Le Corbusier Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Dieser visionäre Architekt, Designer und Stadtplaner, der in der Schweiz geboren wurde und später die französische Staatsbürgerschaft annahm, war eine Schlüsselfigur der modernen Architektur. Seine jahrzehntelange Karriere, die sich von Europa über Indien bis nach Amerika erstreckte, widmete sich der Pionierarbeit bei neuen Wohnkonzepten und der Verbesserung der Lebensbedingungen in überfüllten Städten. Le Corbusier konzentrierte sich auf modernes Design und strebte danach, das städtische Leben durch seine einflussreichen und funktionalen Schöpfungen neu zu gestalten.



![1922 [Neunzehnhundertzweiundzwanzig], Ausblick auf eine Architektur](https://rezised-images.knhbt.cz/1920x1920/64353837.jpg)



Une petite maison
- 84 Seiten
- 3 Lesestunden
Ein kleines Haus
- 100 Seiten
- 4 Lesestunden
Die Villa le Lac, die seit 2016 zum Weltkulturerbe zählt, hat Le Corbusier 1925 am Genfer See für seine Eltern projektiert und gebaut. Aufgrund seiner sparsamen Raumdisposition bezeichnete er es selbst als „Wohnmaschine". Bis heute ist es der moderne Prototyp des „kleinen Hauses" geblieben, das mit einem Minimum an Grundfläche und ineinander übergehenden Räumen alle Funktionen des Wohnens erfüllt. Das Buch erscheint erstmals in drei getrennten Sprachausgaben und folgt der Originalausgabe, in der Le Corbusier die Geschichte des Gebäudes dokumentiert mit Fotos, Skizzen und einem poetischen Text. Sie greift dabei aber auch auf die Originalfotografien zurück und bietet so eine maßgeblich verbesserte Abbildungsqualität; zudem enthält sie ein Nachwort der Architekturhistorikerin Guillemette Morel-Journel.
A Little House
- 84 Seiten
- 3 Lesestunden
Villa le Lac, which was designated a World Heritage in 2016, was designed and built by Le Corbusier as Geneva lakeside home for his parents in 1925. Because of its spare arrangement of spaces, he referred to it as a "dwelling machine." Even today it remains the modern prototype of the "small house" that fulfills all of the functions of a residence with a minimum of floor area and seamless transitions between spaces. For the first time, this book is appearing in three separate language editions, following the original edition in which Le Corbusier documented the history of the building: with photographs, sketches and a poetic text. Access to the original photographs allowed the quality of the illustrations in this edition to be improved significantly.
Le Corbusier: Chandigarh
- 55 Seiten
- 2 Lesestunden
Vydáno u příležitosti stejnojmenné výstavy fotografií Milana Pitlacha v Domě umění v Ostravě v roce 2014. Katalog výstavy.
Studie über die deutsche Kunstgewerbebewegung
- 218 Seiten
- 8 Lesestunden
Die "Étude sur le mouvement d'art décoratif en Allemagne" von 1912 war Le Corbusiers erste eigene Publikation. Der junge Architekt analysiert darin auf luzide Weise die deutsche Kunstgewerbebewegung und ihre Protagonisten wie Peter Behrens, bei dem er 1910/11 gearbeitet hatte. Der Text ist eines der bedeutendsten Zeitdokumente zur Entstehung moderner Gestaltung in Deutschland und liefert zugleich völlig neue Erkenntnisse zur biografischen Entwicklung Le Corbusiers. Die Publikation macht den Originaltext der "Étude" erstmals in deutscher Übersetzung zugänglich. Ein ausführlicher bebilderter Kommentarteil erläutert den Text im Kontext von Kunstgewerbe, Politik und Architektur am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Er macht deutlich, wie in der "Étude" europäische Zeitgeschichte und die Biografie des wohl bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts auf faszinierende Weise miteinander verwoben sind. (Quelle: buchhandel.de)
Raumplan versus Plan Libre
- 198 Seiten
- 7 Lesestunden
Originally published as a catalogue to accompany an exhibition with the same name in 1987, this new edition re-examines the respective merits of two giants of Modern Architecture Adolf Loos and Le Corbusier. As well as featuring writings by the two architects, the book illustrates their respective evolution, with detailed reference to their domestic projects, ranging from the Strasser House (1919) to the Last House (1932), and from the Maison Domino (1915) to Villa Savoye (1932). Features major contributions form Beatriz Colomina, Jan de Heer and Max Risselada, among others.
Vieille de plus d'un quart de siècle La Charte d'Athènes reste en tous points à l'ordre du jour : qu'il s'agisse de l'habitation, des loisirs, du travail, de la circulation ou encore de la sauvegarde du patrimoine historique des villes, les observations sur lesquelles est fondé ce manifeste montrent que "le chaos est entré dans les villes" et y demeure ...




