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Max Hayward

    Max Hayward war eine bedeutende Persönlichkeit der russischen Literatur, bekannt für seine Tätigkeit als Dozent und Übersetzer. Seine Übersetzungen boten den Lesern tiefe Einblicke in die russische Seele und vermittelten deren Komplexität auf meisterhafte Weise über sprachliche Grenzen hinweg. Durch seine Bemühungen spielte Hayward eine entscheidende Rolle dabei, die reiche Tradition der russischen Literatur einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und eine tiefere Wertschätzung für ihre Tiefe und Nuancen zu fördern.

    Russia's Other Writers
    The Poet's Other Voice
    Involuntary Journey To Siberia
    Doktor Schiwago
    Das Jahrhundert der Wölfe
    Ein Tag des Iwan Denissowitsch
    • Im russischen Zarenreich aufgewachsen, erlebt der Moskauer Arzt Shiwago den Ausbruch der Revolution. Alle Hoffnungen auf eine glänzende Karriere werden mit der neuen Ordnung zerstört, und Shiwago beschließt, mit seiner Familie auf ein Landgut reicher Verwandter zu ziehen. Die Familienidylle gerät ins Wanken, als Shiwago Lara wieder trifft, die er in einem Lazarett kennenlernte … Sein halbes Leben lang arbeitete Boris Pasternak an diesem Roman, der in der Sowjetunion nicht publiziert werden durfte.

      Doktor Schiwago1986
      3,9
    • The Poet's Other Voice

      Conversations on Literary Translation

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Collection includes conversations with Willard Trask, John Hollander, Herbert Mason, Ben Belitt, Richard Wilbur, Robert Fitzgerald, Max Hayward, Edmund Keeley, Octavio Paz, Michael Hamberger, Christopher Middleton. Twelve distinguished translators share their thoughts on the art and practice of literary translation in this lively series of interviews. Although the common subject is the translation of poetry, the conversations range across a field of related topics: how each person got started as a translator, how each goes about the work, the qualities that distinguish a great translation from a merely serviceable one, the theoretic issues posed by poetic translation, the barriers of culture and time, the practical details of rendering a poem from one language to the next. --University of Massachusetts Press.

      The Poet's Other Voice1985
    • Das Jahrhundert der Wölfe

      • 427 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Memoáry ženy jednoho z největších ruských moderních básníků, zavražděného v roce 1938 v komunistickém koncentračním táboře, představují silný a otřesný záznam z kalvárie, jíž v Sovětském svazu prošli lidé s odlišným myšlením. Naděžda Jakovlevna Mandelštamová (1899–1980) byla vzdělaná, hrdá a nepoddajná kronikářka duchovního útlaku a vzdoru, usvědčovatelka konformistů a zrádců a uchovatelka manželova uměleckého odkazu. Její dílo je majákem svobodného myšlení v sovětském mocenském táboře a obě její knihy jsou pomníkem a živým dokladem lidí a lidskosti.

      Das Jahrhundert der Wölfe1976
      4,9
    • Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von Alexander Solschenizyn gilt als eines der bedeutendsten literarischen Werke der Tauwetter-Periode in der UdSSR, da es das stalinistische Lagersystem offen thematisiert. Die Handlung folgt Iwan Denissowitsch Schuchow, einem Zimmermann, der wegen Hochverrats zu zehn Jahren Lager verurteilt wurde und bereits acht Jahre abgesessen hat. Der Roman spielt an einem einzigen Tag im Januar 1951 und spiegelt die 3653 Tage wider, die Schuchow noch vor sich hat. Sein Alltag ist von der Lagerverwaltung streng geregelt: Wecken, Essen, morgendlicher Zählappell, körperliche Arbeit in der „Brigade Nr. 105“ und Mittagessen. Schuchow akzeptiert die Rituale der Lagerbürokratie und konzentriert sich darauf, sein Überleben zu sichern, indem er kleine Vorteile im Alltag sucht, wie einen Tag im Krankenrevier oder echte Lederstiefel. Das Essen hat für ihn eine obsessive Bedeutung. Über die Außenwelt erfährt er kaum etwas, und die wenigen Informationen aus den Briefen seiner Frau interessieren ihn nicht mehr. Schuchow akzeptiert seine entmenschlichte Existenz als Normalzustand, was ihm die Kraft zum Überleben gibt. Seine Einstellung zur Arbeit zeigt, dass er trotz der Umstände Sinn in seiner Zwangsarbeit findet. Der Roman löste bei seiner Veröffentlichung eine lebhafte Diskussion aus und wurde von Nikita Chruschtschow als Beitrag zur Entstalinisierung begrüßt, bevor er später auf den Index kam.

      Ein Tag des Iwan Denissowitsch1968
      4,0