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Max Goldt

  • Max Goldt
23. November 1958
Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau
Für Nächte am offenen Fenster
Die Kugeln in unseren Köpfen
Nackt in einem Märchenschloß voll wirklich schlechter Menschen. Typographically directed by Martin Z. Schröder
Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine. Beste Kolumnen
Okay Mutter, ich mache die Aschenbechergymnastik in der Mittagsmaschine
  • Die Frauen waren ungeschminkt und trugen anstrengende Frisuren. Wenn Sie nicht wissen, was anstrengende Frisuren sind, dann schlagen Sie bitte im Lexikon unter «Frisuren, anstrengende» nach. Wenn das in Ihrem Lexikon nicht drinsteht, dann haben Sie ein genauso schlechtes Lexikon wie ich, und wir könnten eine Podiumsdiskussion zum Thema «Unser Lexikon ist schlecht» organisieren, uns hinterher besaufen und möglichst ordinär Brüderschaft trinken. Sie wissen schon: Zungenküsse bis weit runter in die Speiseröhre.

    Für Nächte am offenen Fenster
    4,4
  • "Iggy Pop hin, Iggy Pop her. Ich will Radieschen!" versammelt die TITANIC-Comics von Katz & Goldt (2022-2024) und ergänzt sie mit neuen Onepagern. Der intelligente, skurrile Humor des Duos behandelt zwischenmenschliche Beziehungen, gesellschaftliche Phänomene und philosophische Fragen mit Sarkasmus und regt zum Nachdenken an.

    Iggy Pop hin, Iggy Pop her. Ich will Radieschen!
    4,5
  • Ä

    • 204 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Kolumnen Ä ist der dritte Band mit Max Goldts originellen Kolumnen aus dem Satiremagazin Titanic. Der 1958 geborene, in Berlin lebende Autor hat sich mit Werken wie Die Radiotrinkerin einen Kultstatus in der deutschsprachigen Literaturszene erarbeitet. In Ä wird deutlich, warum. Goldts Texte sind sprachlich am Puls der Zeit und entwickeln sich auf schrägen Wegen. So beginnt „Finanztantenhappen in Freiheit heißen Hering“ mit der Einkommens- und Umsatzsteuerpflicht, wechselt jedoch schnell zu einem skurrilen Gerichtsfall, in dem eine schwangere Lehrerin von einem Motorradfahrer „mit Ungentlemanlikem bekübelt“ wird. Nach dem Gericht besucht Goldt ein Lokal, wo er auf der Speisekarte auf „Gerichtsdiener-Terrine“ und „Senatorenhappen“ stößt, die sich als Hering aus der Dose entpuppen. Er bemerkt, dass diese Dosen für betrunkene Heimkehrer gedacht sind, was ihn zu der Überlegung führt, dass die Konservenhersteller Senatoren der Besoffenheit bezichtigen. Gleichzeitig erkennt er, dass auch „Finanztanten“ ihre Sorgen und Schatten haben. Ä ist ein unbeschreibliches Werk, besonders empfehlenswert für Konzertbesucher von „Björk“ oder ähnliche. --Mike Markart

    Ä
    4,3