Organizovaná mysl. Jasné myšlení v době informačního zahlcení
- 432 Seiten
- 16 Lesestunden
Daniel J. Levitin ist ein Neurowissenschaftler und Musikwissenschaftler, dessen Arbeit die komplexe Beziehung zwischen Musik, Gehirn und menschlicher Wahrnehmung erforscht. Mit seinem umfangreichen Hintergrund als Musiker und Toningenieur bringt er eine einzigartige Perspektive in seine Forschung ein, die künstlerische Praxis mit wissenschaftlicher Untersuchung verbindet. Levitin befasst sich damit, wie das Gehirn Musik verarbeitet und darauf reagiert, und deckt die tiefgreifenden kognitiven und emotionalen Prozesse auf, die Musik auslöst. Seine Schriften über die Psychologie der Musik und des Erkennens sind sowohl zugänglich als auch fesselnd und bieten den Lesern ein tieferes Verständnis der Rolle, die Musik in unserem Leben spielt.






Exploring the transformative effects of music, this book delves into its profound healing capabilities, supported by recent scientific research. It reveals how music can reduce stress, enhance cognitive functions, and even combat neurodegenerative diseases. The author, a neuroscientist and musician, presents innovative concepts like 'rhythmic auditory stimulation' for treating conditions such as PTSD and multiple sclerosis. Through insights on how music can aid in emotional healing and memory repair, the book celebrates humanity's deep connection to music and its potential as a therapeutic tool.
Recent studies show that our decision-making skills improve as we age, and that our happiness levels peak at age eighty-two. Levitin examines the neuroscientific evidence to challenge many of the beliefs that surround aging. He provides realistic plans for how you can make the most of your seventies, eighties, and nineties today-- no matter how old you are now. -- adapted from jacket
In this ground-breaking book, Dr Daniel Levitin uses cutting-edge research from neuroscience and psychology to demonstrate the importance of the stage that follows the middle-age. Packed with engaging interviews with successful, creative individuals far beyond the conventional age of 'retirement', this book also reflects on challenges many…
Every human is born with multifarious potential. Why, then, do parents, schools and employers insist that we restrict our many talents and interests; that we 'specialise' in just one? We've been sold a myth, that to 'specialise' is the only way to pursue truth, identity, or even a livelihood. Yet specialisation is nothing but an outdated system that fosters ignorance, exploitation and disillusionment and thwarts creativity, opportunity and progress. Following a series of exchanges with the world’s greatest historians, futurists, philosophers and scientists, Waqas Ahmed has weaved together a narrative of history and a vision for the future that seeks to disrupt this prevailing system of unwarranted ‘hyper-specialisation.’ In The Polymath, Waqas shows us that there is another way of thinking and being. Through an approach that is both philosophical and practical, he sets out a cognitive journey towards reclaiming your innate polymathic state. Going further, he proposes nothing less than a cultural revolution in our education and professional structures, whereby everyone is encouraged to express themselves in multiple ways and fulfil their many-sided potential. Not only does this enhance individual fulfilment, but in doing so, facilitates a conscious and creative society that is both highly motivated and well equipped to address the complexity of 21st century challenges.
Dividing the sum total of human musical achievement, from Beethoven to The Beatles, Busta Rhymes to Bach, into just six fundamental forms, Levitin illuminates, through songs of friendship, joy, comfort, knowledge, religion and love, how music has been instrumental in the evolution of language, thought and culture. And how, far from being a bit of a song and dance, music is at the core of what it means to be human. A one-time record producer, now a leading neuroscientist, Levitin has composed a catchy and startlingly ambitious narrative that weaves together Darwin and Dionne Warwick, memoir and biology, anthropology and a jukebox of anecdote to create nothing less than the ' soundtrack of civilisation' .
Die erstaunliche Wissenschaft der kulinarischen Verführung
Wie wird ein Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis? Kann man Formen schmecken? Weshalb isst man von roten Tellern weniger als von weißen? Charles Spence geht diesen und vielen weiteren Fragen kenntnisreich und humorvoll auf den Grund. Seine oft überraschenden Experimente beweisen, dass beim Essen alle fünf Sinne beteiligt sind: das kulinarische Vergnügen entsteht im Kopf, nicht im Mund. So spielen für das Erleben eines perfekten Dinners das Gewicht des Bestecks, die Farbe und Form des Geschirrs sowie die Art der Hintergrundmusik eine entscheidende Rolle. Das vorliegende Buch weckt unser Bewusstsein dafür, wie dieses Zusammenspiel von Farben, Formen, Gerüchen und Klängen auf uns wirkt und wie stark wir durch diese Faktoren manipulierbar sind – Erkenntnisse, die sich die Lebensmittelindustrie schon lange zunutze macht.
Fake News, Halbwahrheiten und Pseudo-Fakten entlarven
Wir leben in einer Welt der Informationsüberflutung, in der die Grenze zwischen Wahrheit und »alternativen« Fakten und halbseidenen Theorien mehr und mehr verschwimmt. Mehr noch, Fake News werden gerade über Social Media gezielt platziert und eingesetzt, um Menschen zu beeinflussen. Doch wie kann man sich heute noch verlässlich informieren, wenn jeder per Klick zum »Experten« werden kann? Wie entkommt man den Filterblasen und entlarvt Falschmeldungen? Bestsellerautor und Neurowissenschaftler Daniel Levitin zeigt, wie Fakten, Statistiken und Aussagen geprüft werden können. Das perfekte Buch für alle, die einen besseren Durchblick haben wollen.
Analysing how and why our brains are struggling to keep up with the demands of the digital age, this book takes you through every aspect of modern life, from healthcare to online dating to raising kids, showing that the secret to success is always organization.
Kann man das Wesen der Menschheit anhand von sechs Songs erklären? Der Hirnforscher und Rockmusiker Daniel Levitin führt uns zum Beweis seiner gewagten These äußerst kurzweilig durch die Geschichte der Menschheit, angereichert mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaft und mit jeder Menge Anekdoten aus seinem Leben und dem befreundeter Musiker wie Sting oder Joni Mitchell. Denn nicht nur die Sprache ist es, die uns von anderen Spezies unterscheidet, sondern in noch viel größerem Maß unsere Musikalität. Mit Liedern besiegeln die Menschen seit Urzeiten Freundschaft, sie erzeugen Freude, spenden Trost, geben Wissen und religiöse Rituale weiter und besingen die Liebe. Ob Levitin Songs von den Beatles, Bob Dylan oder Ray Charles anführt: Man hat die Melodie sofort im Ohr. Denn keine andere Kunst erreicht den Menschen so unmittelbar wie die Musik.
Musik wirkt auf unsere Gehirnzellen wie eine Droge, die uns mitreißt, Glücksgefühle beschert oder melancholisch macht. Doch was macht Musik so mächtig? Daniel Levitin, der als Neurowissenschaftler und erfolgreicher Musikproduzent agiert, erforscht die komplexen Beziehungen zwischen Musik, Emotionen, Gehirn und Geist. Sein Werk bietet einen faszinierenden Überblick über die Verbindung zwischen kognitiver Psychologie und Musik, die oft schwer fassbar bleibt und viele Fragen aufwirft. Trotz des Mangels an einfachen Antworten ist die Entdeckungsreise spannend, besonders mit einem Autor, der sowohl musikalisch talentiert als auch ein leidenschaftlicher Forscher ist. Levitin zeigt, dass die Faszination für Musik universell ist und für Musiker, Psychologen sowie Musikliebhaber von Bedeutung ist. Die englische Originalausgabe stand ein Jahr lang auf der New York Times-Bestsellerliste und ist ein Muss für alle, die verstehen möchten, was mit uns geschieht, wenn wir Musik hören.