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Franz Dornseiff

    20. März 1888 – 22. Mai 1960
    Pindars olympische Hymnen
    Bezeichnungswandel unseres Wortschatzes
    Sprache und Sprechender
    Antike und alter Orient
    Der deutsche Wortschatz
    Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen
    • Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Paul Celan und Hermann Kasack nutzten alle den Dornseiff, ein Wörterbuch, das 1933 von Franz Dornseiff (1888-1960) erstmals veröffentlicht wurde. Mit dem Ziel, den „Reichtum der deutschen Ausdrucksmittel“ zu dokumentieren, bietet der Dornseiff eine unverzichtbare Ressource für Schreibende, die nach bedeutungsverwandten Wörtern (Synonymen) suchen, um ihre Texte präziser zu gestalten. Darüber hinaus ermöglicht er Sprachwissenschaftlern differenzierte Wortschatzanalysen. Anders als herkömmliche Wörterbücher ist der Dornseiff nach Sachgruppen und nicht alphabetisch geordnet, was eine Vielzahl von Wörtern zu jedem Begriff bereitstellt und somit Information, Dokumentation und Inspiration vereint. Die umfassende Neubearbeitung des Standardwerks umfasst wichtige neue Sachgebiete wie Medien, Informatik und Sport, sowie eine grundlegende Revision des Wortschatzes mithilfe des „Deutschen Wortschatz“-Projekts der Universität Leipzig. Die 8. Auflage ist eine moderne, elektronisch erschlossene Fortführung des berühmten Wörterbuchs, das die deutsche Sprache in die Gegenwart bringt.

      Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen
      5,0
    • Das Alphabet in Mystik und Magie

      • 194 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Wurzeln und einzelnen Gebiete der Buchstabenmystik verschiedenster Religionen, Völker und Zeiten werden vom Verfasser in diesem Standardwerk umfassend behandelt. Dabei untersucht er die dem Alphabet zugeschriebenen magischen Qualitäten ebenso wie die Schrift- und Zahlensymbolik in der Antike, die an Buchstaben gebundene Astrologie und vieles andere mehr.

      Das Alphabet in Mystik und Magie