? Cohn takes a long wild ride through a country he calls the Republic - a nation within a nation, populated by the many millions who have either fallen out of the Britannic mainstream, or chosen to jump. He meets the rising stars of a new culture, and also the casualties. Their collected stories, both weird and wonderful, combine to form a tapestry quite unlike any notion of England that has ever existed before. It is a land made up, among others, of outlaws and insurgents, rampaging natives, second-generation immigrants, visionaries, born-agains, football fans, fetishists, gays, New Age travellers, anarchists, DJs, street-fighters, graffiti artists Rastas, Odinists, Elvis impersonators, fire-swallowers and even the Antichrist. Loud and angry, and charged with furious energy, their voices define a world cut loose from tradition and all certainty. Gone bananas, in fact. Nik Cohn's republic may not be the only England out there. But it's the most vivid.
- 1999
Summer in the City: Schon um sieben Uhr in der Frühe hat es 90 Grad Fahrenheit in New York, in der ganzen Stadt brechen Brände aus, und an den Straßenecken verkünden Prediger die kommende Apokalypse. In Ferdousines Zoo mit den exotischen Vögeln und Schlangen treffen ein paar verirrte Seelen aufeinander: Kate Root, Tochter eines Messerwerfers und Nichte eines berühmten Cricketspielers, einst Wahrsagerin, jetzt die Hüterin des Zoos; Anna Crow, Bauchtänzerin in einem orientalischen Schmuddellokal und Vorleserin von Gedichten. Sie liebt Willie, den puertoricanischen Zuhälter und Gelegenheitsganoven, doch der liebt am meisten seine Schuhe aus Armadilloleder. Zu ihnen stößt John Joe, frisch angekommen aus Donegal, Irland. Sein schwarzes Muttermal bringt ihn in Kontakt mit einer Sekte, die in den U-Bahn-Schächten Manhattans lebt und den Weltuntergang predigt. In einem furiosen Finale kommt es zur Verwirklichung ihrer Vision. »King Cohn« hat einen apokalyptisch-visionären Roman über die Endzeit und den Großstadtdschungel geschrieben, dessen Botschaft lauten könnte: Nur die Freaks, nur die Entrechteten und Enterbten werden dereinst diese verbrannte Erde erben.
- 1992
Eigentlich hatte der Autor eine Reise um die Welt geplant, doch dann stellte er fest: "Wenn man auch nur einen Block den Broadway entlangginge und jede Tür öffnete, würde man 100 Welten entdecken." Und so wandert er die berühmteste New Yorker Straße hinunter und entdeckt einen wahren Mikrokosmos, trifft Künstler und Taschendiebe, Transvestiten, Boxer, Zauberer, Stripteasetänzerinnen, abgehalfterte Politiker, Satanisten, russische Taxifahrer und unzählige andere skurrile schillernde Typen. Eines ist fast allen gemeinsam: Einst hegten sie hochfliegende Pläne, träumten von Ruhm und Größe und wurden dann mit der grausamen Wirklichkeit konfrontiert.
- 1974
- 1973
Bye Bye, Bye Baby, Bye Bye
Rock Dreams
- 1971

