Bookbot

Charles Lewinsky

    14. April 1946

    Dieser Autor taucht durch fesselnde Erzählungen in komplexe Themen der Geschichte und Identität ein. Sein Werk erforscht oft die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen und die Macht des kollektiven Gedächtnisses. Mit präzisem stilistischem Gespür und tiefem Verständnis für menschliche Psychologie schafft er literarische Welten, die den Leser in ihren Bann ziehen. Sein Schreiben zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, starke Emotionen hervorzurufen und zum Nachdenken anzuregen.

    Charles Lewinsky
    Sind Sie das?
    Täuschend echt
    "Schuster!"
    Mattscheibe
    Der Halbbart
    Einmal Erde und zurück
    • Ein Buch voller Überraschungen: frech, lustig und klug, wie 499-jährige Kinder eben sind. Das alte Kind kommt von einem fernen Planeten, wo die Menschen als Erwachsene geboren werden und dann ganz langsam zu vernünftigen Kindern werden. Bei seinem Besuch auf der Erde stellt das alte Kind alles auf den Kopf. Es verwirrt den Stadtrat, der mitten durch den Park eine Schnellstraße plant, es befreit die Tiere im Zoo, die ja nichts verbrochen haben und zu Unrecht hinter Gittern sitzen. Und so ganz nebenbei muss der Erwachsene, bei dem es einzieht, einiges dazulernen - manchmal unfreiwillig, aber immer mit viel Grund zum Lachen. »Dieses Kind, ein liebenswerter, anarchischer Lausekerl wie Sams und Konsorten, lehrt, Gewohntes neu zu sehen.« Darmstädter Echo

      Einmal Erde und zurück
      4,8
    • Der Sebi ist nicht gemacht für die Feldarbeit oder das Soldatenleben. Viel lieber mag er Geschichten. Im Jahr 1313 hat so einer es nicht leicht in einem Dorf in der Talschaft Schwyz, wo Engel kaum von Teufeln zu unterscheiden sind. Vom Halbbart, einem Fremden von weit her, erfährt er, was die Menschen im Guten wie im Bösen auszeichnet – und wie man auch in rauen Zeiten das Beste aus sich macht.

      Der Halbbart
      4,3
    • "Schuster!"

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Schuster! - Roman einer Talkshow - bk780; Haffmans Verlag; Charles Lewinsky; Paperback; 1997

      "Schuster!"
      4,0
    • Täuschend echt

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein Werbetexter verliert alles, findet jedoch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zurück ins Leben und schreibt ein gefeiertes Buch über ein angebliches Schicksal. Nur seine ehemalige Geliebte kennt die Wahrheit und weiß, dass die Geschichte nicht stimmt.

      Täuschend echt
      4,1
    • Sind Sie das?

      Eine Spurensuche

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Was schmuggelt ein Schriftsteller bewusst oder unbewusst vom eigenen Leben in seine Bücher? Charles Lewinsky hat sich auf Spurensuche begeben und staunt, wie viel Persönliches sich ungewollt in seine Romane eingeschlichen hat. Was ihm nun die Gelegenheit gibt, sich in Anekdoten und Geständnissen an Hochgefühle ebenso zu erinnern wie an kritische Momente – so wie er sie in den eigenen Romanen als Spiegelungen wiederentdeckt hat.

      Sind Sie das?
      3,5
    • Der Wille des Volkes

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Charles Lewinskys souverän erzählter Krimi spielt in einer unheimlichen Szenerie: in einer Zukunft, in der die Schweiz allein von einer national-populistischen Partei regiert wird. Der pensionierte Journalist Kurt Weilemann erhält eine rätselhafte Botschaft von einem Kollegen, der kurz darauf stirbt. Weilemann will den Mord aufklären, bekommt es aber zuerst mit der Politik und dann bald mit der Angst zu tun, denn die Leute, die hier offensichtlich einen Mord durch einen weiteren vertuschen möchten, scheinen an entscheidenden Machtpositionen im neuen Staatsapparat zu sitzen. Mächtig genug, dass sie auch ihn verschwinden lassen könnten – und die Wahrheit gleich dazu.

      Der Wille des Volkes
      4,0
    • „Der Mensch kann auf zwei Arten denken: mit dem Kopf und mit dem Arsch.“ Während der IQ (Intelligenz-Quotient) die Leistungsfähigkeit des einen Denksystems misst, steht der AQ (Arschloch-Quotient) für das andere. Dieses Buch, das lange erwartet wurde, bietet eine umfassende Analyse und Diagnostik von „Arschlochizität“, einer weit verbreiteten menschlichen Eigenschaft. Verfasst von Charles Lewinsky, einem der produktivsten Autoren im deutschsprachigen Fernsehen, beleuchtet es, wie Menschen mit Arschlöchern umgehen können. Lewinsky, der über tausend TV-Shows geschrieben hat und auch Romane, Theaterstücke und Musicals verfasst hat, bietet in diesem Werk wertvolle Einblicke. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum Sie an ein bestimmtes Arschloch geraten sind, ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Es erklärt die Dynamik zwischen Kopf und Arsch, die Anziehung zwischen Klugscheißern und Arschlöchern, sowie die Flachheit erfolgreicher Ideen. Zudem hilft es, das innere Arschloch in jedem von uns zu erkennen. Dieses Werk ist nicht nur eine tiefgründige Abhandlung über das Arschlochwesen, sondern auch ein ideales Geschenk für Freunde, die unter solchen Zeitgenossen leiden – und für die Arschlöcher selbst, die es wahrscheinlich nicht verstehen werden.

      Der A-Quotient
      3,8
    • Schweizen

      • 175 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Charles Lewinsky versteht es wie kein zweiter, die Befindlichkeit der Schweiz auf ihren pointierten Witz zuzuspitzen. Nun beschreibt er in 24 unterschiedlichen Textarten ihre Zukunft - und trifft mit grandioser Komik ihre Gegenwart. So werden im Jahr 2064 die Besucher des Freilichtmuseums Ballenberg 2 staunen, was für ein kurioses Land das früher einmal war; dagegen steht die Abspaltung der Urkantone von der Restschweiz im Jahr 2072 unmittelbar bevor. Die Geschichten sprühen vor übermütigem Vergnügen daran, die gegenwärtige Entwicklung Helvetiens und seiner Politik in eine gnadenlose Konsequenz zu führen. Auf Lewinskys virtuose Feder und seine Kunst der Satire werden wir auch in Zukunft noch lange angewiesen bleiben.

      Schweizen
      3,8
    • „Ich bin ein ganz gewöhnlicher Jude, der mit seinem Projekt, ein ganz gewöhnlicher Deutscher zu werden, kläglich gescheitert ist.“ Die Einladung, vor einer Schulklasse über sein Judentum zu sprechen, wird für den Journalisten Emanuel Goldfarb zum Anlass, eine Bilanz seines Lebens zu ziehen. »Ein ganz gewöhnlicher Jude« wurde unter der Regie von Oliver Hirschbiegel (»Der Untergang«) verfilmt. Im Film spielt Ben Becker die Rolle des Emanuel Goldfarb.

      Ein ganz gewöhnlicher Jude
      3,9