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Zoé Valdés

    2. Mai 1959

    Zoé Valdés ist eine kubanische Autorin, deren Werke sich häufig mit komplexen Themen wie Identität, Erinnerung und politischer Unterdrückung auseinandersetzen. Ihre Prosa ist bekannt für ihre reiche, lyrische Qualität und ihre scharfsinnige Untersuchung der menschlichen Psyche. Valdés scheut sich nicht, kontroverse Themen anzusprechen und verwebt oft persönliche und historische Erfahrungen in ihre Erzählungen. Ihre unverwechselbare Stimme und ihr kühnes Erzählen machen sie zu einer bedeutenden Figur der zeitgenössischen lateinamerikanischen Literatur.

    Zoé Valdés
    Das Geisterhaus
    A Greek Love
    Das tägliche Nichts
    Dir gehört mein Leben
    Geliebte erste Liebe
    Café Cuba
    • Marcela, eine in Europa gestrandete Kubanerin, schafft es zur gefeierten Starfotografin. Doch Ruhm und Geld bedeuten ihr nichts, auch die neue Welt bleibt ihr fremd. Ruhelos zieht sie umher, die Vergangenheit liegt wie ein Schatten auf ihr. Erinnerungen an die zurückgelassene Welt, an eine Zeit, die unwiederbringlich verloren ist, halten sie in Bann. Erinnerungen an eine große Liebe, die dramatischer nicht hätte enden können. Erinnerungen an ein totgeschwiegenes Verbrechen, eine Tragödie, die durch ein verhängnisvolles Bündel mit Briefen ausgelöst wurde.

      Café Cuba
      3,7
    • Geliebte erste Liebe

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Dánae ist Anfang vierzig und erträgt den Alltag im stickigen Havanna nicht mehr. Ohne ihre Familie zu informieren, reist sie aufs Land - dorthin, wo sie ihre erste große Liebe erlebte. Bei einem Ernteeinsatz begegnete sie ihrem späteren Ehemann Andrés und verliebte sich in ein wildes Bauernmädchen. Jetzt will sie endlich diese geliebte erste Liebe wiederfinden. Die vielfach ausgezeichnete Exil-Kubanerin Zoé Valdés mit einer zärtlichen Hommage an ihre Heimat, an die Vitalität und den ungebrochenen Lebensmut ihrer Landsleute.

      Geliebte erste Liebe
      3,7
    • Dir gehört mein Leben

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Gleich in der ersten Nacht in Havanna gerät das Mädchen Cuca in den Bann der Stadt und im ersten Nachtclub, den sie dort besucht, trifft sie auf den Mann ihres Lebens. Mit Ironie und Offenheit zeichnet die heute in Paris lebende kubanische Autorin ein Porträt des heutigen Kubas. Obwohl sie rigorose Systemkritik übt, ist ihr Buch eine Liebeserklärung an Havanna und an die Kubaner. [buecher.de]

      Dir gehört mein Leben
      3,4
    • Das tägliche Nichts

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In munterem Ton enthält die junge, eigensinnige Yocandra, Zoé Valdés alter ego, ihr Leben in Havanna während der seit 1960 andauernden wirtschaftlich katastrophalen „Spezialperiode“. Und offenbart ihre Erfahrungen mit Liebe, Leidenschaft und Verrat. Dieser erotische Schlüsselroman löste schon bald nach Erscheinen heftigen Pressewirbel aus.

      Das tägliche Nichts
      3,4
    • A Greek Love

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      For readers of Isabel Allende, Gabriela Garcia, and Julia Alvarez, the story of a woman who must fight for her love and her child in a Cuba suffocated by oppression.

      A Greek Love
      3,7
    • Das Geisterhaus

      • 507 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Eine Familiensaga, die zum Welterfolg wurde: Isabel Allende erzählt die wechselhafte Geschichte der Familie des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara und führt uns mit der ihr eigenen Fabulierkunst durch eine Zeit, in der persönliche Schicksale und politische Gewalt eng miteinander verwoben sind. Der Erfolg dieses Buches verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.

      Das Geisterhaus
      4,4
    • Café Nostalgia

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Un collage que reúne - a partes desiguales - la recreación de la vida de un grupo de adolescentes en una Cuba de apagones y abortos, nostalgias de exilio, denuncias políticas, fragmentos eróticos y una historia de amor, tan inverosímil y rocambolesca como sólo puedo suceder en la vida real. El estilo mezcla los juegos de palabras a lo Cabrera Infante con diálogos insulsos, que recuerdan las novelas de la España de los 1950s. Lo cubano y lo cotidiano contrastan con ámbitos parisinos y un tímido afán cosmopolita que no acaba de cuajar.

      Café Nostalgia
      4,3
    • Paul

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Il n'allait plus guère tarder à claquer comme un chien. Tout seul. La petite Chinoise n'était pas revenue lui apporter la soupe cuisinée par son père. Ou peut-être ne l'avait-il pas vue, en proie à ses accès de douleur et de delirium tremens. Il connut la faim, certes, mais sa peinture s'éclaircissait, elle respirait mieux. Une peinture qui respire est la plus grande réussite d'un peintre, car elle porte la vie ; il lui insuffle sa vie, sa respiration, les battements de son coeur, ses palpitations heureuses et ses craintes les plus profondes."Accablé par la maladie, sur une île paradisiaque de la Polynésie française, Paul Gauguin affronte les fantômes de son passé. Fiévreux et délirant, il se souvient de sa vie bourgeoise de financier avant que la peinture, devenue pour lui une passion, le pousse à tout quitter. Ce roman crépusculaire met en scène l'artiste en proie à ses ultimes visions et à ses derniers désirs.Zoé Valdés livre ici "son" Paul, rhapsodie intime où les voix du passé se mêlent, comme des litanies. L'écrivaine fait la part belle aux corps, aux sens, à l'intime, et poursuit sa réflexion autour de l'amour, la mort, l'exil, la création et bien sûr la transgression, autant de thèmes qui nourrissent son oeuvre.

      Paul
      3,5
    • La femme qui pleure

      roman

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Quelques années après sa rupture avec Picasso, Dora Maar fait un dernier voyage à Venise pour tenter d'échapper à l'emprise du peintre et de se reconstruire en tant que femme. A son retour, elle se réfugie dans son appartement parisien, vivant en recluse jusqu'à sa mort.

      La femme qui pleure
      2,0