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Anne Barton

    The tempest
    Hamlet
    The Shakespearean Forest
    • Anne Barton's final book uncovers woodland's persistent imaginative power in renaissance drama. Paying close attention to the practicalities of performance, the collection is representative of Barton's breadth of scholarship: it considers plays by Shakespeare and his contemporaries, court pageants, treatises on forestry and chronicle history.

      The Shakespearean Forest2018
      4,0
    • The Tempest, die Geschichte von dem entmachteten und vertriebenen Herzog von Mailand, der im Exil auf einer Insel im Meer eine neue Herrschaft errichtet und durch Magie alle seine Feinde in seine Gewalt bringt, ist eines der faszinierendsten und vieldeutigsten Dramen Shakespeares. Es ist wechselweise als romantisches Märchen- und Zauberstück, als persönliche Abschiedsbotschaft des Dichters in seinem letzten großen Werk, als Parabel von Großmut und Vergebung und als Lehrstück über das Unrecht der Kolonialherrschaft gedeutet und inszeniert worden. Es reizt immer noch zu neuen Interpretationen und Aufführungsweisen.

      The tempest1996
      4,1
    • Hamlet

      Shakespeare, William – englische Weltliteratur; Übersetzung – 31

      »Hamlet« ist das meistgespielte Stück Shakespeares und die bekannteste Figur des Autors. Vor rund 250 Jahren führte die Shakespeare-Begeisterung in Deutschland zu einem sogenannten ›Hamlet-Erlebnis‹, bei dem sich viele mit dem melancholischen Dänenprinzen identifizierten. Die menschliche Psyche und ihre Widersprüche sowie die Reflexion über Ich, Fiktion und Welt stehen im Mittelpunkt. Der berühmteste Monolog der Theatergeschichte, »To be or not to be, that is the question«, hat hier seinen Platz. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung, an der August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin mitwirkten, wurde im 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen deutschen Klassiker. Die Übersetzer nutzten die Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers und schufen ein poetisches Werk von großer sprachlicher Geschlossenheit und Wirkung – der Text liegt in neuer Rechtschreibung vor. Im Stück heiratet Gertrude, die Witwe des dänischen Königs, dessen Bruder Claudius, der nun König ist. Ihr Sohn Hamlet, benannt nach seinem verstorbenen Vater, sieht den Geist seines Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein. Hamlet sinnt auf Rache, was Gertrude, Claudius und auch die geliebte Ophelia, Tochter des Oberkämmerers Polonius, betrifft. Letztlich wird Hamlet von Ophelias Bruder Laertes getötet. Friedrich Schlegel beschreibt das Werk als ein Meisterstück, in dem alle Teil

      Hamlet1980
      4,2