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Georg Kreisler

    18. Juli 1922 – 22. November 2011
    Zwei alte Tanten tanzen Tango. Seltsame Gesänge
    Heute leider Konzert
    Leise flehen meine Tauben
    Die alten bösen Lieder
    Heute abend: Lola Blau
    Anfänge
    • Anfänge

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Mit normalen Kriterien ist Georg Kreisler nicht beizukommen. Dieser Mensch tickt einfach anders als andere. Literatur und Kritik Nach seiner Autobiografie Letzte Lieder wollen wir aber unbedingt noch ein paar Folgen mit allerletzten Liedern haben, in Versen und in Prosa, mit der melancholischen Intelligenz, dem anarchischen Übermut, dem philosophischen Witz, die wir an ihm so bewundern, gleich übrigens, in welchem Genre, welcher Kunstform Georg Kreisler sich betätigt. Die Presse Bitte sehr: Georg Kreisler ist zurück. Und zwar nicht mit allerletzten Liedern, sondern mit Anfängen. Richtig verstanden dieses Buch versammelt lauter Anfänge; Anfänge fiktiver Kriminalromane und Autobiografien, Anfänge von Gedichten, Briefen, Tagebüchern, Zeitungsartikeln und natürlich Liedern. Außerdem: Anfänge von Reden, deren letzter Satz vom Redner verschluckt wird, Anfänge in eigener Sache, Anfänge, die zu Ende kommen sollten, der Anfang eines sechshunderteinundachtzigseitigen Liebesromans sowie der Anfang eines Haikus und der Anfang eines Gesprächs zwischen Georg Kreisler und Erich Kästner. Georg Kreisler in Höchstform bissig, hintersinnig, genial!

      Anfänge
      4,7
    • In bissig-satirischer Weise schildert Kreisler, wie seine internationale Karriere 1955-59 in Wien begonnen hat (ergänzt durch Lieder und Sketches)

      Die alten bösen Lieder
      5,0
    • Leise flehen meine Tauben

      Gesungenes und Ungesungenes

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Georg Kreisler hat viele Talente, aber berühmt geworden ist er vor allem als Komponist und Interpret seiner Lieder. Ungefähr 600 hat er über einen Zeitraum von fünfzig Jahren verfasst. In der vorliegenden Sammlung, deren Auswahl Kreisler selbst vorgenommen hat, sind gut neunzig von ihnen zu finden, teilweise mit dazu gehörenden Prosastücken. Dass sie nach wie vor so populär sind und in jeder Generation neue Anhänger finden, liegt an ihrer Originalität und Zeitlosigkeit und natürlich an dem ganz besonderen Kreisler'schen Humor. Wohl kaum einer versteht es wie er, so farbig mit Worten zu jonglieren und sie zu immer wieder überraschendem Effekt zusammenzusetzen. Kreisler holt das Bizarrste und Bissigste und gleichzeitig das Poetischste und Zärtlichste aus unserer Sprache heraus.

      Leise flehen meine Tauben
      4,0
    • Musiker, Komponist, Kabarettist, Satiriker, Schriftsteller … Georg Kreisler ist ein Meister der Sprache und der literarischen Satire. Bekannt wurde er vor allem durch seine makaber-grotesken Chansons. Seine Texte zeichnen sich durch hintergründigen, oftmals schwarzen Humor und kompromißlose Kritik an Gesellschaft und Politik aus. Für diesen Band hat er selbst eine Auswahl seiner boshaftesten Zitate zusammengestellt. Originell, satirisch und manchmal auch zweideutig, haben sie eines gemeinsam – sie sind das Werk eines sehr genauen Beobachters, der mit jedem Wort ins Schwarze trifft.

      Georg Kreisler für Boshafte
      4,0
    • 'Für London, für New York, für Paris findet man Beweise. Für Wien nicht. Sokrates hätte Wien gehasst.' Georg Kreisler und Wien: Kann das gut gehen? Wohl kaum. 'Ich schrieb dieses Buch 1977, und 1987 wurde es von einem Wiener Verlag veröffentlicht und schnell wieder fallen gelassen. Ich freue mich sehr, dass der Atrium Verlag das Buch nun aus dem Donaukanal holt, in den es geworfen worden war. Denn gerade in der heutigen Zeit tut es wohl, Wien näher kennenzulernen. Nicht, dass ich empfehlen würde, dort den Urlaub zu verbringen, da wäre man in Weißrussland oder North Dakota besser dran, aber Wien ist eine Ausnahme von der übrigen Welt, es gehört zur Seele. Wenn Ihnen dieses Buch das komische Erlebnis ›Wien‹ näherbringen kann, dann ist das Ziel erreicht, das ich mir vor dreißig Jahren gesetzt habe. Sie werden sich wundern.' Georg Kreisler

      Wien
      3,0
    • Letzte Lieder

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Achtung: Diese Autobiografie sprengt den Rahmen! „Die Welt ist für mich ein Pulverfass, das zum Ziel hat, mich zu explodieren.“ Georg Kreisler ist ein Phänomen. Er ist nicht nur einer der bekanntesten Kabarettisten und Komponisten unserer Zeit – sondern auch ein Mann, der es in gleich drei Disziplinen zu unerreichter Meisterschaft gebracht hat: auf Füße zu treten, vor Köpfe zu stoßen und Augen zu öffnen. Seine bösen Lieder Tauben vergiften (das ihm zu einem wahren Fluch geworden ist), Zwei alte Tanten tanzen Tango oder das im Jahr seiner Entstehung sofort verbotene Please Shoot Your Husband haben sein Publikum stets ebenso erschreckt wie erfreut – und sich längst als zeitlose Klassiker entpuppt, deren bissiger Witz nach wie vor seinesgleichen sucht. So wird es nicht verwundern, dass Georg Kreislers Letzte Lieder keine versöhnlichen Gesänge beinhaltet, sondern Paukenschläge. Wer es sich mit einer biederen Lebensbeschreibung gemütlich machen will, ist hier falsch. Denn Georg Kreisler legt eine furiose, autobiografisch fundierte Abrechnung vor: mit bürgerlichem Kleingeist, nationalistischem Größenwahn, der Stadt Berlin, dem Staat Österreich und schließlich dem ganzen letzten Jahrhundert.

      Letzte Lieder
      3,8