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Paul Auster

    3. Februar 1947 – 30. April 2024

    Paul Auster ist ein Autor, dessen Werke das komplexe Geflecht aus Schicksal, Identität und Zufall erforschen. Mit meisterhaftem Erzähltalent schafft er Geschichten, die sich oft mit Themen wie Verlust, Erinnerung und der Suche nach Sinn in einer absurden Welt befassen. Sein Schreiben zeichnet sich durch tiefgründige Einblicke in die menschliche Psyche und existenzielle Reflexionen aus, die den Leser zum Nachdenken über die Natur der Realität und des Erzählens anregen.

    Paul Auster
    Mit Fremden sprechen
    Die Geschichte meiner Schreibmaschine
    In Flammen
    Szenen aus "Smoke"
    Die New York-Trilogie
    Disappearances / Vom Verschwinden
    • Disappearances / Vom Verschwinden

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Lange vor seinem internationalen Ruhm als Romanautor veröffentlichte Auster einen Gedichtband, der nun in deutscher Übersetzung erhältlich ist.

      Disappearances / Vom Verschwinden
      4,0
    • Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

      Die New York-Trilogie
      4,0
    • In Flammen

      Leben und Werk von Stephen Crane

      • 1200 Seiten
      • 42 Lesestunden

      Paul Auster nimmt den Leser mit auf eine lebhafte Reise durch die kurzen 29 Jahre von Stephen Cranes Leben. Crane war der strahlende Stern der US-Literatur zur Jahrhundertwende, ein Frühvollendeter in jeder Hinsicht – wichtigster Vertreter des amerikanischen Naturalismus und Autor des legendären Bürgerkriegsromans «The Red Badge of Courage» («Die rote Tapferkeitsmedaille»). In den wenigen Jahren, die ihm vergönnt waren, verfasste er neben diesem ikonischen Roman ein reiches Werk aus Lyrik, Kurzgeschichten und Novellen und führte ein abenteuerliches, ja fiebriges Leben u. a. als Kriegskorrespondent im Spanisch-Amerikanischen und im Griechisch-Türkischen Krieg. Er erlitt Schiffbruch vor der kubanischen Küste, wurde in eine skandalöse Liebesaffäre verwickelt, die ihn zwang, seine Heimat zu verlassen, bereiste mehrere Kontinente, wurde in Kriegseinsätzen beschossen – all dies vor dem Hintergrund des pulsierenden, sich rapide wandelnden Lebens im blühenden Industriezeitalter. Und so ist Austers liebevoll genaues und detailreiches Porträt des Schriftstellers Crane auch eines seiner Zeit und der Welt im Fin de Siècle des neunzehnten Jahrhunderts am Übergang zum zwanzigsten.

      In Flammen
      4,0
    • Dies ist die Geschichte vielfältiger Beziehungen: Zwischen einem Schriftsteller und einem Maler. Zwischen einem Schriftsteller und seiner Schreibmaschine. Zwischen einem Maler und seiner Besessenheit von dieser Schreibmaschine. Dies ist auch das Ergebnis einer Zusammenarbeit: entstanden aus Paul Austers Geschichte seiner 25 Jahre alten mechanischen Olympia und Sam Messers willkommenem, aber ziemlich beunruhigendem Auftritt in dieser Geschichte. Auf Austers Olympia entstanden alle seine Texte seit 1974, ein Gesamtwerk, das zu den kreativsten und anerkanntesten der jüngeren US-Literaturgeschichte gehört. Messers kraftvolle, eindringliche Zeichnungen und Ölbilder sowohl des Autors als auch seiner Schreibmaschine haben, wie Auster schreibt, ein «eigentlich unbelebtes Objekt in ein beseeltes Wesen mit fühlbarer Präsenz verwandelt». Der durchgehend vierfarbige Band mit seinen opulenten Bildern ist ein Fest fürs Auge und ein Muss für alle Auster-Fans.

      Die Geschichte meiner Schreibmaschine
      3,5
    • Mit Fremden sprechen

      Ausgewählte Essays und andere Schriften aus 50 Jahren

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      „Mit Fremden sprechen“ ist eine vom Autor selbst zusammengestellte Auswahl seiner besten Essays und Schriften aus fünfzig Jahren, die sowohl berühmte Texte als auch bislang Unveröffentlichtes enthält. Beginnend mit einer kurzen philosophischen Betrachtung, die er mit zwanzig schrieb, und schließend mit einer Reihe von politischen Texten über Themen wie Obdachlosigkeit, 9/11 oder den Zusammenhang zwischen Fußball und Krieg, bieten die 44 Stücke dieser Auswahl einen großen Überblick über Austers Ansichten zu klassischen und zeitgenössischen Schriftstellern, zur Hochseilartistik von Philippe Petit, zu seinen Kunstaktionen mit Sophie Calle und dem langen Weg, den er mit seiner geliebten mechanischen Schreibmaschine zurückgelegt hat. Ebenfalls enthalten sind jüngere Texte über die Notizbücher von Nathaniel Hawthorne, die Filme von Jim Jarmusch, eine Vorlesung zu Edgar Allen Poe, eine Tirade gegen den ehemaligen New Yorker Bürgermeister und Trump-Gehilfen Rudy Giuliani sowie die lustigste Einführung zu einer Dichterlesung, die in Amerika je gehalten wurde..Hochintelligent und zutiefst menschlich - eine unverzichtbare Kollektion für alle Leser und Fans des „angesehensten amerikanischen Schriftstellers seiner Generation“. (The Spectator)

      Mit Fremden sprechen
      3,0
    • Daniel Quinn, ein Kriminalautor, wird nachts von einem Fremden angerufen und in eine verworrene Affäre hineingezogen, die komplexer ist als alles, was er je geschrieben hat. Plötzlich wird er als Detektiv unter dem Namen Paul Auster eingesetzt, um Peter Stillman zu beobachten. Doch wer ist dieser Stillman und warum versucht sein Vater, ihn zu töten? Quinn verfolgt alle möglichen Spuren in New York, das sich als labyrinthartiger Raum entpuppt. Naheliegende Schlüsse verlieren ihre Klarheit, und aus der einfachen Aufgabe, einen Mann zu finden, wird eine aufreibende Suche nach seiner eigenen Identität. In einer anderen Geschichte erhält Blue den Auftrag von White, Black zu beobachten. Ohne die Hintergründe zu kennen, wird er zum obsessiven Detektiv, der die Grenzen zwischen Realität und Täuschung nicht mehr unterscheiden kann. Seine Professionalität schwindet, und sein Leben gerät aus den Fugen, während er verzweifelt versucht, Blacks Geheimnis zu lüften. Ein weiterer Handlungsstrang dreht sich um den Schriftsteller Fanshawe, der spurlos verschwindet und seine Frau Sophie und das Kind zurücklässt. Sein Freund, der Erzähler, übernimmt die Rolle des Nachlassverwalters, veröffentlicht Fanshawes Werke und heiratet Sophie. Doch als er erfährt, dass Fanshawe noch lebt, beginnt eine fieberhafte Suche, die ihn in eine tiefe Krise stürzt und seine eigene Existenz infrage stellt.

      Die New York - Trilogie
      4,0
    • Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte

      • 45 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Eine weihnachtliche Miniatur des grossen amerikanischen Romanciers Auggie Wren arbeitet als Verkäufer in einem Zigarrengeschäft an der Court Street in Brooklyn. Hier kauft Paul immer die kleinen holländischen Zigarren, die er so gerne raucht. Jahrelang hat Paul keinen Gedanken an den seltsamen kleinen Mann im blauen Kapuzenshirt verschwendet. Bis Auggie ihn eines Tages fragt, ob er bereit sei, sich seine Fotografien anzusehen. Als Paul mehr über Auggies grosse Leidenschaft, das Fotografieren, erfahren will, erzählt dieser ihm eine Geschichte: von einem Ladendiebstahl, einer verlorenen Geldbörse und dem kleinen Schwindel, den er einer alten, blinden Frau vorspielt. Eine echte Weihnachtsgeschichte eben (ICY)verlagsinfo

      Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte
      4,0
    • Die Kunst des Hungers

      Essays und Interviews

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Gibt es einen inneren Zwang zur Literatur? Unterscheiden sich die großen Bücher von allen übrigen dadurch, dass sie geschrieben werden mussten? In seinen Essays über Franz Kafka, Samuel Beckett, Paul Celan, Knut Hamsun und andere große Autoren des 20. Jahrhunderts ergründete Paul Auster die existentiellen Bedingungen des Schreibens. In seinen Studien wird deutlich, warum er als der europäischste unter den wichtigen amerikanischen Schriftstellern gilt. In vier ausführlichen Interviews gibt er zudem Auskunft über sein eigenes Werk und erzählt von der Notwendigkeit, die Grenze zwischen Schreiben und Leben aufzuheben.

      Die Kunst des Hungers
      3,5
    • Smoke / Blue in the Face. Zwei Filme

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Film «Smoke» erzählt die Geschichte mehrerer völlig unterschiedlicher Menschen, deren Lebenswege sich auf seltsame Weise in einem Brooklyner Zigarrenladen kreuzen. «Blue in the Face» ist eine hinreißende, skurrile Liebeserklärung an Brooklyn, jenen Stadtteil New Yorks, in dem nichts so läuft, wie man es erwartet. Die Drehbücher zu beiden Filmen schrieb Paul Auster; Wayne Wang führte Regie. Neben den Hauptdarstellern Harvey Keizel und William Hurt spielen u. a. Lou Reed, Jim Jarmusch, Roseanne, Michael J. Fox und Madonna mit. «Smoke» wurde auf der Berlinale 1995 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

      Smoke / Blue in the Face. Zwei Filme
      3,8
    • Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

      Mond über Manhattan : Roman
      4,0
    • Leviathan

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

      Leviathan
      4,0
    • A graphic novel classic with a new introduction by Art Spiegelman Quinn writes mysteries. The Washington Post has described him as a “post-existentialist private eye.” An unknown voice on the telephone is now begging for his help, drawing him into a world and a mystery far stranger than any he ever created in print. Adapted by Paul Karasik and David Mazzucchelli, with graphics by David Mazzucchelli, Paul Auster’s groundbreaking, Edgar Award-nominated masterwork has been astonishingly transformed into a new visual language.

      Die New-York-Trilogie - 1: Paul Austers Stadt aus Glas
      3,8
    • Ein Leben in Worten

      Ein Gespräch mit Inge Birgitte Siegumfeldt

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Ein einzigartiger Zugang zu Austers Werk Jedes seiner Bücher ist für Paul Auster eine Reise auf einer unbekannten Straße. Zusammen mit der Professorin Inge Birgitte Siegumfeldt hat er sich aufgemacht, diese Reisen noch einmal aus der Rückschau zu betrachten. Drei Jahre lang trafen sich beide zu Gesprächen über Austers Bücher. In einem intensiven, persönlichen Dialog erkunden sie seine großen Romane und die autobiographischen Texte. Auster gibt dabei einen intimen Einblick in seine Arbeit, erzählt amüsante Anekdoten und spricht offen wie selten über Inspirationsquellen und Motivation. Die scharfsinnigen Fragen und Gedanken Siegumfeldts fordern den Autor heraus, und so entsteht ein überraschender, kluger Austausch zweier Literaturliebhaber.

      Ein Leben in Worten
      3,4
    • Im Land der letzten Dinge

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Mit seinen beiden Büchern ‹New-York-Trilogie› und ‹Im Land der letzten Dinge› hat Paul Auster der gegenwärtigen amerikanischen Literatur eine andere Dimension eröffnet ... Austers Bücher wirken überraschend zeitgemäß, weil sie auf eine Erfahrung des Lebens – jetzt in diesem Augenblick – aus sind und mit einer monomanischen Lust vordringen in einen sonst sorgsam gehüteten Bereich: in unsere eigene Verwirrtheit angesichts der Welt. In dem Roman ‹Im Land der letzten Dinge› sind alle Spuren einer vertrauten Wirklichkeit scheinbar getilgt. Allerdings spielt Paul Auster hier nur mit Science-fiction-Versatzstücken, denn in seinen Augen bedarf es nur einer kleinen Drehung an der Schraube unserer Zivilisation, um sie in die Apokalypse, in ein neues (altes) Barbarentum umkippen zu lassen." (Süddeutsche Zeitung)

      Im Land der letzten Dinge
      4,0
    • Eine literarische Pokerpartie Jim Nashe, Feuerwehrmann aus Boston, ist vom Pech verfolgt: Seine Frau hat ihn verlassen, die Tochter musste er zu Verwandten geben. Dann stirbt sein Vater; Nashe erbt 200 000 Dollar. Kurz entschlossen verabschiedet er sich von seinem bisherigen Leben und kauft ein Auto. Eine ziellose Fahrt beginnt. Als das Geld zur Neige geht, liest Nashe einen Anhalter auf, Jack Pozzi, einen bankrotten Zocker. Beide haben nichts zu verlieren. Beide sind bereit, alles zu riskieren ... «Paul Auster, ein Nachfahre Herman Melvilles, versteht es meisterlich, seine Leser zu fesseln und zu irritieren. Unmerklich überschreitet der Autor immer wieder die Grenze zwischen dem Alltäglichen, (scheinbar) Normalen zum Unwahrscheinlichen.» Der Tagesspiegel

      Die Musik des Zufalls
      4,0
    • Mr. Vertigo

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Auf einem Jahrmarkt in Kansas spaziert im Jahre 1927 der zwölfjährige Waisenjunge Walter Clairborne Rawley durch die Lüfte. Es ist der Beginn einer wundersamen Karriere. Doch bald geraten Walter - frech, scharfzüngig und nie um einen Trick verlegen - und sein Lehrmeister Yehudi ins Visier der Schurken und Gangster Amerikas.Paul Austers abenteuerlicher Roman ist ein Gleichnis von ökonoischem Aufstieg und moralischem Verfall, ein Spiel mit den Mythen und Idealen eines Landes, das sich noch unschuldig wähnt, doch längst durch Gier und Übermut gefährdet ist.

      Mr. Vertigo
      4,0
    • Winterjournal

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dies ist ein ungewöhnliches, überraschendes Buch: eine Lebensbeichte ganz aus der Warte des Körpers. Man kommt darin dem Schriftsteller Paul Auster sehr nahe, aber auch und vor allem dem Mann an der Schwelle zum Alter. Paul Auster spricht aus, was sein Körper und seine Glieder im Verlauf eines langen Lebens getan haben. Er sinniert über die unendliche Empfindlichkeit jenes physischen Systems, das uns am Leben erhält und über das wir so wenig nachdenken, solange es funktioniert. Er lässt seine Liebesbeziehungen Revue passieren: viele zunächst und dann – dreißig Jahre lang – nur noch eine, die große Liebe. Die Kinder, ihr Aufwachsen, ihre Selbständigkeit. Die Blessuren, die Krankheiten, einige Begegnungen mit dem Tod: ein Sturz als Junge, eine Herzattacke, ein Autounfall. Alkohol, Zigarillos, Süchte – all die Versuchungen, das System des Körpers auszutricksen, sich dem Verfall, dem Alltag zu entziehen … «Winterjournal» ist eine emotional mitreißende, einen mit den ersten Zeilen packende Autobiographie, aber keine konventionelle, sondern höchste literarische Kunst: voll philosophischer Betrachtungen, poetischer Impressionen und intimer Einsichten – in Paul Austers persönlichen Arbeiten nach «Die Erfindung der Einsamkeit» ein weiterer Höhepunkt.

      Winterjournal
      4,0
    • Die Erfindung der Einsamkeit

      • 241 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Die Erfindung der Einsamkeit ist ... ein überraschend leicht lesbares Buch von existentieller Wucht und beispielloser Wahrhaftigkeit ... Paul Auster, dessen Vorfahren aus Österreich kamen, erinnert an einen Robert Musil, der Hammett und Chandler gelesen hat." (Klaus Modick, Süddeutsche Zeitung)

      Die Erfindung der Einsamkeit
      3,9
    • «Eine literarische Sensation.» Sunday Times Jeder der drei Romane der New-York-Trilogie wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte. Alle drei ziehen den Leser mit raffiniert ausgelegten «Ködern» in ihren Bann. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Täter werden auf rätselhafte Weise zu Opfern, Verfolger zu Verfolgten. Schritt für Schritt wird auch der unabhängige Beobachter, ob Leser oder Detektiv, in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt.Paul Austers drei große New-York-Romane in einem Band.

      Die New-York-Trilogie
      3,9
    • Archibald Ferguson heißt der jugendliche Held von Paul Austers neuestem Roman, und er kommt darin gleich viermal vor – in vier raffiniert verwobenen Variationen seines Lebens, ganz nach dem Motto: Was wäre geschehen, wenn …? So entwirft Auster ein grandioses, episches Porträt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika, voller Abenteuer, Liebe, Lebenskämpfe und den Schlägen eines unberechenbaren Schicksals. «4 3 2 1» ist ein faszinierendes, ein überwältigendes Gedankenspiel und ein Höhepunkt in Austers Schaffen.

      4 3 2 1
      3,9
    • Die schillernde Welt des Paul Auster: Ein Professor, eine Brünette und ein Moment des Glücklichseins Professor Zimmer, bekannt aus “Mond über Manhattan”, ist ein gebrochener Mann, seit seine Frau und seine Kinder bei einem Flugzeugabsturz starben. Nur die Arbeit an einem Buch über einen 1929 verschollenen Stummfilmkomiker namens Hector Mann erhält ihn am Leben. Dann geschieht Seltsames: Manns verloren geglaubte Filme tauchen auf. Und eines Abends steht eine attraktive Blondine mit einem Revolver vor Zimmers Haustür.

      Das Buch der Illusionen
      3,9
    • Das rote Notizbuch

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In einem roten Notizbuch hat Paul Auster über viele Jahre Ereignisse aus seinem Leben und dem von Freunden festgehalten; Ereignisse, bei denen der Zufall eine entscheidende Rolle spielte - fünfzehn unglaubliche Erzählungen, allesamt wahr und doch so phant

      Das rote Notizbuch
      3,9
    • Von hier nach da

      Briefe 2008-2011

      2008, kurz nachdem sie sich in Australien begegnet waren, schrieb J. M. Coetzee an Paul Auster in New York und bot ihm an, gemeinsam einen Briefwechsel zu führen. Bis 2011 debattieren sie freimütig sie über den Lauf der Welt: von Tennis bis Vatersein, von erotischer Attraktion bis Finanzkrise, von Hochzeit zu Liebe. Scharfsinnig denken sie über unsere Gegenwart nach und bieten dem Leser in ihren manchmal ausgelassenen Briefen Einblick in ihr Leben und ein ungeschütztes Porträt ihrer Freundschaft. Und sie erklären, warum es manchmal besser ist, Laub zu harken, als Romane zu lesen.

      Von hier nach da
      3,3
    • Nathan Glass kommt zum Sterben nach Brooklyn. Doch das ist erst der Anfang.Nathan ist 59 und frühpensionierter Versicherungsvertreter. Er hat seine Frau durch Scheidung verloren, eine Therapie gegen Lungenkrebs hinter sich und ist aus New Jersey nach Brooklyn gezogen, um dort „auf den Tod zu warten.“ Eines Tages trifft er seinen Neffen Tom, den er Jahre nicht gesehen hat. Tom scheint ziemlich auf den Hund gekommen. Er jobbt bei einem merkwürdigen Antiquar namens Brightman. Auch Nathan beginnt sich öfter in dessen Antiquariat aufzuhalten. Eines Tages erzählen ihm Tom und Brightman von ihrem großen Plan, in dem es um ein gefälschtes Manuskript eines berühmten Schriftstellers und einen leichtgläubigen Millionär geht … Paul Auster erzählt meisterhaft von Menschen, ihren Torheiten und von Brooklyn.„Ein Abgesang auf die Tage der Unschuld … ein wunderbar wehmütiger Roman.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

      Die Brooklyn-Revue
      3,9
    • Der Krimiautor Daniel Quinn kann kaum noch tiefer sinken. Nach dem Tod seiner Frau und seines Sohnes sieht er keinen Sinn mehr im Leben und isoliert sich zunehmend von seiner Umwelt. Doch da klingelt eines Nachts das Telefon. Quinn übernimmt die Rolle eines Privatdetektivs und legt sich zur Tarnung den Namen Paul Auster zu. Seine Mission besteht darin, en verrückten Religionsforscher Peter Stillman zu observieren, der nach dreizehn Jahren aus eine psychiatrischen Klinik entlassen worden ist. Dessen Sohn fürchtet sich davor, dass sein verwirrter Vater ihm nach dem Leben trachten könnte. Quinn folgt Stillman kreuz und quer durch New York, doch kann er sich einfach keine Reim auf dessen Handlungen machen. Da verschwindet Stillman plötzlich.

      Stadt aus Glas
      3,8
    • Lulu on the bridge

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

      Lulu on the bridge
      3,0
    • „Paul Auster ist der Zeremonienmeister des Zufalls.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Der Schriftsteller Sidney Orr ist nach einem Unfall auf dem Weg der Genesung. Als er ein wundervolles blaues Notizbuch kauft, verschwindet seine Schreibhemmung. Die Geschichten fliegen ihm nur so zu. Eine gebiert die andere, bis ihm dämmert: Sie führen immer häufiger in ausweglose Situationen. Wie sein Leben. Seine Frau verschließt sich vor ihm und hütet ein Geheimnis. Was ist da im Spiel? Zufall? Magie? „Paul Austers neuer Roman macht süchtig.“ (Welt am Sonntag)

      Nacht des Orakels
      3,8
    • Ich glaubte, mein Vater sei Gott

      Wahre Geschichten aus Amerika

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Ein Blick ins Herz Amerikas Der brave Bürger, der beim Aufmarsch des Ku-Klux-Klan von seinem Hund enttarnt wrid. Die Urne mit der Asche der Mutter, erst gestohlen, dann durch Zufall wieder gefunden. Getrennte Geschwister, die jahrelang unwissentlich Tür an Tür wohnen - Paul Auster hat amerikanische Radiohörer gebeten, ihm Geschichten zu schicken. Ohne Vorgabe, nur kurz und wahr sollten sie sein. 4000 Hörer antworteten. Sie erzählten von Liebe und Erfolg, Armut, Krieg und Tod, Angehörigen, Haustieren, Freunden und Fremden. Knapp 200 der lustigsten, tragischsten, schauerlichsten und bewegendsten Geschichten hat Auster zu einem faszinierenden Ganzen gebündelt.

      Ich glaubte, mein Vater sei Gott
      3,8
    • Mein New York

      • 113 Seiten
      • 4 Lesestunden

      New York: rastlos, kreativ und unüberschaubar - vielbeschriebenes Sinnbild futuristischer Visionen und pulsierender Gegenwart. Paul Auster hat sich von der Metropole inspirieren lassen wie kaum ein anderer Künstler zuvor. Eine Unter- und Nebenwelt voll merkwürdiger Figuren und Ereignisse, ein antipodisches Negativ des Glitzers von Times Square und Fifth Avenue. «Mein New York» ist ein literarisches Stadtmosaik, komponiert aus Austers Werken. Ein wunderschöner Band über die Stadt der Städte.

      Mein New York
      3,5
    • Von der Hand in den Mund

      Eine Chronik früher Fehlschläge

      • 511 Seiten
      • 18 Lesestunden

      «Von der Hand in den Mund» ist ein amüsantes Porträt des Künstlers als hungernder Mann vor dem Hintergrund der bewegten sechziger und siebziger Jahre. Der schnöde Mammon spielt darin die entscheidende Rolle als Metapher für den Tanz um das Goldene Kalb, als Fessel der Gesellschaft, als schlichtes Überlebensmittel. Auster beschreibt seinen ebenso kompromißlosen wie krummen Werdegang voller Selbstironie, aber auch mit der Sicherheit des gereiften Künstlers, für den der Weg seiner Identitätssuche stets das Ziel war. Und er komplettiert das Lesevergnügen, indem er im Anhang einen Teil seiner frühen Werke erstmals zugänglich macht.

      Von der Hand in den Mund
      3,5
    • New York, 1967: Der gutaussehende, hochsensible Adam Walker will Dichter werden. Da bietet ihm auf einer Party ein reicher Franzose namens Rudolf Born das Geld zur Gründung einer Literaturzeitschrift an. Adam hält den Vorschlag zunächst für eine Schnapsidee, aber als Born ihn ein paar Tage später zum Essen einlädt, bekommt er die glaubhafte Bestätigung in Gestalt eines Schecks. Allerdings zeigt sich bei diesem Essen auch ein sinistrer Born, ein Mann voll verhaltenem Jähzorn, der Adam betrunken empfängt und ihn zu dem Eingeständnis nötigen will, er begehre seine Freundin. Das tut Adam in der Tat; und Margot sitzt ihm gegenüber und wirft ihm verschattete Blicke zu. Kurz darauf reist Born für ein paar Tage nach Paris, Margot ruft Adam an, und eine Amour fou beginnt. Doch Born ist zu fürchten, er geht, wie sich bald erweisen wird, über Leichen.AUSTER hat noch kein intensiveres und drastischeres Buch über die Liebe und das Schicksal geschrieben. In «Unsichtbar» ist er auf der Höhe seines Schaffens – erfindungsreich, abgründig und direkt am Puls des Lebens.

      Unsichtbar
      3,8
    • Baumgartner

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Professor Seymour T. Baumgartner, unter Freunden Sy, ist ein über siebzigjähriger emeritierter Phänomenologe aus Princeton, der sich dem Schreiben philosophischer Bücher und, zunehmend, seinen Jugenderinnerungen widmet: seiner kleinbürgerlichen Herkunft aus Newark, der schwierigen Ehe der Eltern, dem Collegebesuch und einem Studienaufenthalt in Paris, schließlich der wie ein Blitz einschlagenden Liebe zur Übersetzerin und Dichterin Anna, mit der er die glücklichsten Jahre verbrachte, bis sie bei einem Badeunfall starb. Annas Tod hat ein riesiges Loch in seinem Leben hinterlassen, das aller Pragmatismus, alle Selbstironie nach zehn Jahren noch nicht füllen kann. Denn Anna war wirklich das, was man seine bessere Hälfte nennt. Eines Tages, um sich zu trösten, wagt sich Sy endlich in ihr Arbeitszimmer, das er seit ihrem Tod nicht mehr betreten hat …

      Baumgartner
      3,7
    • Timbuktu

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

      Timbuktu
      3,7
    • «allein im dunkel wälz ich die welt in meinem kopf, durchlebe den nächsten kampf mit meiner schlaflosigkeit, die nächste weiße nacht in der großen amerikanischen wildnis.» «mann im dunkel» ist eine glanzvolle parabel um krieg und macht, eine einfühlsame reflexion über das altern, die liebe und ihren verlust. ein literarisches vexierspiel, souverän und unerbittlich. «paul auster ist ein begnadeter geschichtenerzähler.» nzz am Sonntag

      Mann im Dunkel
      3,7
    • Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

      Schlagschatten
      3,5
    • «Sunset Park» beschreibt die Hoffnungen und Sorgen einer unvergesslichen Schar von Menschen, die in den dunkelsten Zeiten der jüngsten amerikanischen Wirtschaftskrise zusammenkommen: ein rätselhafter junger Mann, der wie besessen Trümmer fotografiert; eine kühle Cineastin mit Hang zum Androgynen; ein politischer Aktivist, der in seiner Klinik für kaputte Dinge Artefakte einer verschwundenen Welt repariert; eine Malerin erotischer Themen; eine einst gefeierte Schauspielerin, die sich auf ihr Comeback am Broadway vorbereitet; ein Kleinverleger, der versucht, seinen Verlag und seine Ehe zu retten. Die dramatischen Ereignisse, die das Schicksal von Austers Helden verbinden, kulminieren in einem besetzten Haus im heruntergekommenen Stadtteil Sunset Park, Brooklyn, und sie zeichnen ein bewegendes Bild des heutigen Amerika und seiner inneren Dämonen. Dieser Roman ist eine emotionale und politische Tour de Force – am Puls der Zeit und dunkel glänzend.

      Auster, Sunset Park
      3,6
    • Paul Auster führt uns in seine frühe Kindheit, in die phantastische Welt vor den Begriffen, in der die Uhren noch Gesichter haben, die Stifte noch Flugzeuge und die Äste von Bäumen noch Arme sind. Auster beschreibt diese Welt mit großer Wärme und leichter Hand. Aber die Fragen, die er sich und uns stellt, haben Gewicht: Wann werden einem Menschen die Koordinaten bewusst, die sein Leben bestimmen? Ab wann begreift sich der kleine Junge aus New Jersey als Amerikaner? Wann als amerikanischer Jude? Der Leser wird Zeuge, wie Auster jenen Paul kennenlernt, der ihm viele Jahre später nur noch schemenhaft vor Augen steht, der allmählich zum Künstler heranwächst, rastlos in winzigen Pariser Zimmern ausharrt, Drehbücher und Liebesbriefe schreibt, Ideen verfolgt und verwirft, die Studentenrevolte in New York erlebt und sich zunehmend dem Schreiben widmet. Dieses Buch ist das vielstimmige Gegenstück zum Winterjournal. Ebenso freimütig und poetisch, wie er dort die Geschichte seines Körpers erzählt hat, folgt nun die Geschichte seiner Bewusstwerdung, der innere Bildungsroman seines Ich: «Die Welt ist in meinem Kopf. Mein Körper ist in der Welt.»

      Bericht aus dem Inneren
      3,3
    • Wenn Illusionen Gestalt annehmen … Nach der Veröffentlichung seines neuesten Romans benötigt der innerlich ausgebrannte Erfolgsautor Martin Frost dringend Ruhe. Das fernab von New York gelegene, leer stehende Landhaus seiner Freunde Diane und Jack scheint der ideale Ort. Doch eines Morgens erwacht Martin neben einer jungen nackten Frau. Claire hat ebenfalls einen Schlüssel für das Haus und behauptet, die Nichte der Besitzer zu sein. Martins anfängliche Verärgerung über den ungebetenen Gast verfliegt schnell: Denn die schöne, intelligente junge Frau inspiriert ihn – und Martin verliebt sich unsterblich in sie. Doch wer ist Claire wirklich? Mit einem farbigen Bildteil und einem ausführlichen Autoreninterview zum Film

      Das Innenleben des Martin Frost
      3,3
    • Moon Palace

      Schulausgabe für das Niveau B2, ab dem 6. Lernjahr. Ungekürzter englischer Originaltext mit Annotationen

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Moon Palace
      2,8
    • Reisen im Skriptorium

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik. Am 30. April 2024 ist Paul Auster im Alter von 77 Jahren gestorben.

      Reisen im Skriptorium
      3,3
    • Bloodbath Nation

      Mit Fotos von Spencer Ostrander

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dies ist Paul Austers sehr persönliche Abrechnung mit der Vergottung des Waffentragens in der amerikanischen Kultur und Gesellschaft. Er erzählt davon zunächst in biografischen Vignetten, beginnend bei den Spielzeugcolts der Kindheit und den Western im Fernsehen. Es folgen die ersten Einschläge im näheren Umfeld, der von der Großmutter erschossene Großvater – lange Zeit ein Familiengeheimnis, von dem Auster nur durch Zufall erfuhr. Von da aus geht er zurück in die amerikanische Geschichte und erklärt, warum die Waffe in der Hand des freien Bürgers in direkter Linie aus der Gewalt der Sklavenhaltergesellschaft hervorgegangen ist. Der Streit ums Waffentragen führt ins Zentrum der aktuellen Auseinandersetzungen um die Gestaltung des amerikanischen Gesellschaftssystems. Auster zeigt sich hier als ebenso polemischer wie klarsichtiger politischer Beobachter und Kommentator. Der Text wird begleitet von Fotos des US-Fotografen Spencer Ostrander – in ihrer Stille gespenstisch eindrückliche Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Schauplätze bekannter Massaker.

      Bloodbath Nation
    • Paul Auster Moon Palace

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Diese Interpretationshilfe in deutscher Sprache erleichtert den Einstieg in die Lektüre und vertieft das Verständnis des Romans. Optimal für die Vorbereitung auf Unterricht, Klausuren und das Abitur. Mit Hintergrundinformationen zu Autor und Werk, Inhaltsangabe und einer ausführlichen Interpretation des Textes unter folgenden Gesichtspunkten: literarische Einordnung; Personenkonstellation und Charakterisierung; zentrale Themen und Motive; Aufbau und Textstruktur; Interpretation von Schlüsselstellen.

      Paul Auster Moon Palace
    • Groundwork

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      This updated nonfiction collection features significant works by Paul Auster, including his influential piece, The Invention of Solitude. Auster, a Man Booker Prize finalist, delves into themes of solitude, identity, and the human experience, offering profound insights and reflections. The collection showcases his unique narrative style and philosophical depth, making it a compelling read for those interested in contemporary thought and personal exploration.

      Groundwork
      4,4
    • Collected Screenplays

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Paul Auster's novels have earned him the reputation as 'one of America's most spectacularly inventive writers.' He has also brought this sense of invention to the art of screenwriting, producing Smoke, Blue in the Face, Lulu on the Bridge and The Inner Life of Martin Frost. Smoke tells the story of a novelist, a cigar store manager and a black teenager who unexpectedly cross paths. Blue in the Face is a largely improvised comedy directly inspired by Smoke. In Lulu on the Bridge, jazz musician Izzy Maurer is accidently hit with a bullet during a performance in a New York club, propelling him on a strange and frightening journey. The Inner Life of Martin Frost follows the unsettling experiences that befall a writer who borrows a friend's country house. The volume also contains production notes, as well as interviews with Paul Auster about his work in film.

      Collected Screenplays
      4,6
    • Ich erinnere mich

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Ein unglaublich originelles Buch.« The New York Review of Books »Zum zauberhaften Vermächtnis des amerikanischen Künstlers Joe Brainard gehören seine Memoiren mit dem Titel I remember.« taz »Joe Brainard feiert den Akt des Erinnerns in einer Sprache, die unprätentiös ist und doch präzis.« Deutschlandfunk Dem Zauber von Joe Brainards Memoiren sind schon viele erlegen, so auch Paul Auster, der das Buch zu seinem Lieblingsbuch erklärte und exklusiv für die deutsche Erstausgabe bei Walde+Graf ein begeistertes Vorwort beisteuerte. In „Ich erinnere mich“ lässt Brainard sein Leben Revue passieren. Die Wörter »Ich erinnere mich …« dienen ihm dabei als Ausgangspunkt für seine unsortierten, in Zeit und Raum hin- und herumspringenden Erinnerungen und Assoziationen: Jugendliches und Erwachsenes, Banales und Bedeutendes, Spezifisches und Allgemeinwissen fügen sich in Ich erinnere mich zu einem ebenso klugen wie originellen Erinnerungsfeuerwerk.

      Ich erinnere mich
      4,3
    • On the eve of Christmas Eve, Tyler Kobe Nichols collapsed on the sidewalk, fatally wounded. His death at twenty-one marked another instance of senseless violence in America, receiving minimal coverage in the media. Yet, each tragedy unfolds a deeper narrative about the aftermath of loss, as Tyler's mother, Sherma Chambers, poignantly notes, a generational issue with no clear resolution. The project began with a misunderstanding when photographer Spencer Ostrander attended Tyler's funeral, mistakenly believing he was a gun violence victim. Instead, he met Sherma, leading to a collaboration that included Paul Auster, uniting strangers in shared sorrow. The Nichols/Chambers family's openness allows readers to witness their intimate grief following Tyler's murder. Their response includes establishing a foundation aimed at combating street violence through love, transforming their tragedy into a catalyst for societal change. This work invites readers to engage with the community's resilience amidst outrage and despair over the violence epidemic. It also offers a glimmer of hope, as the Long Live King Kobe Foundation, initiated by Sherma Chambers, will fund nonviolence initiatives to protect youth. Proceeds from this book will support the foundation's mission.

      Long Live King Kobe: Following the Murder of Tyler Kobe Nichols
      3,0
    • Burning Boy

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      "A landmark biography of the great American writer Stephen Crane"--

      Burning Boy
      4,1
    • Leviathan, English edition

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      'Six days ago, a man blew himself up by the side of a road in northern Wisconsin . . .'The explosion that detonates the narrative of Paul Auster's remarkable novel also ends the life of its hero, Benjamin Sachs, and brings two FBI agents to the home of one of Sachs's oldest friends, the writer Peter Aaron. What follows is Aaron's story, an intricate, subtle and gripping investigation of another man's life in all its richness and complexity. Combining an investigation of freedom and terrorism with all the tension, mystery and allusive richness familiar from Auster's The New York Trilogy or Sunset Park, Leviathan is an unmissable addition to the canon of 'one of America's most spectacularly inventive writers.' (Times Literary Supplement) '[A] Brownian motion experiment of a plot - chock-a-block with identity-swaps, sideways sweeps and lateral leaps.' Observer

      Leviathan, English edition
      4,0
    • Collected Prose

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      The celebrated author of "The New York Trilogy, The Book of Illusions" and "Oracle Night" now offers an essential collection of essays, prefaces, true stories, autobiographical writings, and collaborations with artists.

      Collected Prose
      4,1
    • Talking to Strangers

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Talking to Strangers is a freshly-curated collection of prose, spanning fifty years of work and including famous as well as never-before-published early writings, from 2018 Man Booker-finalist Paul Auster.

      Talking to Strangers
      4,0
    • I Thought My Father Was God

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      The true-life stories in this unique collection provide "a window into the American mind and heart" (The Daily News). One hundred and eighty voices - male and female, young and old, from all walks of life and all over the country - talk intimately to the reader. Combining great humor and pathos this remarkable selection of stories from the thousands submitted to NPR's Weekend All Things Considered National Story Project gives the reader a glimpse of America's soul in all its diversity.

      I Thought My Father Was God
      4,0
    • An array of New Yorkers become involved with a mom-and-pop cigar shop in Brooklyn in an acclaimed short story, presented here along with interviews with the author and the film's actors and a description of the process of creating a film. Original. Movie tie-in.

      Smoke and Blue in the Face
      3,9
    • Bloodbath Nation

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      BLOODBATH NATION is about the Epidemic that is tearing apart the fabric of American society.An Epidemic caused - not by Covid - but by Guns.Among its victims are men, women, teenagers, children, and even babies. The massacres have taken place in churches, schools, movie theatres, and at rock concerts. Auster establishes how America's love affair with guns goes all the way back to the arrival of the first British settlers - guns in hand - who used these guns to eradicate the Native Americans who occupied the country. This history of carnage continues to this day.Interwoven into the text are photographs taken by Spencer Ostrander of the locations of the mass killlngs - which serve as mute testaments to the lives that have been lost.Guns have become one of the issues dividing America today, but Auster doesn't take sides. The book is a plea for both sides to find a way of avoiding more death and grief. Accompanying Auster's text is a series of photographs of the locations of these mass killings. There are no bodies - only the empty spaces which stand as mute memorials to the lives that have been lost.

      Bloodbath Nation
      3,9
    • The New York Trilogy

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Paul Auster's three stories explore the nature of identity. He uses the detective, spy and friendship genres as vehicles to delve into the relationships between different groups of people.

      The New York Trilogy
      4,0
    • The Art of Hunger

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      "In a section of interviews as well as in The Red Notebook, Auster reflects on his own work - on the need to break down the boundary between living and writing, and on the use of certain genre conventions to penetrate matters of memory and identity. The Art of Hunger undermines and illuminates our accepted notions about literature and throws an unprecedented light on Auster's own richly allusive writings."--BOOK JACKET.Title Summary field provided by Blackwell North America, Inc. All Rights Reserved

      The Art of Hunger
      3,9
    • The remarkable, acclaimed series of interconnected detective novels City of Glass, Ghosts, and The Locked Room, from New York Times bestselling author Paul Auster “Exhilarating . . . a brilliant investigation of the storyteller’s art guided by a writer-detective who’s never satisfied with just the facts.”—The Philadelphia Inquirer City of Glass: As a result of a strange phone call in the middle of the night, Quinn, a writer of detective stories, becomes enmeshed in a case more puzzling than any he might have written. Ghosts: Blue, a student of Brown, has been hired by White to spy on Black. From a window of a rented room on Orange Street, Blue keeps watch on his subject, who is across the street, staring out of his own window. The Locked Room: Fanshawe has disappeared, leaving behind his wife and baby and a cache of extraordinary novels, plays, and poems. What happened to him and why is the narrator, Fanshawe’s boyhood friend, lured obsessively into his life? Moving at the breathless pace of a thriller, this is a uniquely stylized trilogy of detective novels that The Washington Post Book World has classified as “post-existential private eye. . . . It’s as if Kafka has gotten hooked on the gumshoe game and penned his own ever-spiraling version.”

      The New York Trilogy: City of Glass/Ghosts/The Locked Room
      3,9
    • White Spaces

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      "White Spaces gathers the poetry and prose of Paul Auster from various small-press books issued throughout the seventies. These early poetic works are crucial for understanding the evolution of Auster's writing. Taut, lyrical, and always informed by a powerful and subtle music, his poems begin with basics-a swallow's egg, stones, roots, thistle, "the glacial rose"--And push language to the breaking point. As Robert Creeley wrote, "The enduring power of these early poems is their moving address to a world all too elusive, too fragmented, and too bitterly transient." Auster's poems are grounded in a physical utterance that is at once an exploration of the mind and of the world. This collection begins with compact verse fragments from Spokes (originally published in Poetry, 1971) and goes through Auster's marvelous later collections including Wall Writing (The Figures, 1976), Facing the Music (Parenthèse, 1979), and White Spaces (Station Hill, 1980)"-- Provided by publisher

      White Spaces
      3,5
    • Here and now : letters 2008-2011

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Although Paul Auster and J.M. Coetzee had been reading each other's books for years, the two writers did not meet until February 2008. Not long after, Auster received a letter from Coetzee, suggesting they begin exchanging letters on a regular basis and, 'God willing, strike sparks off each other.' Here and Now is the result of that proposal: an epistolary dialogue between two great writers who became great friends. Over three years their letters touched on nearly every subject, from sports to fatherhood, film festivals to incest, philosophy to politics, from the financial crisis to art, family, marriage, friendship, and love. Their correspondence offers an intimate and often amusing portrait of these two men as they explore the complexities of the here and now and is a reflection of two sharp intellects whose pleasure in each other's friendship is apparent on every page.

      Here and now : letters 2008-2011
      3,7
    • It begins with a writer's dilemmaQhe's been asked by "The New York Times" to write a story that will appear in the paper on Christmas morning. The writer agrees, but he has a problemQhow does one write an unsentimental Christmas story? The result is Auster's timeless, utterly charming Christmas fable, beautifully illustrated and destined to become a classic. 0-8050-7723-5$17.50 / Henry Holt & Company

      Auggie Wren's Christmas Story. Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte, englische Ausgabe
      3,7
    • 'One day there is life . . . And then, suddenly, it happens there is death.' So begins Paul Auster's moving and personal meditation on fatherhood, The Invention of Solitude. The first section, 'Portrait of an Invisible Man', reveals Auster's memories and feelings after the death of his father. In 'The Book of Memory' the perspective shifts to Auster's role as a father. The narrator, 'A.', contemplates his separation from his son, his dying grandfather and the solitary nature of writing and story-telling. With all the keen literary intelligence familiar from The New York Trilogy or Sunset Park, Paul Auster crafts an intensely intimate work from a ground-breaking combination of introspection, meditation and biography.

      The Invention of Solitude. Die Erfindung der Einsamkeit, englische Ausgabe
      3,6
    • Here and Now

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Not long after, Auster received a letter from Coetzee, suggesting they begin exchanging letters on a regular basis and, 'God willing, strike sparks off each other'. Here and Now is the result of that proposal: an epistolary dialogue between two great writers who became great friends.

      Here and Now
      3,7
    • The Future Dictionary of America

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Imagine what a dictionary might look like about thirty years hence, when all of the world's problems are solved and our current dictionaries are a distant memory. Dave Eggers, Jonathan Safran Foer and Nicole Krauss have lined up an incredible array of writers to bring you that futuristic dictionary and a vision of the world as it might be. Think of it as a dictionary of language for describing what the future could look like a dictionary that is both useful and romantic, hopeful and necessary, pragmatic and idealistic, and frequently funny. This is science fiction but with a difference.

      The Future Dictionary of America
      3,5
    • Ground Work

      Selected Poems and Essays 1970-1979

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A collection of poetry and prose from Paul Auster, the author of "New York Trilogy" and "Moon Palace". The book is divided into two parts. The first part is a selection from the author's volumes of poetry published in America in the 1970s and the second part is a collection of his essays.

      Ground Work
      3,5
    • Hand to Mouth

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Paul Auster's "Hand to Mouth: A Chronicle of Early Failure" is a fascinating and often funny memoir about his early years as a writer struggling to be published, and to make enough money to survive. Leaving high school with "itchy feet" and refusing to play it safe, Auster avoided convention and the double life of steady office employment while writing. From the streets of New York City, Dublin, and Paris to a surreal adventure in a dusty village in Mexico, Auster's account of living on next to nothing introduces an unforgettable cast of characters while examining what it means to be a writer.

      Hand to Mouth
      3,5
    • Interpretationshilfen. Moon Palace

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Eingeführte Reihe. Interpretationsband in englischer Sprache für Schüler. Das 1989 erschienene Werk ("Mond über Manhattan") wird mit ausführlicher Inhaltsangabe vorgestellt, Charakteristiken, Sprache und Struktur analysiert. Zum Inhalt: Auf geheimnisvolle Weise macht ein junger Aussteiger in New York die späte Bekanntschaft mit den exzentrischen Gestalten seines Vaters und Großvaters.Im Anhang ein Glossar mit literarischen Fachbegriffen und Hinweise zur Abfassung einer literarischen Facharbeit. Mit Zwischenfragen zur Wiederholung. Zuletzt wurde zu "Moon Palace" der Band von MariaFelicitas Herforth (Königs Erläuterungen, BA 4/07) vorgestellt. .

      Interpretationshilfen. Moon Palace
    • Moon Palace

      Teacher's Book

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Moon Palace
    • New York-trilogien

      By af glas, Genfærd & Det aflåste værelse

      • 422 Seiten
      • 15 Lesestunden
      New York-trilogien
      5,0
    • Vynález samoty

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Román amerického autora, jehož ústředním tématem je paměť a její utváření v životě jedince. V první části, nazvané Portrét neviditelného muže, autor popisuje vzpomínky a pocity, jež v něm vyvolává smrt jeho otce, odtažitého a zdrženlivého muže. Vyřizování pozůstalosti přivádí vypravěče k rekonstrukci důvodů otcova samotářského života. Náhodně odkrývá utajenou šedesát let starou rodinnou vraždu, která je i pozdním klíčem k pochopení obtížného otcova charakteru a vztah v typické rodině amerických židovských přistěhovalců. V druhé části, Knize paměti, která je vlastně eseji o minulosti a jejím vztahu k přítomnému okamžiku, se vypravěč neustále pohybuje na hranici mezi fiktivním světem slova a skutečností. Prostřednictvím mozaiky obrazů, analogií, mytologických či biblických odkazů a aluzí vytváří svět, jenž ho v samotě jeho vyprávění spojuje jak se světem odloučeného syna, tak s minulostí jeho předků a jejich příběhů.

      Vynález samoty
      4,3
    • L'invention de la solitude

      Le voyage d'Anna Blume. Moon palace. La musique du hasard. Léviathan. Smoke. Le conte de Noël d'Auggie Wren. Brooklyn Boogie

      • 1466 Seiten
      • 52 Lesestunden
      L'invention de la solitude
      4,0
    • Avant de connaître la consécration, Paul Auster a connu des années de " galère ", comme tout écrivain qui se refuse à exercer un autre métier. De ses mésaventures, de ses tentatives, de ses véritables paniques devant les soucis matériels, il fait ici la chronique allègre. Elle commence aux querelles budgétaires qui minent le couple de ses parents, et s'achève à la parution de son premier livre. Les admirateurs de l'écrivain apprendront comment il a traduit en direct un discours de Jean Genet, inventé un jeu de cartes qui aurait assuré sa fortune sans l'arrivée de l'informatique, écrit un polar noir dans l'espérance d'un gros tirage... Mais au-delà de l'anecdote, cette réflexion sincère sur l'argent et la création éclaire d'un jour nouveau, de même que les souvenirs réunis sous le titre Pourquoi écrire ?, bien des pages d'une œuvre romanesque déjà classique.

      Le diable par la queue
      3,0
    • El llibre de les il·lusions

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sis mesos després de perdre la seva dona i els seus dos fills en un accident davió, el professor David Zimmer ja no té cap motiu per continuar vivint. Una nit, davant del televisor, veu per casualitat una pel·lícula muda protagonitzada per Hector Mann. Mogut per una obsessió, Zimmer sembarca en un viatge per tot el món a la recerca del misteri que hi ha al voltant daquest actor, que vadesaparèixer el 1929. Qui era Hector Mann? Era un còmic genial amb un bigotet i un vestit blanc de lli, que va deixar la seva Argentina natal per buscar fortuna a Hollywood, on va fer pel·lícules mudes sobre el tango. Però amb larribada del so al cinema, es va quedar sense feina; tenia un accent argentí molt marcat. A les acaballes dels vuitanta, Zimmer decideix escriure un llibre sobre aquest actor mut i, al cap dun any, quan el llibre surt al carrer, sorprenentment rep una carta de la que deu ser la dona de lactor: «Hector ha llegit el seu llibre i li agradaria coneixel».

      El llibre de les il·lusions
      4,0
    • Babel - 60: Le Voyage d'Anna Blume

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Une ville au bout du monde, cernée de murs, livrée à la désagrégation, dont les habitants tâchent de subsister en fouillant dans les détritus. De ce « pays des choses dernières », comme l’appelle le titre original du roman, la jeune Anna Blume écrit à un ami d’enfance. Venue à la recherche de son frère disparu, elle raconte ses errances dans les rues éventrées, sa lutte contre le froid, les prédations, le désespoir. Le romancier de L’Invention de la solitude et de la Trilogie new-yorkaise nous entraîne ici dans un de ces univers, à mi-chemin du réel et du symbolique, dont il a le secret. Sur les pas d’Anna Blume et de quelques autres, résolus comme elle à ne pas s’anéantir dans l’abjection et la violence, nous traversons une fin du monde qui ressemble par bien des traits à notre monde. Avec eux, aux dernières pages du livre, nous serons conviés à rêver d’un autre départ, vers d’autres contrées…

      Babel - 60: Le Voyage d'Anna Blume
      4,0
    • Romanzi

      Trilogia di New York-Nel paese delle ultime cose-Moon Palace

      • 820 Seiten
      • 29 Lesestunden

      Pubblicati per la prima volta tra il 1985 e il 1987, i tre romanzi Città di vetro, Fantasmi, La stanza chiusa, che compongono Trilogia di New York, sono diventati dei classici della letteratura contemporanea americana. Sono tre detectives-stories eccentriche e avvincenti in cui Auster inventa una sua New York fantastica, un "nessun luogo" in cui ciascuno può ritrovarsi e perdersi all'infinito. Anna Blume era partita alla ricerca del fratello giornalista, scomparso senza lasciare traccia durante un reportage, ed è approdata "Nel paese delle ultime cose", ormai per lei e per tutti non c'è più possibilità di salvezza, di fuga. La definitiva catastrofe si è compiuta ma nonostante tutto Anna resiste e si aggrappa a tutte le sue forze per sopravvivere salvando in qualche luogo della sua coscienza una traccia di irrinunciabile umanità, una testimonianza di amicizia, persino d'amore. Il protagonista di "Moon Palace", Marco Stanley Fogg, orfano di un padre mai conosciuto ma eternamente cercato, tra coincidenze improbabili e intricati itinerari della memoria, dipana il suo mistero familiare, con un gusto per l'intreccio di sapore ottocentesco, ripercorrendo a ritroso il proprio e altrui passato lungo l'arco di tre generazioni: dall'estate del primo allunaggio fino agli albori del ventesimo secolo.

      Romanzi
      3,9
    • Cette aventure qui démarre comme un thriller se poursuit sur le mode de la quête métaphysique. La ville de New York, illimitée, insaisissable, lieu privilégié des rencontres aléatoires, est le gigantesque échiquier sur lequel Paul Auster dispose ses pions pour parler de dépossession.

      Trilogie New-Yorklaise
      3,3
    • ET: Il libro delle illusioni

      • 267 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Professore universitario e critico di prestigio, David Zimmer trascorre le sue giornate in uno stato di semicoscienza alcolica davanti alla tv da quando ha perso moglie e figli in un incidente aereo. Ma una sera un vecchio film comico del cinema muto lo scuote dal torpore: il regista del film, Hector Mann, è scomparso nel 1929 all'apice della sua carriera. Affascinato, Zimmer decide di ricostruire la vicenda e, dopo accurate documentazioni, pubblica un libro sull'argomento. Ma, a un anno dalla pubblicazione, una lettera spedita da una cittadina del New Mexico arriva a confondere tutte le sue conclusioni: è firmata dalla moglie di Mann e dice che il regista sarebbe lieto di incontrare il suo biografo.

      ET: Il libro delle illusioni
      3,9