Umberto Gandini Reihenfolge der Bücher






- 2019
- 2010
Die Brücke vom Goldenen Horn : Roman
- 333 Seiten
- 12 Lesestunden
Die mutige Reise einer Wandererin zwischen zwei Welten: Die Georg-Büchner-Preisträgerin Emine Sevgi Özdamar erzählt mit scharfem Blick und poetischer Zunge vom Leben einer jungen Türkin im Berlin und Istanbul von 1968, über die Fabrikarbeit bei Telefunken und die Sehnsucht nach der Schauspielerei, über das Heimweh und das Erwachen als Frau, über den politischen Aufbruch, APO und Anatolien, und den Alptraum politischer Repression.
- 2008
Der Verschollene. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
Reclam XL – Text und Kontext
Der siebzehnjährige Karl Roßmann wird von einem Dienstmädchen verführt, sie bekommt ein Kind. Zur Strafe verbannen ihn seine Eltern nach Amerika, wo Karl zunächst bei einem reichen Onkel in New York unterkommt, der ihn fördert. Als dieser ihn aufgrund unglücklicher Umstände aus seiner Obhut entlässt, muss Karl sich in dieser fremden Welt, die ihm rätselhaft und undurchschaubar erscheint, ganz allein durchschlagen. Kafkas unvollendet gebliebener Roman erschien erstmals 1927 postum unter dem Titel »Amerika«. Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts: * Reclam XL bietet den sorgfältig edierten Werktext – seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe aus Reclams Universal-Bibliothek. * Das Format ist größer (12,2 x 20 cm) als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand. * Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang. * Ein Materialienteil mit Text- und Bilddokumenten erleichtert die Einordnung und Deutung des Werkes im Unterricht. * Natürlich passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu!
- 2003
Racconti
- 412 Seiten
- 15 Lesestunden
Il volume raccoglie i racconti di Friedrich Durrenmatt scritti fra il 1942 e il 1985. Esemplare per la sua narrativa è "La panne", del 1956, dove la vicenda assume i toni cangianti del leggero, del comico, dell'angosciante, del tragico e coinvolge il lettore nello stesso modo in cui cattura il protagonista. Il tema dominante è il conflitto dell'individuo con un mondo mostruoso, come dice Durrenmatt, il quale tuttavia spazia anche in orizzonti più vasti. I primi esili schizzi preannunciano la qualità del suo lavoro futuro che si precisa in una serie di situazioni concrete dallo scacco esistenziale e, qualche caso, come in "Guerra invernale nel Tibet", si dilata dalla sfera della attualità a una avveniristica condizione umana. A Durrenmatt piace esplorare anche le zone del mito in "Il ritratto di Sisifo", "La morte della Pizia" o "Il Minotauro", dove la sorte del ferino figlio di Pasife si moltiplica a dismisura, sullo sfondo di un labirinto che, mentre sembra offrire mille possibilità di salvezza, della sua parete di vetro riproduce all'infinito l'illusorietà di ogni tentativo di fuga. Su un altro versante, in "La caduta", Durrenmatt costruisce la parabola che dall'alternanza politica porta alle degenerazioni più feroci nella lotta per il potere. Le aporie della civiltà sono messe in risalto, con un divertito anacronismo, in "Notizie sullo stato dell'informazione nell'età della pietra". Ma sarebbe limitativo circoscrivere il mondo di Durrenmatt a parametri ideologici o a schemi filosofici rigidi; il suo sguardo coglie incubi o dissonanze della vita con un forte senso dello humor e del grottesco, che redime le sue pagine da ogni intenzione moralistica, per abbandonarsi al libero gioco dell'invenzione e della fantasia. Senza mai rinunciare alle sue responsabilità di scrittore: "Il solo modo per superare il conflitto è viverlo. L'arte, la letteratura, sono, come qualunque altra cosa, un confronto col mondo. Una volta afferrato questo, ne potremo intravedere anche il senso." Indice, Contiene: Natale; Il torturatore; La salsiccia; Il figlio; Il vecchio; Il ritratto di Sisifo; Il direttore del teatro; La trappola; Pilato; La città; Notizie sullo stato dell'informazione nell'età della pietra ; Il cane (un racconto); Il tunnel (un racconto); Dalle annotazioni d'un guardiano; Soggiorno in una piccola città (frammento); La vacanza di mister X (frammento); La caduta; Abu Chanifa e Anan Ben David; Smithy; La morte della Pizia; La guerra invernale del Tibet; Eclisse di Luna; Il ribelle; Minotauro (una ballata); La panne (una storia ancora possibile)
- 2001
Birger Lund, ein schwedischer Journalist, hat 1937 in Lakehurst den Absturz des Zeppelins äHindenburgä schwer verletzt überlebt. 10 Jahre später versucht er, die wahren Hintergründe der Katastrophe zu rekonstruieren.
- 1997
Minotaurus
Eine Ballade
"Das Wesen, das die Tochter des Sonnengottes, Pasiphae, geboren hatte, nachdem sie auf ihren Wunsch hin eingeschlossen in eine künstliche Kuh von einem dem Poseidon geweihten weißen Stier bestiegen worden war, fand sich, von den Knechten des Minos hineingeschleppt, die lange Ketten bildeten, um sich nicht zu verlieren, nach langen Jahren eines wirren Schlafs, währenddessen es in einem Stall zwischen Kühen heranwuchs, auf dem Boden des Labyrinths vor, das von Daidalos erbaut worden war, um die Menschen vor dem Wesen und das Wesen vor den Menschen zu schützen, aus dem keiner, der es betreten hatte, wieder herausfand, und dessen unzählige in sich verschachtelte Wände aus Glas waren, so daß das Wesen nicht nur seinem Spiegelbild gegenüberkauerte, sondern auch den Spiegelbildern seiner Spiegelbilder: Es sah unermeßlich viele Wesen, wie es eines war, vor sich, und wie es sich herumdrehte, um sie nicht mehr zu sehen, unermeßlich viele, ihm gleiche Wesen wiederum vor sich." So beginnt Friedrich Dürrenmatts Ballade, die den Mythos von Minotaurus in einer lyrischen Prosa neu erzählt.