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António Damásio

    25. Februar 1944
    António Damásio
    Wie wir denken, wie wir fühlen
    Descartes' Irrtum
    Der Spinoza-Effekt
    Selbst ist der Mensch
    Ich fühle, also bin ich
    Im Anfang war das Gefühl
    • Im Anfang war das Gefühl

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Das neue Buch von Bestsellerautor Antonio Damasio: Wie die Gefühle unsere Kultur prägen Wie ist der Mensch zum Menschen geworden – und wie ist all das entstanden, was wir Kultur nennen? Der weltbekannte Neurowissenschaftler Antonio Damasio hat eine verblüffende Erklärung: Nicht Verstand und Intellekt, sondern die Gefühle haben dabei die entscheidende Rolle gespielt. Ein neuer, aufregender Blick auf die Fundamente menschlicher Zivilisation. Ausstattung: mit Abb.

      Im Anfang war das Gefühl
      4,0
    • Ich fühle, also bin ich

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Woher wissen wir, dass wir wissen? Wie entsteht das Gefühl für unser Selbst? Welche Rolle spielen Emotionen und Gefühle im Bewusstseinsprozess? In einer klaren, gut verständlichen Sprache beschreibt der weltweit berühmte Neurologe Antonio Damasio, warum wir fühlen, was wir sind. Zahlreiche Fallbeispiele aus seinem Patientenkreis veranschaulichen dabei, welch kuriose und schreckliche Folgen Schädigungen des Gehirns für unser Selbstverständnis haben können. Eine spannende Reise in die Tiefe unseres Bewusstseins.

      Ich fühle, also bin ich
      4,0
    • Vom Sein zum Bewusstsein Seit dreißig Jahren erforscht Antonio Damasio, wie der menschliche Geist arbeitet. Aufgrund überraschender wissenschaftlicher Ergebnisse kann er zeigen, dass das menschliche Bewusstsein ein biologischer Prozess ist, der im Gehirn entsteht. Damit widerlegt Damasio die hartnäckige Vorstellung vom menschlichen Geist als etwas Eigenständiges, das vom Körper getrennt betrachtet werden müsse. In seiner Arbeit geht Damasio über die klassischen Wege, den menschlichen Geist zu untersuchen, hinaus: Neben der Verhaltensforschung und den Neurowissenschaften führt er erstmals eine evolutionäre Perspektive ein. Dadurch gelingt es ihm, unser Verständnis von der Entwicklung des menschlichen Geistes entscheidend zu erweitern.

      Selbst ist der Mensch
      3,6
    • Der Spinoza-Effekt

      Wie Gefühle unser Leben bestimmen

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Denken ist ohne das Fühlen nicht vorstellbar - und deren Zusammenspiel nicht ohne die Signale des Körpers. Doch inwieweit wird der Mensch von diesem neurobiologischen Dreieck bestimmt? Was steuert unsere Entscheidungsprozesse? Antonio R. Damasio führt uns an die Grenzen der wissenschaftlichen Forschung - ein ebenso radikales wie intellektuell überzeugendes Plädoyer für die Ganzheitlichkeit.

      Der Spinoza-Effekt
      4,0
    • Woher wissen wir, dass wir wissen? Wie entsteht das Gefühl für unser Selbst? Welche Rolle spielen Emotionen und Gefühle im Bewusstseinsprozess? In einer klaren, gut verständlichen Sprache beschreibt der weltweit berühmte Neurologe Antonio Damasio, warum wir fühlen, was wir sind. Zahlreiche Fallbeispiele aus seinem Patientenkreis veranschaulichen dabei, welch kuriose und schreckliche Folgen Schädigungen des Gehirns für unser Selbstverständnis haben können. Eine spannende Reise in die Tiefe unseres Bewusstseins.

      Descartes' Irrtum
      4,0
    • Wie wir denken, wie wir fühlen

      Die Ursprünge unseres Bewusstseins

      Was macht uns zum Menschen? Antonio Damasio schafft die Verbindung von Philosophie und Hirnforschung zu einer erstaunlichen Theorie des Bewusstseins „Wie wir denken, wie wir fühlen“ bringt Antonio Damasios Lebensthemen auf den Punkt: In glänzend geschriebenen kurzen Kapiteln führt er uns vom Beginn des Lebens auf der Erde hin zu einem umfassenden Verständnis dessen, was uns im Innersten ausmacht – Verstand, aber auch: Emotion. Was ist Bewusstsein? Kaum eine Frage rührt so sehr an den Kern des Menschseins. Seit Jahrhunderten wird sie von Philosophen gestellt, seit Neuerem bemühen sich auch die Naturwissenschaften um Antworten. Antonio Damasio, gefeierter Sachbuchautor und einer der renommiertesten Neurowissenschaftler der Welt, verbindet Erkenntnisse aus Philosophie und Hirnforschung, aus Evolutions- und Neurobiologie, aus Psychologie und KI-Forschung zu einer originellen Theorie des Bewusstseins.

      Wie wir denken, wie wir fühlen
      3,1
    • Neuroscience has paid only little attention to decision-making for many years. Although no field of science has cohered around this topic, a variety of researchers in different areas of neuroscience ranging from cellular physiology to neuropsychology and computational neuroscience have been engaged in working on this issue. Thus, the time seemed to be ripe to bring these researchers together and discuss the state of the art of the neurobiology of decision-making in a broad forum. This book is a collection of contributions presented at that forum in Paris in October 1994 organized by the Fondation IPSEN.

      Neurobiology of decision making
      4,1
    • Self Comes to Mind

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In Self Comes to Mind, he goes against the long-standing idea that consciousness is somehow separate from the body, presenting compelling new scientific evidence that consciousness - what we think of as a mind with a self - is in fact a biological process created by a living organism.

      Self Comes to Mind
      4,1
    • The Strange Order of Things

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      “Damasio undertakes nothing less than a reconstruction of the natural history of the universe. . . . [A] brave and honest book.” —The New York Times Book Review The Strange Order of Things is a pathbreaking investigation into homeostasis, the condition that regulates human physiology within the range that makes possible not only survival but also the flourishing of life. Antonio Damasio makes clear that we descend biologically, psychologically, and even socially from a long lineage that begins with single living cells; that our minds and cultures are linked by an invisible thread to the ways and means of ancient unicellular existence and other primitive life-forms; and that inherent in our very chemistry is a powerful force, a striving toward life maintenance that governs life in all its guises, including the development of genes that help regulate and transmit life. The Strange Order of Things is a landmark reflection that spans the biological and social sciences, offering a new way of understanding the origins of life, feeling, and culture. www.antoniodamasio.com

      The Strange Order of Things
      3,8