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Jürgen Todenhöfer

    12. November 1940

    Jürgen Todenhöfer ist ein deutscher Manager, Autor und ehemaliger Politiker, der sich kritisch mit US-geführten Kriegen, insbesondere im Irak und in Afghanistan, auseinandersetzt. Er hinterfragt gängige Narrative und beleuchtet die immensen menschlichen und wirtschaftlichen Kosten dieser Konflikte. Seine Schriften basieren auf persönlichen Erfahrungen und gründlicher Recherche und bieten eine provokative Perspektive auf globale Angelegenheiten.

    Jürgen Todenhöfer
    Warum tötest du, Zaid?
    Andy und Marwa
    Wer weint schon um Abdul und Tanaya?
    Feindbild Islam
    Die grosse Heuchelei
    Du sollst nicht töten
    • Du sollst nicht töten

      • 446 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Jürgen Todenhöfer mit einem sehr persönlichen Plädoyer für den Frieden »Wieso darf man Kinder töten?« Auf diese Frage bekommt Jürgen Todenhöfer schon als Kind nach dem Bombenangriff auf Hanau 1945 keine Antwort. Heute, nachdem er viele Jahre damit verbracht hat, Kriegsgebiete zu bereisen, Menschen dort zu erkennen, wo andere nur Feinde sehen wollen, erinnert er sich und stellt wieder die alles entscheidende Frage: »Wie kann, was im eigenen Land als schändliches Verbrechen gilt, außerhalb der Grenzen eine Heldentat sein?« Sein Buch, das sich vornehmlich aus seinen dramatischen Erlebnissen während des Arabischen Frühlings speist, legt Zeugnis ab von Hass, Demütigung und Vernichtung – gestern und heute. Immer wieder fragt er sich, warum Menschen moralische Grenzen überschreiten. Nicht nur jene, die vergewaltigen, foltern und töten, sondern auch jene, die am Schreibtisch andere aussenden »zur Verteidigung« von Freiheit und Frieden. Immer wieder konfrontiert Jürgen Todenhöfer das Bild, das öffentlich von Kriegen gezeichnet wird, mit der Realität vor Ort. Er gibt den Namenlosen ein Gesicht und zeigt uns unsere beschämenden Feindbilder. Ausstattung: 4 farbige Bildteile à 8 Seiten

      Du sollst nicht töten
      4,8
    • Ein großes Plädoyer für Humanismus, eine schonungslose Reportage über das wahre Gesicht unserer Zivilisation und ein Frontbericht aus den Krisengebieten der Welt – das wichtigste Buch von Bestsellerautor Jürgen Todenhöfer Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen. Unter Lebensgefahr recherchierte Jürgen Todenhöfer dies zusammen mit seinem Sohn Frederic in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt. Sein Fazit: Der Westen muss die Menschenrechte vorleben, statt sie nur vorzuheucheln. Und seine Medien müssen damit aufhören, diese Heuchelei zu decken. Der Westen wird sonst alle Katastrophen der Vergangenheit erneut erleben. Er muss andere Völker und Kulturen so behandeln, wie er selbst behandelt werden will. Nur dann hat er eine Zukunft.

      Die grosse Heuchelei
      4,6
    • Feindbild Islam

      • 63 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Nach dem Untergang der Sowjetunion brauchte der Westen ein neues Feindbild. Osama Bin Laden lieferte es. 9/11 gab George W. Bush die Gelegenheit zu zwei Kriegen, die für alle Beteiligten desaströs ausgingen. “Feindbild Islam – Zehn Thesen gegen den Hass“ schildert prägnant und packend das Verhältnis der westlichen Welt zur muslimischen. Es zeigt die Ignoranz und Gefährlichkeit unserer Politik gegenüber dem Orient. Jürgen Todenhöfer zieht die Bilanz von fünfzig Jahren Reisen in die muslimische Welt und zehn Jahren falscher Antworten auf die Herausforderung 9/11.

      Feindbild Islam
      4,5
    • Gegen Terror hilft kein Gegenterror. J. Todenhöfer fordert Härte gegenüber Terroristen, aber Gerechtigkeit gegenüber der muslimischen Welt. Er hat ein spannendes, ein farbig erzähltes, ein menschliches Buch geschrieben. „Wer dieses Buch mit offenem Herzen liest, wer sich auf die Schicksale irakischer und afghanischer Kinder einlässt, wird mit Abdul und Tanaya weinen. Und er wird Krieg als Mittel des Antiterrorkampfes nie mehr akzeptieren.“ (Jürgen Todenhöfer) „Ein bemerkenswertes Buch, in dem an die Bedeutung unserer Grundwerte - auch für unser Handeln gegenüber anderen Völkern - erinnert wird.“ (FAZ) Jetzt als erweitertes Taschenbuch mit einem Geleitwort von Hans-Dietrich Genscher, einem Bericht des Autors über seine Bagdad-Reise im Januar 2003 und einem neuen Schlusskapitel.

      Wer weint schon um Abdul und Tanaya?
      4,2
    • Zwei Kinder bezahlen für den Krieg. Financial Times Deutschland

      Andy und Marwa
      4,1
    • Warum tötest du, Zaid?

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Authentisch und engagiert: Jürgen Todenhöfer hat unter gefährlichsten Bedingungen vor Ort recherchiert In der Geschichte des jungen Widerstandskämpfers Zaid spiegelt sich die Geschichte eines Volkes wider, das für seine Freiheit und Würde kämpft. Jürgen Todenhöfer begegnet Menschen, die gegen die Besatzungstruppen und den Terror von Al-Qaida kämpfen. Er trifft den 22-jährigen Zaid, der in diesem Krieg fast alles verloren hat, und der sich wie die Mehrheit der irakischen Bevölkerung dem Widerstand angeschlossen hat, und erzählt seine erschütternde Geschichte. Das Buch tritt an gegen die milliardenschwere Propaganda-Maschinerie der US-Administration, die ein verzerrtes Bild der Lage im Irak zeichnet. Jürgen Todenhöfer will der Wahrheit eine Chance geben – und der Gerechtigkeit für ein gequältes Volk.

      Warum tötest du, Zaid?
      4,2
    • Er war nie Everybody’s Darling. Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Politik und Wirtschaft verkörpert, der aber auch immer glaubwürdig für unbequeme Wahrheiten eintritt. In „Teile dein Glück“ fasst er nun die wichtigsten Wahrheiten und Weisheiten zusammen, die er im Laufe seines Lebens sammeln durfte, und verbindet persönliche Erlebnisse mit den großen Fragen der Menschheit. Entstanden ist der ethische Wegweiser eines Menschen, der um seine Fehlbarkeit weiß und dennoch den Versuch wagt, seine Erfahrungen exemplarisch weiterzugeben.

      Teile dein Glück ... und du veränderst die Welt
      3,8
    • Im Sommer 2014 führte Jürgen Todenhöfer mehrere Monate lang Gespräche mit deutschen Islamisten (via Skype), die sich dem IS-Staat angeschlossen haben. Die Erkenntnisse, die er in diesen Gesprächen gewann, sind mehr als erschreckend und enthüllen die mörderischen Absichten des sogenannten Kalifats, das einen weltweiten Gottesstaat errichten will und dabei auch vor Massenmorden nicht zurückschreckt, selbst unter Muslimen. Im November 2014 fuhr er als bislang weltweit einziger westlicher Journalist in das Zentrum des IS-Staats, nach Mossul, und nahm dort weitere Interviews auf. In seinem Buch beschreibt er eindringlich seine dortigen Erlebnisse. Mit exklusivem 24-seitigem Farbbildteil.

      Inside IS - 10 Tage im 'Islamischen Staat'
      4,0
    • Jürgen Todenhöfer reflektiert über sein außergewöhnliches Leben, das geprägt ist von seinem Kampf gegen Krieg, Rassismus und Ungerechtigkeit. Er berichtet von seinen Reisen zu Krisenherden, seinem Einsatz für Kinder in Kriegsgebieten und seinen Projekten zur Unterstützung von Waisenhäusern und Schulen. Sein Buch enthält persönliche Einsichten und einen eindringlichen Aufruf zum Handeln.

      „Und folgt Dir keiner, geh allein“. Mein Leben im Kampf gegen Krieg, Armut und Rassismus
    • Es ist das überraschendste Comeback der deutschen Politik. Jürgen Todenhöfer ist nach 50 Jahren aus der CDU ausgetreten und hat eine neue Partei gegründet. Todenhöfer will die deutsche Politik kompetenter, ehrlicher und menschlicher machen. Er plädiert für eine gewaltfreie humanistische Revolution, für einen Aufstand des Anstands. Todenhöfer war Richter, Bundestagsabgeordneter und Verlagschef. Seit vielen Jahrzehnten gehört er zu den engagiertesten Kämpfern für Frieden und Menschenrechte. Und gegen Rassismus. In seinem neuen Buch "Der Aufstand des Anstands" stellt Jürgen Todenhöfer seinen Plan für ein besseres Deutschland vor. Sein Programm basiert auf seinen jahrzehntelangen Erfahrungen in Politik und Wirtschaft sowie auf seinen spektakulären Reisen und Begegnungen rund um den Globus. In der zweiten Hälfte des Buches erzählt Todenhöfer von seinen selbstfinanzierten Hilfsprojekten für vereinsamte alte Menschen, für unheilbar Kranke und für kriegsversehrte Kinder. Er berichtet von unvergesslichen Momenten mit Menschen, die ihm mehr gaben, als er ihnen geben könnte. Zum Abschluss legt Todenhöfer - so offen wie noch nie - seine Geständnisse vor. Er spricht über seine Fehler, Schwächen und seinen stetigen Versuch dazuzulernen. Über das Leben als Lernprozess.

      Der Aufstand des Anstands