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Bookbot

Wichard Woyke

    26. Dezember 1943
    Krieg und Frieden
    Bundestagswahl 2002
    Die neue deutsche Aussenpolitik
    Opposition und Verteidigungspolitik im gaullistischen Frankreich 1958 - 1973 [neunzehnhundertachtundfünfzig bis neunzehnhundertdreiundsiebzig]
    Weltpolitik im Wandel
    Deutsch-französische Beziehungen seit der Wiedervereinigung
    • 2016

      Weltpolitik im Wandel

      Revolutionen, Kriege, Ereignisse … und was man daraus lernen kann

      3,0(1)Abgeben

      Dieses Buch behandelt in 20 Kapiteln ausgewählte Strukturen, Prozesse und Akteure der Weltpolitik. Ziel der Darstellung ist es, neben dem inhaltlichen Überblick dem Leser auch die spezifische Problematik des jeweiligen Konflikts zu vermitteln. Die Lehren, die man aus diesen Ereignissen für zukünftiges politisches Handeln ziehen kann, werden am Ende jedes Kapitels herausgearbeitet.

      Weltpolitik im Wandel
    • 2012

      Die Europäische Gemeinschaft

      Entwicklung und Stand Ein Grundriß

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Vom 15. bis 18. Juni 1989 finden die Direktwahlen zum Europäischen Parlament statt, unter deutlich besseren Rahmenbedingungen als fünf Jahre zuvor. Der Beitritt Spaniens und Portugals zur Europäischen Gemeinschaft 1986 verdoppelte die Mitgliederzahl. Weitere Beitrittskandidaten haben bereits Anträge eingereicht oder diskutieren eine Mitgliedschaft. Mit der Einheitlichen Europäischen Akte von 1987 trat die erste umfassende Vertragsreform in Kraft, die der EG neue verbindliche Zuständigkeiten in Bereichen wie Umweltschutz, Forschungspolitik sowie Sozial- und Währungspolitik zuweist. Zudem wurde die Schaffung eines EG-Binnenmarkts zum 1. Januar 1993 beschlossen, was in den Mitgliedsländern eine außergewöhnliche Dynamik erzeugte. Politiker, Parteien, Gewerkschaften, Unternehmen und Bürger setzen sich intensiv mit dem Thema auseinander. Die zuvor als „Eurosklerose“ bezeichnete Stagnation ist überwunden. Der Binnenmarkt wird als Symbol für den neuen Selbstbehauptungswillen Europas wahrgenommen und löst auch außerhalb Europas Besorgnis über eine „Festung Europa“ aus. Mit den Beschlüssen des Europäischen Rates im Februar 1988 in Brüssel zur Reform der Agrarpolitik, Haushaltskonsolidierung und Verdopplung des Regional- und Sozialfonds wurde die Europäische Gemeinschaft revitalisiert.

      Die Europäische Gemeinschaft
    • 2012

      Die Verschuldung der EU-Staaten, aber auch der USA und Japans, ist so hoch, dass ihre Wettbewerbsfähigkeit in Frage gestellt werden kann. In Deutschland muss der Staat heute jeden achten Euro, den er durch Steuern einnimmt, für Schuldzinsen ausgeben. Hinzu kommt die Belastung durch implizite öffentliche Schulden, d. h. unverbriefte zukünftige Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherungssysteme. In diesem Band untersuchen renommierte Autoren die Ursachen dieser Entwicklung und beleuchten die verschiedenen Möglichkeiten zum Schuldenabbau. Dabei wird u. a. danach gefragt, ob die Staatsüberschuldung auch den Euro gefährdet und inwieweit die Einführung von Schuldenbremsen in Bund und Ländern zur Haushaltskonsolidierung beitragen kann.

      Staatsverschuldung
    • 2011

      Menschenrechte stehen jedem Individuum allein aufgrund seines Menschseins unabhängig von Rasse, Geschlecht und Religion zu. Sie sollen ihn vor Eingriffen des Staates schützen. Sie wurzeln in der Überzeugung von der Unantastbarkeit der Menschenwürde und formulieren den Anspruch des Menschen auf Selbstbestimmung. Sie stammen aus der Zeit der Auseinandersetzung mit dem Absolutismus und gelten heute zumindest formal auf der ganzen Welt. So gibt es keinen Staat auf der Welt mehr, der offiziell die Menschenrechte ablehnt, wohl aber gibt es einen anhaltenden Streit darüber, wie genau diese nun globale Praxis der komplexen Menschenrechte verstanden und angewendet werden soll. In diesem Buch wird die Idee und Geschichte der Menschenrechte dargestellt. Zudem wird nach ihrer Universalität sowie nach der Vielfalt der Kulturen und ihrem Einfluss auf die Menschenrechtsentwicklung gefragt. Ein weiterer Aspekt ist die Menschenrechtsfrage vor dem Hintergrund von humanitären Interventionen und einer Schutzverantwortung der Weltgesellschaft. Schließlich wird das Verhalten der EU hinsichtlich der Menschenrechte ebenso untersucht wie die deutsche Menschenrechtspolitik.

      Menschenrechte
    • 2010

      Die Außenpolitik Frankreichs

      Eine Einführung

      • 337 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Diese Einführung behandelt die gesamte Außenpolitik Frankreichs von 1945 bis zur Gegenwart. Sie bietet einerseits eine historisch-systematische Längsschnittanalyse zu den Präsidenten der V. Republik. Andererseits vermittelt sie systematisch das Grundwissen zu den wichtigen Feldern der französischen Außenpolitik: zum Verhältnis zu den wichtigen Partnerländern - etwa Deutschland, Großbritannien, die USA und Russland -, zur Europapolitik, zur Militär- und Sicherheitspolitik und zur nachkolonialen Politik in Afrika und Asien. Das Buch bietet somit eine solide und unentbehrliche Grundlage für das Verständnis französischer Politik.

      Die Außenpolitik Frankreichs
    • 2008

      Dietmar Rothermund beschreibt die Entwicklung des politischen Systems Indiens, das im Freiheitskampf entstand. Die Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre führte dazu, dass viele Bauern die Kongresspartei unterstützten, was zur Etablierung eines durch Wahlen legitimierten Einparteisystems führte, das mittlerweile durch nationale Koalitionen ersetzt wurde. Der Föderalismus stärkt das System, während eine aktive Richterschaft das Vertrauen der Bürger gewonnen hat. Die zivile Kontrolle über die Armee bleibt bestehen, und das Wirtschaftswachstum trägt zur Stabilität bei, stellt jedoch auch Herausforderungen dar. Uwe Skoda thematisiert die emotional diskutierte Problematik der Kaste in Indien, beleuchtet die Ideologie des Kastensystems, den Einfluss des Kolonialismus und die besondere Stellung der „Scheduled Castes“. Veränderungen im Kastensystem im 21. Jahrhundert werden ebenfalls betrachtet. Christian Wagner analysiert den Kaschmirkonflikt, der seit 1947 die Beziehungen zwischen Indien und Pakistan prägt und zu mehreren Kriegen führte. Die Annäherung beider Länder seit 2003 hat die bilateralen Beziehungen verbessert, was sich positiv auf die politische Entwicklung in Kaschmir auswirken könnte. Joachim Betz untersucht die wirtschaftlichen Reformen seit den 1990er-Jahren und deren Herausforderungen, während Klaus Julian Voll die indische Außenpolitik und die Rolle Indiens als asiatische Großmacht im globalen Kontext beleuchtet.

      Indien
    • 2006

      Einführung in die Thematik und Vergleich der deutschen Situation mit England, Frankreich und Kanada.

      Integration und Einwanderung
    • 2006
    • 2005