Beste "Kolumnen" & Beste Nicht "Kolumnen" in einem Band
Max Goldt Bücher
- Max Goldt






Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine. Beste Kolumnen
- 504 Seiten
- 18 Lesestunden
Das Buch versammelt Kolumnen von Max Goldt, die für die Satirezeitschrift "Titanic" verfasst wurden.
Max Goldt und Typograf Martin Z. Schröder präsentieren ihr drittes Luxus-Büchlein mit kurzen Texten von Goldt, die Schröder typografisch gestaltet hat. Die limitierten Bücher wurden mehrfarbig auf einer alten Presse im Bleisatz gedruckt und sind nummeriert.
Die Frauen waren ungeschminkt und trugen anstrengende Frisuren. Wenn Sie nicht wissen, was anstrengende Frisuren sind, dann schlagen Sie bitte im Lexikon unter «Frisuren, anstrengende» nach. Wenn das in Ihrem Lexikon nicht drinsteht, dann haben Sie ein genauso schlechtes Lexikon wie ich, und wir könnten eine Podiumsdiskussion zum Thema «Unser Lexikon ist schlecht» organisieren, uns hinterher besaufen und möglichst ordinär Brüderschaft trinken. Sie wissen schon: Zungenküsse bis weit runter in die Speiseröhre.
Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau
- 319 Seiten
- 12 Lesestunden
( Ein Haffmans-Buch). Zahlr. tls. farb. Abb. 302 S.
Iggy Pop hin, Iggy Pop her. Ich will Radieschen!
- 88 Seiten
- 4 Lesestunden
"Iggy Pop hin, Iggy Pop her. Ich will Radieschen!" versammelt die TITANIC-Comics von Katz & Goldt (2022-2024) und ergänzt sie mit neuen Onepagern. Der intelligente, skurrile Humor des Duos behandelt zwischenmenschliche Beziehungen, gesellschaftliche Phänomene und philosophische Fragen mit Sarkasmus und regt zum Nachdenken an.
'Mind-Boggling' - Evening Post
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
Ungeduscht, geduzt und ausgebuht
- 139 Seiten
- 5 Lesestunden
Ä
- 204 Seiten
- 8 Lesestunden
Kolumnen Ä ist der dritte Band mit Max Goldts originellen Kolumnen aus dem Satiremagazin Titanic. Der 1958 geborene, in Berlin lebende Autor hat sich mit Werken wie Die Radiotrinkerin einen Kultstatus in der deutschsprachigen Literaturszene erarbeitet. In Ä wird deutlich, warum. Goldts Texte sind sprachlich am Puls der Zeit und entwickeln sich auf schrägen Wegen. So beginnt „Finanztantenhappen in Freiheit heißen Hering“ mit der Einkommens- und Umsatzsteuerpflicht, wechselt jedoch schnell zu einem skurrilen Gerichtsfall, in dem eine schwangere Lehrerin von einem Motorradfahrer „mit Ungentlemanlikem bekübelt“ wird. Nach dem Gericht besucht Goldt ein Lokal, wo er auf der Speisekarte auf „Gerichtsdiener-Terrine“ und „Senatorenhappen“ stößt, die sich als Hering aus der Dose entpuppen. Er bemerkt, dass diese Dosen für betrunkene Heimkehrer gedacht sind, was ihn zu der Überlegung führt, dass die Konservenhersteller Senatoren der Besoffenheit bezichtigen. Gleichzeitig erkennt er, dass auch „Finanztanten“ ihre Sorgen und Schatten haben. Ä ist ein unbeschreibliches Werk, besonders empfehlenswert für Konzertbesucher von „Björk“ oder ähnliche. --Mike Markart


