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R. F. C. Hull

    Geheimnisvolles am Horizont
    Traum und Traumdeutung
    Gegenwart und Zukunft
    Freud und die Psychoanalyse
    Archetyp und Unbewußtes
    Studien über alchemistische Vorstellungen
    • Jung entdeckte eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen den Symbolen des Unbewussten und denen der Alchemie. Er stellte fest, dass alchemistische Projektionen einen speziellen Fall des allgemeinen Denkens darstellen und dass die Individuation des Einzelnen dem Weg der Alchemisten ähnelt. Trotz der unterschiedlichen Abläufe in Alchemie und Individuationsprozess sind beide Versuche, den Menschen zur Selbstwerdung zu führen. Diese Entdeckung zählt zu den zentralen Aspekten von Jungs Werk. Er förderte nicht nur verborgene Aspekte der alchemistischen Wissenschaft ans Licht, sondern entdeckte auch das historische Gegenstück zur Psychologie des Unbewussten. Seit 1928 widmete er sich intensiv alchemistischen Texten und der Entschlüsselung ihrer Symbole, mit dem Ziel, die Entsprechungen zwischen seiner Psychologie und der Alchemie aufzuzeigen. Jungs Erkenntnis, dass Alchemisten die Wandlung der Psyche unbewusst durch chemische Prozesse symbolisieren, machte die Alchemie zu einem Instrument zur Entschlüsselung des Unbewussten. Die vorliegenden Texte sind Zeugnisse dieses Engagements und umfassen neben dem Aufsatz „Kommentar zu „Das Geheimnis der Goldenen Blüte“ ausschließlich Arbeiten über alchemistische Texte wie „Die Visionen des Zosimos“, „Paracelsus als geistige Erscheinung“, „Der Geist Mercurius“ und „Der philosophische Baum“.

      Studien über alchemistische Vorstellungen
      4,5
    • Archetyp und Unbewußtes

      • 343 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der Geist im Menschen, in Kunst und Literatur bietet einzigartige und tiefgreifende Einblicke in das Leben und die Ansichten einiger der bedeutendsten Akteure des kulturellen Lebens des zwanzigsten Jahrhunderts. Carl Gustav Jung stand im Zentrum dieses kulturellen Lebens und entwickelte zusammen mit Freud eine neue Interpretation dessen, was es bedeutet, im modernen Zeitalter Mensch zu sein. Dieser Band offenbart das gesamte Spektrum von Jungs Engagement in diesem Prozess, von seiner berühmten Analyse „Psychologie und Literatur“ bis hin zu seinen wegweisenden Texten über Joyces Ulysses und Picassos Malerei. Jung schreibt über Freud aus der Perspektive eines Mannes, der „einen tiefen Einblick in den Geist dieses bemerkenswerten Menschen“ gewährt bekam. Durch die Erinnerungen und Meinungen, die in Der Geist im Menschen, in Kunst und Literatur festgehalten sind, wird dem Leser ein ähnliches Privileg angeboten.

      Archetyp und Unbewußtes
      4,3
    • Freud und die Psychoanalyse

      • 424 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die erste Begegnung C. G. Jungs mit Sigmund Freud fand im Februar 1907 statt, nachdem die beiden ein Jahr hindurch in brieflichem Verkehr gestanden hatten und Jung bereits seit 1904 Freudsches Gedankengut in Forschung und praktischer Arbeit erprobte. Bis 1912 war die Verbindung zwischen den beiden Wissenschaftlern und Ärzten eng, und Jung galt als einer der führenden Psychoanalytiker. Obwohl die persönlichen Beziehungen – namentlich als Folge des Erscheinens von »Wandlungen und Symbole der Libido« (1911/12) – gespannt zu werden begannen, blieb Jung bis 1914 weiterhin Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. Die ersten neun Abhandlungen des vorliegenden vierten Bandes der Gesammelten Werke umspannen die Periode von Jungs Zusammenarbeit mit Freud: sie legen Theorie und Methode der Psychoanalyse dar, wenden diese auf einzelne Themen an und setzen sich mit Einwänden oder Mißverständnissen ihrer Gegner auseinander. Es folgen Arbeiten, die wesentliche Elemente von Jungs eigener Kritik und Auffassung enthalten. Das Urteil wandelt sich, die Gegensätze führen zum offenen Bruch, und aus der zeitlichen Distanz ergeben sich zum Schluß Einsichten in die beiderseitige persönliche Bedingtheit und die Notwendigkeit eines eigenen Weges. Die Begegnung mit Freud am Anfang, seiner Laufbahn hat Jung entscheidend mitgeprägt und ihre Spuren auch in zahlreichen weiteren Werken hinterlassen.

      Freud und die Psychoanalyse
      4,5
    • Jungs znepokojivá zpráva o rozpolcenosti světa je výzvou k nápravě nežádoucího stavu, který představuje nebezpečí pro zdraví a život jednotlivce i lidstva jako celku. Jung se obrací na jednotlivého člověka, skutečného nositele života a kultury, a upozorňuje na fatální nedostatek sebepoznání – na podceňování a nerespektování nevědomých sil, které ovlivňují všechny aspekty života. Na schopnosti a ochotě jednotlivce k sebepoznání záleží osud, blaho i bolest člověka, oné nekonečně malé jednotky, na které závisí svět. Tato individuální bytost, ve které – chápeme-li správně smysl křesťanské zvěsti – hledá svůj cíl dokonce i Bůh, je klíčová pro pochopení a nápravu stavu světa. Jungova práce nás vyzývá k hlubšímu porozumění sobě samým a k přijetí odpovědnosti za naše životy a kulturu.

      Gegenwart und Zukunft
      4,2
    • Traum und Traumdeutung

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Traumdeutung gehört zum Kern jeder psychologischen Schule. Wie alle Forscher hat auch Jung das, was in Träumen zum Ausdruck kommt, in seine psychologischen und therapeutischen Überlegungen miteinbezogen. Jung hat den Traum als symbolische Ausdrucksform der spontanen Selbstdarstellung des Unbewußten in seiner aktuellen Situation verstanden. Für die Deutung der Bildersprache stellt er einen sehr breiten Kontext her, indem er auch überindividuelles, kulturelles Material wie Märchen, Mythen, Religion, Kunst und Díchtung miteinbezog. Dieser Band versammelt die wichtigsten Arbeiten Jungs über den Traum und die psychologische Traumdeutung.

      Traum und Traumdeutung
      4,1
    • Geheimnisvolles am Horizont

      • 197 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Das weltweite Gerücht über Fliegende Teller stellt ein Problem, das den Psychologen aus einer Reihe von Gründen überfordert."

      Geheimnisvolles am Horizont
      3,9
    • The Freud/Jung Letters

      The Correspondence Between Sigmund Freud and C.G. Jung

      • 692 Seiten
      • 25 Lesestunden

      s/t: The Correspondence Between Sigmund Freud & C.G. Jung 'The substance of intellectual history at a turning point is in these letters. The impression is of two immensely ambitious, self-willed, often inspired men, who had set themselves apart as innovators, roped together in a long climb into a new world.' -The Observer

      The Freud/Jung Letters
    • Psychology and the Occult

      (From Vols. 1, 8, 18 Collected Works) (Jung Extracts)

      • 167 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Extracted from Volumes 1, 8, and 18. Includes Jung's Foreword to Phenom�nes Occultes (1939), On the Psychology and Pathology of So-called Occult Phenomena, The Psychological Foundations of Belief in Spirits, The Soul and Death, Psychology and Spiritualism, On Spooks: Heresy or Truth? and Foreword to Jaff� Apparitions and Precognition.

      Psychology and the Occult
    • Jung parla

      Interviste e incontri

      • 591 Seiten
      • 21 Lesestunden

      C.G. Jung amava definirsi un «introverso», il che non significa che non sapesse trattare con il mondo – e in particolare con quella insidiosa manifestazione del mondo che è l’intervista. Lungo tutto l’arco della sua vita, accettò di parlare di se stesso e del suo pensiero con i più svariati interlocutori, alcuni dei quali oscuri, altri illustri come Victoria Ocampo, Alberto Moravia, Mircea Eliade, Charles Baudouin, Miguel Serrano. Ed è sorprendente il fatto che ogni volta, fra le maglie di una forma così aleatoria e sfuggente, Jung abbia voluto e saputo lasciar filtrare delle verità che nei suoi libri rimangono talora celate come in uno scrigno. Queste interviste rappresentano dunque un prezioso controcanto a tutta l’opera di Jung, indispensabile sia per chi si accosti ad essa per la prima volta, sia per chi la conosca in profondità. Le novità appariranno insomma equamente divise, anche perché in Jung allo sforzo per chiarire le proprie idee ed esporle in modo piano si accompagna sempre la formulazione imprevista, quasi il guizzo di un ironico sciamano. La presente raccolta fu pubblicata per la prima volta nel 1977.

      Jung parla
      4,7