Carol TavrisReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
17. September 1944
Carol Tavris widmet sich der Vermittlung psychologischer Forschung an die Öffentlichkeit und erforscht Themen wie Gender, Wut und kritisches Denken. Sie beschäftigt sich oft mit dem Bereich Psychologie und Medien, untersucht kritisch Behauptungen und deckt Pseudowissenschaft auf. Tavris nähert sich der Psychologie aus einer interdisziplinären Perspektive und bemüht sich, komplexe Forschung zugänglich und verständlich zu machen. Ihr Schreiben wird für seine Klarheit und seine Fähigkeit geschätzt, wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Aspekten der menschlichen Erfahrung zu verbinden.
Why Taking Hormones in Menopause Can Improve Women's Well-Being and Lengthen Their Lives - Without Raising the Risk of Breast Cancer
352 Seiten
13 Lesestunden
The book presents a compelling and groundbreaking defense of Hormone Replacement Therapy (HRT), authored by two experts in the field. It addresses common misconceptions and highlights the benefits of HRT for various health issues, providing a well-researched perspective that aims to empower readers with knowledge about their health choices. Through evidence-based arguments, the authors advocate for a more informed understanding of HRT's role in women's health and well-being.
Die Autoren, Dr. Avrum Bluming, ein erfahrener Onkologe, und die Sozialpsychologin Carol Tavris, haben umfassend die Studien zu den Vorteilen und Risiken einer Behandlung mit Progesteron und Östrogen in den Wechseljahren analysiert. Sie bieten Frauen das notwendige Wissen, um informierte Entscheidungen über Hormonersatztherapie (HET) zu treffen. HET ist die effektivste Methode zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafproblemen, Herzrhythmusstörungen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Libidoverlust und Depressionen. Frauen, die HET anwenden, leben länger als jene ohne Hormontherapie. Jährlich sterben ebenso viele Frauen an osteoporotischen Hüftfrakturen wie an Brustkrebs; HET kann das Risiko für solche Frakturen um die Hälfte senken. Östrogen erhöht nicht das Brustkrebsrisiko, und sogar ehemalige Brustkrebspatientinnen können unter ärztlicher Aufsicht HET in den Wechseljahren nutzen, ohne das Risiko eines Rezidivs zu steigern. Zudem gibt es keine Behandlung oder Prävention für Alzheimer außer durch Östrogen. Herzerkrankungen sind die Haupttodesursache bei ehemaligen Brustkrebspatientinnen, und HET kann dieses Risiko um 30 bis 50 Prozent senken. Es gibt keinen Nachweis, der die Empfehlung stützt, HET in niedriger Dosierung und über kurze Zeit anzuwenden. Die Autoren erläutern, wie HET die Gesundheit von Frauen verbessert und ihr Leben verlängert, ohne das Risiko für Brustkrebs zu erhöhen.
De ce oamenii evita responsabilitatea atunci cand lucrurile se destrama? De ce figurile publice nu isi recunosc greselile? De ce exista toate acele nesfarsite certuri aprinse despre cine are dreptate? De ce putem vedea ipocrizia altora, dar nu si pe a noastra? Suntem oare cu totii mincinosi sau chiar credem povestile pe care le spunem? In aceasta carte, renumitii psihologi sociali Carol Tavris si Elliot Aronson ne arata intr-un mod convingator cum functioneaza mecanismul de autojustificare al creierului. Atunci cand gresim, trebuie sa potolim disonanta cognitiva care afecteaza impresia buna pe care o avem despre noi insine. Si astfel, cream fictiuni care ne absolva de responsabilitate, refacandu-ne credinta ca suntem destepti, morali si drepti – o credinta ce ne mentine de multe ori pe o cale prosteasca, imorala si nedreapta. Bazandu-se pe zeci de ani de cercetare si scrisa intr-un limbaj viu si accesibil, S-au facut greseli (dar nu de catre mine) ofera o explicatie fascinanta a autoamagirii – cum functioneaza, relele pe care le poate produce si cum o putem depasi.
Das müsste nicht sein: Durch Rechthaberei machen wir uns und anderen das Leben schwer „Sorry seems to be the hardest word“, sang Elton John. Ob Finanzkrise oder verfehlte Kriegseinsätze, Umweltzerstörung oder Foltervorfälle im Irak - unermesslicher Schaden ist angerichtet worden, aber nirgends ist ein Schuldiger in Sicht, und schon gar keine Entschuldigung. Daher flüchten Verantwortliche auch gern in die passive Satzkonstruktion: „Fehler wurden gemacht“. Wie schaffen es all diese Leute, mit sich selbst klar zu kommen? Die Antwort des Autorenduos ist unbequem: mit denselben psychologischen Tricks, die wir alle anwenden, um unsere kleinen und großen Sünden vor uns selbst schön zu reden. Der Mann, der seine Frau schlägt, der Steuerzahler, der einen Teil seiner Einkünfte verschweigt, der Hotelgast, der sein Zimmer ramponiert, ohne den Schaden zu bezahlen - sie alle sind Meister in der Kunst der Selbstrechtfertigung. Zwei große Sozialpsychologen haben mit diesem enthüllenden Buch ein Psychogramm des Selbstbetrugs geschaffen. Sie ermutigen zur Selbsterkenntnis und zeigen Wege aus dem Teufelskreis von Irrtümern, Fehleinschätzungen und Rechthaberei. Aus Fehlern können wir lernen - aber nur, wenn wir zugeben, dass es sich überhaupt um Fehler handelte. Unterhaltsam und anschaulich durch prominente Fallbeispiele sowie allgemein geläufige Alltagssituationen.
The aim of this book is to encourage students to think critically and imaginatively about psychology, and to apply what they learn to their own lives and the world around them. Included are quick quizzes, to reinforce learning
Dieses wegweisende Buch räumt mit den gängigen Mythen über die Ursachen und den Umgang mit Wut auf – zum Beispiel, dass das Ausdrücken von Wut immer gut für einen ist, dass das Unterdrücken von Wut immer ungesund ist oder dass Frauen spezielle "Wutprobleme" haben, die Männer nicht haben. Dr. Carol Tavris untersucht gekonnt jede Facette dieser faszinierenden Emotion – von der Genetik über Stress bis hin zur Wut auf Gerechtigkeit. Wut: Die missverstandene Emotion bietet neue Überlegungen zur biologischen Politik: Soll Testosteron oder PMS schlechtes Temperament oder aggressive Handlungen entschuldigen? Es werden fünf Bedingungen beschrieben, unter denen Wut wahrscheinlich effektiv ist – und wann nicht. Zudem werden Strategien zur Lösung spezifischer Wutprobleme vorgestellt – chronische Wut, der Umgang mit schwierigen Menschen, wiederholte Familienstreitigkeiten, Wut nach Scheidung oder Viktimisierung und aggressive Kinder.