Bookbot

Anna Ehrlich

    1. Januar 1943
    Auf den Spuren der Josefine Mutzenbacher
    Joseph Haydn
    Erzherzogin Sophie
    Wien für kluge Leute. 52 Spaziergänge
    Ärzte, Bader, Scharlatane. Die Geschichte der Heilkunst in Österreich
    Der Wiener Kongress
    • Aus ganz Europa strömten im Herbst 1814 Könige mit ihren Familien, Hocharistokraten und Damen mit ihrem Gefolge, Diplomaten und Abgesandte mit ihren Sekretären, aber auch jede Menge Menschen, die einfach Geld verdienen wollten, nach Wien. Die Freude über Napoleons Niederlage wurde von den Siegern ausgiebig gefeiert, ein Fest folgte dem anderen, der Kongress »tanzte«, liebte und intrigierte. Doch in den Ausschüssen wurde unter dem Kommando des Staatskanzlers Metternich auch gearbeitet. Die Verhandlungen gestalteten sich äußerst schwierig. Trotzdem gelang es, eine europäische Friedensordnung zu schaffen, die ein halbes Jahrhundert lang hielt. Dieses Buch erschließt die historischen Zusammenhänge, führt aber auch in Konferenz- und Ballsäle, in die Amtsstuben der Geheimpolizei und in die Salons der großen Damen. Der Wiener Kongress, historisch genau und spannend erzählt.

      Der Wiener Kongress
      5,0
    • Ein Buch über Gesundheit und Lebensangst, über Krankheit und Hoffnung auf Genesung, über Heiler und Heilmethoden vom Altertum bis in die Gegenwart. Eine mitreißende Geschichte von Hoffnungen, Irrungen und Errungenschaften. Mit Lebensgeschichten prominenter Ärzte wie von Van Swieten, Auenbrugger, Mesmer, Pernkopf, Batthany, Semmelweis, Billroth, Freud, Fellinger, Magreiter u.v.m. §Noch bis ins 19. Jahrhundert waren die Menschen ihren Krankheiten und Verletzungen hilflos ausgeliefert, ebenso hilflos standen ihre Heiler - ob promoviert oder nicht - am Krankenbett. Das änderte sich erst mit den modernen Errungenschaften Antibiotika, Narkose und Asepsis. Die Autorin beschreibt anschaulich den langen Weg dorthin. Sie scheut aber auch nicht vor einem häufig vernachlässigten Kapitel der österreichischen Geschichte zurück: dem verbrecherischen Missbrauch der Medizin im Dritten Reich und dessen langsamer Aufarbeitung. Heute besitzt Österreich längst schon wieder Mediziner von Weltruf, denen die letzten Kapitel gewidmet sind.

      Ärzte, Bader, Scharlatane. Die Geschichte der Heilkunst in Österreich
      5,0
    • Sonntagswege durch die Jahreszeiten Anlässlich ihres vierzigjährigen Fremdenführer-Jubliäums lädt Anna Ehrlich Wien-Touristen, aber vor allem auch Österreicher ein, sie auf ihren Spaziergängen durch Wien und Umgebung zu begleiten. Die Wege sind für Jung und Alt geeignet, sie folgen unterhaltsam und informativ den Spuren der guten alten über die schrecklichen Zeiten bis zum heutigen Tag. Sie sind als Ausflüge für Freundesrunden oder Familien geeignet, die ohne lange Anfahrtswege ein wenig Bewegung mit Rasten, Schauen und Nachdenken verbinden wollen. Kurzweilige Geschichten mit liebevoll ausgewählten Bildern begleiten den Wanderer. Die Zeit wird entschleunigt, Hast und Stress werden für ein, zwei Stunden ausgeschaltet. Zugleich weckt das Buch eine Erinnerung bei all jenen, die bereits an den regelmäßig stattfindenden Wiener Spaziergängen der Autorin und des Wienführung-Teams teilgenommen haben.

      Wien für kluge Leute. 52 Spaziergänge
      5,0
    • Erzherzogin Sophie

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Kaisermutter, wie sie wirklich war 'Leider wird nicht von jenen, die mich kennen, Geschichte gemacht! Und es ist ein böses Gefühl, zu bedenken, dass selbst bis über das Grab hinaus die üble Nachrede dauert.' (Erzherzogin Sophie in ihren letzten Lebensjahren zu Gräfin Helene von Erdödy). Über kaum ein Mitglied des österreichischen Kaiserhauses wurde so viel Widersprüchliches geäußert und geschrieben wie über Erzherzogin Sophie von Bayern, die Mutter Kaiser Franz Josephs. Man nannte sie heimliche Kaiserin, den bösen Geist und den einzigen Mann bei Hof, aber auch bigotte Frömmlerin, politische Intrigantin und, nicht zu vergessen: aufopfernde Mutter. Seit der Filmtrilogie von Regisseur Ernst Marischka aus den 1950er-Jahren haftet ihr darüber hinaus der Ruf der bösen Schwiegermutter Kaiserin Elisabeths an. So entstand ein widersprüchliches, meist negatives Bild der intelligenten Frau. Aber wie war sie wirklich? Die Autorinnen bieten auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen eine spannende neue Darstellung der Erzherzogin Sophie.

      Erzherzogin Sophie
      4,0
    • Joseph Haydn

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Im Jahr 2009 jährt sich der Todestag Joseph Haydns zum 200. Mal. Fünf Rundgänge folgen seinem Lebensweg an Originalschauplätze in Wien, Niederösterreich, Burgenland und Westungarn. Der erste Ausflug führt nach Rohrau, wo Haydn geboren wurde, und nach Hainburg, wo er zur Schule ging. Ein Glücksfall brachte ihn als Sängerknaben nach Wien, wo er nach seiner Entlassung mehrere Lehr- und Hungerjahre erlebte, die im zweiten Rundgang thematisiert werden. Der dritte Spaziergang widmet sich seinem Aufstieg zum Kapellmeister des Fürsten Nikolaus Esterházy, einer einzigartigen Beziehung zwischen Macht und Genie, die dreißig Jahre andauerte und Haydn an den fürstlichen Hof in Eisenstadt und nach Eszterháza (Ferto˝d) führte, wo die Musik blühte. Der vierte Weg folgt ihm dorthin. Der letzte Rundgang führt zurück nach Wien, zum Haus in der Haydn-Gasse 19, wo der berühmte Komponist seine letzten zwölf Lebensjahre verbrachte, sowie zu seinem ersten Grab. Die Kulturhistorikerin Anna Ehrlich befreit den Musiker von Klischees und bietet spannende Einblicke in seinen Alltag und sein Schaffen, ergänzt mit praktischen Tipps. Sie entführt den Leser auf eine faszinierende historische und biografische Entdeckungsreise.

      Joseph Haydn
      4,0
    • Österreichische Geschichte aus erotischer Sicht Josefine Mutzenbacher wurde zur berühmtesten Wiener Dirne, ja zum Synonym für die Wiener Dirne schlechthin. Sie hat nicht ein-, sondern tausendfach gelebt, nicht nur im ausgehenden 19. Jahrhundert, sondern zu allen Zeiten und führt uns ohne erhobenen Zeigefinger durch die Wiener (Un)sitten vergangener Jahrhunderte. Der Bogen dieses amüsanten und höchst informativen historischen Sachhörbuches spannt sich von den mittelalterlichen Bademägden und Hübschlerinnen über die Grabennymphen und Stubenmädchen der Barockzeit bis zum „süßen Mädl“ und dem Vamp um 1900. Mitglieder des Kaiserhauses mit ihren Skandalgeschichten kommen darin ebenso vor wie die einfachen Menschen von der Straße. Ein augenzwinkernder Streifzug durch die Sittengeschichte(n) Wiens. (Amazon.de)

      Auf den Spuren der Josefine Mutzenbacher
      4,0
    • Hexen, Mörder, Henker

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die „schaurige Geschichte“ Österreichs: Im frühen Mittelalter war Mord Privatsache, das „Wergeld“ sühnte die Tat. Bei Verbrechen gegen die Allgemeinheit aber büßten die Täter ihre Schuld mit ihrem Leben. Anna Ehrlich zeigt auf, wie Verbrechen „von Amts wegen“ verfolgt und bestraft wurden und wie Strafrechtspflege zum Mittel der fürstlichen Macht verkümmerte. Sie beschreibt wie unter dem Begriff der Gotteslästerung nicht nur „Hostienschänder“, „Ketzer“ und „Hexen“ verfolgt wurden, sondern auch Bettler, Frauen und sogar Kinder. Das Urteil wurde stets nur nach einem Geständnis - in der Folterkammer - gesprochen. Die Kunst, andere Menschen zu verfolgen und zu quälen, erreichte um 1700 ihren Höhepunkt. Anschaulich und bis ins Detail recherchiert erzählt uns die Autorin von Menschen und Schicksalen am Rande der Gesellschaft. Eine andere Geschichte Österreichs - packend, bewegend und höchst informativ.

      Hexen, Mörder, Henker
      2,3
    • Wien entdecken ist spannend – nicht nur für Erwachsene. Dieser Stadt fehlte bisher eines: ein kompetenter Stadtführer für Kinder. Hier liegt er endlich vor. Das Zauberwesen Joey führt unternehmungslustige junge Leute durch die Innenstadt, deren Vergangenheit und Gegenwart. Joey kann sich in frühere Zeiten versetzen, sich sogar in andere Menschen verwandeln und nimmt die Leser dabei auf seine verschlungenen Pfade mit. Wer folgt, erfährt nicht nur historische Details und Fakten über das Wien von gestern und heute, sondern lernt viele Sagen und Geschichten und deren wahren Kern kennen. Auf diese Weise will Joey den Eltern, Großeltern und Lehrern dabei helfen, schon die Kleineren für die Stadt zu begeistern. Größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden in diesem Buch viele Facts und Hinweise, um die alten Gassen und Plätze selbstständig zu erforschen. Sehr ausführlich werden der Stephansdom und die Hofburg erklärt. Joey beantwortet eine Menge Fragen, die kluge Kinder stellen.

      Wien für kluge Kinder
    • Szepter und Rose

      • 397 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Magie und Erotik vereint in einer romantischen Liebesgeschichte zwischen der Prager Bürgerstochter Katharina Strada und Kaiser Rudolf II. von Österreich, Ende des 16. Jahrhunderts.

      Szepter und Rose