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Edward S. Curtis

    16. Februar 1868 – 19. Oktober 1952

    Edward Sheriff Curtis, bekannt als der „Schattenfänger“, widmete über dreißig Jahre seines Lebens der Dokumentation nordamerikanischer Indianerstämme zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sein umfangreiches Werk umfasst Zehntausende von Fotografien und ethnografischen Aufzeichnungen, die nicht nur das Abbild bedeutender Stammespersönlichkeiten festhalten, sondern vor allem auch die traditionelle Lebensweise, Sprachen und Musik zahlreicher Völker. Curtis' Ansatz war zutiefst respektvoll; er bemühte sich, die Authentizität und spirituelle Essenz seiner Subjekte einzufangen, oft unter Einsatz von Nachstellungen und sorgfältiger Erforschung der Vergangenheit. Sein monumentales Werk, das in zwanzig Bänden veröffentlicht wurde, stellt ein unschätzbares historisches und künstlerisches Erbe dar.

    Die Indianer, meine Freunde
    Indianische Weisheiten
    North American Indians
    Im Lande der Kopfjäger
    Die Indianer Nordamerikas
    Edward Sheriff Curtis
    • Nahe der Natur war Curtis'Bezeichnung für die Lebensart der Indianer und er fand grossen Gefallen daran. Seine Aufnahmen zeigen die Gegenüberstellung des Menschen mit der Natur und sind Ergebnisse echter Konfrontation. Dieser Photothema-Band enthält eine Übersicht über Curtis' Lebenswerk, sowie vierzig seiner besten Indianer-Aufnahmen

      Edward Sheriff Curtis
      4,8
    • Über 30 Jahre lang reiste der Fotograf Edward Sheriff Curtis (1868–1952) durch Nordamerika, um das Wesen und die Traditionen der Ureinwohner des Landes in Wort und Bild festzuhalten, während sich deren Zahl zusehends verringerte. Wie besessen arbeitete er an der Verwirklichung seines Lebenswerks, das in der Publikation seiner Enzyklopädie The North American Indian (Die Indianer Nordamerikas) kulminierte. Zum Schluss umfasste das monumentale Œuvre zwanzig Bände Text und zwanzig Portfolios mit über 2000 Aufnahmen.

      Die Indianer Nordamerikas
      4,6