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Natalie Zemon Davis

    8. November 1928 – 21. Oktober 2023
    Natalie Zemon Davis
    Die wahrhaftige Geschichte von der Wiederkehr des Martin Guerre
    Die schenkende Gesellschaft
    Metamorphosen
    Leo Africanus. Ein Reisender zwischen Orient und Okzident
    Frühe Neuzeit
    Mit Gott rechten
    • Listening to the Languages of the People

      Lazare Sainéan on Romanian, Yiddish, and French

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Exploring the dynamic relationship between scholarship and political sentiment during the late nineteenth and early twentieth centuries, this narrative delves into significant achievements and profound disappointments. It provides a unique lens on how intellectual pursuits were influenced by the prevailing political climate of the era, offering insights into the complexities of this historical period.

      Listening to the Languages of the People2022
      5,0
    • Natalie Zemon Davis erzählt die fesselnde Lebensgeschichte von Leo Africanus, der als Muslim geboren, von Katholiken vertrieben und vom Papst getauft wurde, in Form eines Abenteuerromans.

      Leo Africanus. Ein Reisender zwischen Orient und Okzident2008
      3,0
    • Trickster Travels

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Acclaimed historian Natalie Zemon Davis's accessible and dramatic biography was widely hailed as a masterpiece and tells the story of Leo Africanus, a sixteenth-century Moroccan who embodies the rich and complex exchanges between Europe and Africa during the Renaissance.

      Trickster Travels2008
      3,5
    • The civil rights movement’s most prominent leaders, Martin Luther King, Jr. (1929–1968) and Malcolm X (1925–1965), represent two wings of the revolt against racism: nonviolent resistance and revolution "by any means necessary." This volume presents the two leaders’ relationship to the civil rights movement beyond a simplified dualism. A rich selection of speeches, essays, and excerpts from Malcolm X’s autobiography and King’s sermons shows the breadth and range of each man’s philosophy, demonstrating their differences, similarities, and evolution over time. Organized into six topical groups, the documents allow students to compare the leaders’ views on subjects including integration, the American dream, means of struggle, and opposing racial philosophies. An interpretive introductory essay, chronology, selected bibliography, document headnotes, and questions for consideration provide further pedagogical support.

      The Bedford Series in History and Culture: Martin Luther King, Jr., Malcolm X, and the Civil Rights Struggle of the 1950s and 1960s2004
      4,0
    • Glikl bas Judah Leib heiratete sehr jung einen jüdischen Großhändler, bekam vierzehn Kinder und verlor ihren Mann nach dreißigjähriger Ehe. Aus »Herzeleid« begann sie, ihre Lebenserinnerungen aufzuschreiben, führte daneben aber die Geschäfte weiter, handelte mit Strümpfen, besuchte Messen, verlieh Geld und verheiratete ihre Kinder. Natalie Zemon Davis, die Grande Dame der Sozial- und Mentalitätsgeschichte, rekonstruiert in diesem lebendigen Buch das Leben der Glikl, die Alltagsgeschichte einer ungewöhnlichen Frau in der Frühen Neuzeit. Vor genau einhundert Jahren wurden Glikls Memoiren, die erste erhaltene, bekannte Autobiographie einer Frau in Deutschland, erstmals durch Bertha Pappenheim aus dem Jiddischen ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht. Bei Wagenbach außerdem lieferbar: "Leo Africanus. Ein Reisender zwischen Orient und Okzident"; "Drei Frauenleben"; "Metamorphosen. Das Leben der Maria Sibylla Merian" und "Die wahrhaftige Geschichte der Wiederkehr des Martin Guerre".

      Mit Gott rechten2003
      5,0
    • Die schenkende Gesellschaft

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Muss ein Geschenk frei gegeben werden? Wie unterscheiden wir Geschenke von Bestechungen? Diese Fragen prägen unser Verständnis sozialer Beziehungen, sowohl historisch als auch gegenwärtig. In ihrer Untersuchung des Schenkens im frühneuzeitlichen Frankreich zeigt die Autorin, wie der Austausch von Geschenken entscheidend ist, um Allianzen und Konflikte in Familien, Wirtschaft, Politik und Religion zu verstehen. Von königlichen Geschenken bis zu Almosen für Bettler erforscht sie die Formen und Bedeutungen des Schenkens in der französischen Gesellschaft des sechzehnten Jahrhunderts. Dies führt zu einer neuen Perspektive auf Geschenke—als einen dauerhaften Aspekt sozialer Beziehungen über die Zeit. Schenken kann Freundschaft fördern oder Streitigkeiten hervorrufen, indem es das Freiwillige mit dem Obligatorischen verbindet und von Bestechung bis zu echter Großzügigkeit reicht. Durch ethnographische Quellen wie Archive und Briefe sowie kulturelle Perspektiven wie Literatur und Ethik argumentiert die Autorin, dass nicht der Wettbewerb auf dem Markt, sondern coercive Elemente im Familienleben und in der Politik das Schenkensystem störten. Dieses nachdenklich stimmende Werk legt nahe, dass das Verständnis der Bedeutung von Geschenken unsere sozialen Interaktionen heute bereichern kann.

      Die schenkende Gesellschaft2000
      3,9
    • Livre de la cité des dames

      • 281 Seiten
      • 10 Lesestunden

      A medieval French author considers why so many philosophers, speakers, and poets malign women, and defends feminine character, behavior, and accomplishments

      Livre de la cité des dames1998
      3,8
    • Metamorphosen

      Das Leben der Maria Sibylla Merian

      • 774 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Maria Sibylla Merian (1643–1717), die talentierte Tochter des berühmten Frankfurter Kupferstechers, interessierte sich schon früh für Malerei und Naturkunde. Nach einigen Jahren Ehe verließ sie ihren Mann gegen dessen Willen und schloss sich einer pietistischen Sekte an. Von Amsterdam, wo sie sich mit ihren beiden Töchtern niedergelassen hatte, brach sie 1699 zu einer zweijährigen Fahrt durch den Dschungel der Kolonie Surinam auf, um dort Tiere und Pflanzen zu sichten, zu sammeln und in Bildern festzuhalten. Zurückgekehrt, verlegte sie ihre Werke mit großem Gewinn und erlangte internationalen wissenschaftlichen Ruhm.

      Metamorphosen1996
      3,9
    • In the words of the general editors, this series seeks to understand women's roles, conditions, and representations throughout history. Drawing on the expertise of seventy-five distinguished historians, it presents a panoramic chronicle from antiquity to the present. The inaugural volume shifts the focus from the margins of ancient history to the forefront, offering fresh insights into over twenty centuries of Greek and Roman history. The authors analyze a vast landscape, from the North Sea to the Mediterranean, revealing that ancient perceptions often relegated women to silent roles in motherhood and homemaking, largely ignored by historical records. In Rome, for instance, only heiresses were counted in the census. This scarcity of information about women contrasts sharply with the abundance of texts and images created by men regarding women and gender. The authors utilize diverse sources—gravestones, floor plans, stele inscriptions, papyrus rolls, vase paintings, and literary works—to illustrate the evolution of women's representations. They delve into the minds of men, from the Greeks envisioning goddesses to Church Fathers crafting the image of martyred female saints, uncovering an imaginative history of women and the dynamics between the sexes. Through this exploration, the authors highlight select aspects of women's experiences and the cultural narratives that shaped their identities.

      History of Women in the West - 3: Renaissance and the Enlightenment Paradoxes1992
      5,0
    • Die in diesem Band versammelten Essays der berühmten amerikanischen Historikerin Natalie Zemon Davis geben eine subtile und faszinierend konkrete Darstellung des gesellschaftlichen Umbruchs am Beginn der Neuzeit, der nicht nur die Lebensweise der Eliten, sondern auch der unteren Bevölkerungsschichten verändert hat. Die populäre Kultur erscheint selbst als dynamisches Moment dieses Umbruchs.Mit ihrer "dichten Beschreibung" der städtischen Kultur des 16. Jahrhunderts eröffnete die Autorin neue historische Sichtweisen und setzte einen Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Geschichtsschreibung. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Humanismus, Narrenherrschaft und die Riten der Gewalt1987
    • Bis vor wenigen Jahren war die Historikerin Natalie Z. Davis nur wenigen Experten bekannt, die über Fachgrenzen hinausblickten. Heute gilt sie als eine der bedeutendsten nordamerikanischen Historikerinnen, deren Werk mittlerweile weitgehend in deutscher Sprache vorliegt und für moderne Historiker*innen Pflichtlektüre ist. Ihre Geschichtsschreibung vereint Mikrohistorie, die sich lebendig mit Einzelpersonen und Ereignissen beschäftigt, mit einer Strukturgeschichte, die auf der Auswertung von Massenquellen basiert. Zudem interessiert sich Davis intensiv für die Geschlechterdifferenz in der Vergangenheit. Sie betrachtet nicht nur soziale Klassen, religiöse und ethnische Gruppen, sondern auch die Geschlechtszugehörigkeit und deren vielfältige Konsequenzen. In dem vorliegenden Sammelband hat die Autorin sieben Essays zusammengestellt, die spannende Einblicke in ihre innovative Quellenanalyse bieten. Sie zeigt, wie althergebrachte Quellen neu interpretiert und bislang als unbrauchbar geltende Zeugnisse als wertvolle Informationen erkannt werden. Die Essays schildern die Lebens- und Vorstellungswelt der Menschen im 16. Jahrhundert und beleuchten Veränderungen in Alltag, Familie und sozialen Beziehungen. Davis' anschaulicher, oft essayistischer Stil könnte auch deutschsprachige Geschichtsschreiber*innen überzeugen, dass Wissenschaftlichkeit nicht trocken und langweilig sein muss.

      Frauen und Gesellschaft am Beginn der Neuzeit1986
    • Das Languedoc im 16. Jahrhundert ist der Schauplatz eines historischen Kriminalromans: Ein Bauer, Ehemann und Vater verschwindet spurlos, taucht nach Jahren wieder auf und ist doch nicht, der er vorgibt zu sein.

      Die wahrhaftige Geschichte von der Wiederkehr des Martin Guerre1982
      3,8