Alles Wissenswerte zur Geschichte der Griechen und Römer. Vom Alten Orient bis zur Spätantike zeichnet das anschaulich aufbereitete Studienbuch die politischen, gesellschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen nach. Die Beziehungen der Griechen zum Vorderen Orient und zu Ägypten, die Rolle der Etrusker, der Phönizier und Karthagos erhalten besondere Aufmerksamkeit. Im Text sind die Nummern des ergänzenden Quellenbandes verzeichnet - für eine optimale parallele Benutzung. Abgerundet wird das Werk durch den aktuellen und umfangreichen Anhang, unter anderen mit Zeittafel, Angaben zu Maßen, Geldsystemen und zum Geldwert, mit Quelleneditionen, Abkürzungen, Bibliografie, Glossar, Stammtafeln, Karten und einer Aufstellung römischer Kaiser.
Hans-Joachim Gehrke Bücher







Geschichte des Hellenismus
- 296 Seiten
- 11 Lesestunden
Hans-Joachim Gehrkes Buch erschließt die Epoche des Hellenismus von Alexander dem Großen bis zum Tod der ägyptischen Königin Kleopatra VII. (336-30 v. Chr.). Aufgrund aktueller wissenschaftlicher Interessen und Tendenzen widmet die überarbeitete Auflage den kulturellen Beziehungen zwischen den Griechen und den anderen Bevölkerungsgruppen, besonders Ägyptern, Babyloniern und Juden, spezielle Aufmerksamkeit. Auch die inneren Zustände und Lebensformen in den Städten finden stärkere Beachtung. Insgesamt wird deutlich, dass der Hellenismus eine Zeit intensiver und facettenreicher kultureller Austauschprozesse war. Gerade in einer Zeit zunehmender Globalisierung könnte der Blick auf in mancher Hinsicht vergleichbare Vorgänge erhellend sein.
Alexander der Grosse
- 112 Seiten
- 4 Lesestunden
Alexander, geboren 356 v. Chr., Schüler des Aristoteles, militärisch genialer Begründer eines Weltreiches, das von Griechenland bis nach Ägypten und Indien reicht, und jugendlicher Heros, der im Alter von nur 33 Jahren stirbt. Die vorliegende Biographie bietet einen fundierten Überblick über jene Elemente der Makedonischen Geschichte und Gesellschaft, die Alexander prägten, über sein herrscherlich-militärisches Wirken als „�Befreier“� und „�Bezwinger“� und über die strukturgeschichtlichen Zusammenhänge seiner Machtpolitik.
Antike
- 526 Seiten
- 19 Lesestunden
"Sowohl die Konzeption dieses Bandes als auch die gute Lesbarkeit der einzelnen Beiträge garantieren Leselust anstatt Lesefrust." Monika Schuol Das historisch-politische Buch, 53. Jg., Heft 5 "Themenfülle, Perspektivenreichtum, übersichtliche grafische Gestaltung und sorgfältige Illustrierung lassen oft vergessen, dass man eigentlich ein Lehrbuch in Händen hält - so spannend gerät mitunter die Lektüre! [...] Das rundum überzeugende Einführungswerk in die antike Kulturgeschichte sollte in keiner Schülerbibliothek fehlen!" Anzeiger für die Altertumswissenschaft. Didaktische Informationen 48/2004 "Das OGL ist ein Buch, das, je öfter man es zur Hand nimmt, vielfältige Anregungen und Ideen bietet, wie und wo Alte Geschichte in der Pluralität ihrer Lebenswirklichkeiten und Forschungsansätze interessant ist. [...] eine Einladung in die Antike, für diejenigen, die Orientierung und neue Wege suchen." Sigrid Mratschek sehepunkte 6/2006, Nr. 5 Die Autor(inn) Jochen Althoff, Hans Beck, Bruno Bleckmann, Marieluise Deißmann, Carsten Drecoll, Ursula Gärtner, Hans-Joachim Gehrke, Rosmarie Günther, Klaus Hallof, Michel Humm, Peter Kehne, Anne Kolb, Christian Körner, Bernhard Linke, Jochen Martin, Mischa Meier, Peter F. Mittag, Beat Näf, Stefan Rebenich, Robert Rollinger, Jörg Rüpke, Christoph Schäfer, Winfried Schmitz, Thomas Späth, Matthias Steinhart, Gregor Weber, Hartmut Westermann, Aloys Winterling, Eckhard Wirbelauer, Martin Zimmermann
Klio. Beiträge zur Alten Geschichte
Band 85. Heft 2
Der Autor untersucht, wie Menschen in den antiken Kulturen des Mittelmeerraums ihre Lebensräume wahrnahmen und nutzten. Dabei beleuchtet er die Einflüsse von Religion, Tradition und Wissenschaft auf diese Wahrnehmungen. Zudem wird der Bezug zu modernen wissenschaftlichen Ansätzen hergestellt, um zu ergründen, welche Lehren aus der Antike für heutige Themen wie Respekt vor der Natur und Nachhaltigkeit gezogen werden können. Die Fragen zur menschlichen Orientierung und dem Umgang mit der Umwelt stehen im Zentrum dieser Analyse.
Historiographie, intentionale Geschichte und kollektive Identitäten
Ausgewählte Schriften. Bd. 3
- 421 Seiten
- 15 Lesestunden
Hans-Joachim Gehrke, ein bedeutender Althistoriker, erforscht in diesem vierbändigen Werk die antike Geschichte, insbesondere Staatsentstehung und Bürgerkrieg in Griechenland. Die Bände enthalten Gehrkes Aufsätze zur antiken Vergangenheitsvorstellung und deren Einfluss auf das kulturelle Selbstverständnis von Gemeinschaften.
Demokratie in Athen
- 168 Seiten
- 6 Lesestunden
Bürgerkriege und Epheben
Prizipien und Praktiken bürgerlicher Sozialisation im antiken Griechenland
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Odysseus
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Odysseus, der Held der homerischen Odyssee, gehört zu den bedeutendsten Gestalten des griechischen Mythos. Als Abenteurer, der auf seiner langen Irrfahrt in die Heimat allerhand erdulden muss, zeigt er eine Vielgewandtheit, die sein wahres Wesen kaum greifbar werden lässt. Der sprichwörtliche Listenreichtum des Mannes aus Ithaka dient hier dem Wohl seiner Gefährten, dort jedoch brutaler Machtpolitik. Sein schillernder Charakter, sein Wissensdrang und sein Heimkehrerschicksal faszinierten von der Antike bis in die Gegenwart Künstler wie Wissenschaftler gleichermaßen. Nie war er nur die Person Odysseus, sondern immer auch mythisches Sinnbild menschlicher Denk- und Handlungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Deutungsmustern seiner Interpreten.
Jenseits von Athen und Sparta
- 216 Seiten
- 8 Lesestunden
Jacob Burckhardt und die Griechen
- 396 Seiten
- 14 Lesestunden
Vor kurzem wurden die Bände 1, 2 und 3 der Griechischen Culturgeschichte als kritische Edition neu veröffentlicht. Diese neue Ausgabe bietet einen frischen Zugang zu Burckhardts bedeutendstem Werk über die Antike. Die in diesem Band versammelten Beiträge entstanden im Rahmen einer Tagung, die im September 2004 an der Universität Freiburg i. Br. stattfand und von den Seminarien für Alte Geschichte der Universitäten Freiburg und Basel organisiert wurde. Die Aufsätze beleuchten die Griechische Culturgeschichte im Kontext ihrer Entstehungszeit und analysieren zentrale Themen und Motive, die Burckhardt wichtig waren. Zudem wird sein kulturgeschichtlicher Ansatz im Lichte aktueller altertumswissenschaftlicher Perspektiven untersucht. Obwohl Burckhardt sich als Außenseiter der Historikerzunft positionierte und sein Werk anfänglich kritisch rezipiert wurde, zeigt sich, dass es sowohl wissenschaftliche Entwicklungen als auch zeitgenössische gesellschaftliche und politische Strömungen reflektiert. Ein zentrales Ziel des Bandes ist es, zu verstehen, wie Burckhardt diese Einflüsse aufnahm und verarbeitete. Der Inhalt gliedert sich in drei Teile: Burckhardt in seiner Zeit, Burckhardt und sein Gegenstand sowie Burckhardt und moderne Sichtweisen auf die Antike.
Oldenbourg Grundriss der Geschichte - 1A: Geschichte des Hellenismus
- 285 Seiten
- 10 Lesestunden
Brill's Companion to Ancient Geography
The Inhabited World in Greek and Roman Tradition
- 490 Seiten
- 18 Lesestunden
Brill's Companion to Ancient Geography edited by S. Bianchetti, M. R. Cataudella, H. J. Gehrke is the first collection of studies on historical geography of the ancient world that focuses on a selection of topics considered crucial for understanding the development of geographical thought. In this work, scholars, all of whom are specialists in a variety of fields, examine the interaction of humans with their environment and try to reconstruct the representations of the inhabited world in the works of ancient historians, scientists, and cartographers. Topics include: Eudoxus, Dicaearchus, Eratosthenes, Hipparchus, Agatharchides, Agrippa, Strabo, Pliny and Solinus, Ptolemy, and the Peutinger Map. Other issues are also discussed such as onomastics, the boundaries of states, Pythagorism, sacred itineraries, measurement systems, and the Holy Land.
Aristoteles, Politik
- 218 Seiten
- 8 Lesestunden
Die „Politik“ des Aristoteles ist der Gründungstext der politischen Philosophie: die erste systematische Abhandlung über den Staat, seine Verfassung und seine ökonomischen Grundlagen. Nach einer Analyse des Begriffs der Herrschaft entfaltet Aristoteles die These, dass der Mensch von Natur aus ein politisches Lebewesen sei. Die staatliche Gemeinschaft wird als eine autarke Einheit verstanden, die das gute Leben ihrer Bürger ermöglichen soll. In Auseinandersetzung mit anderen theoretischen Entwürfen und der Vielfalt bestehender staatlicher Ordnungen untersucht Aristoteles ein weites Themenspektrum, das von Bürgertugenden und Gesetzen über die Einrichtung, den Wandel und die Erhaltung von Verfassungen bis zum Entwurf eines Idealstaates reicht. Der kooperative Kommentar rekonstruiert in 12 Originalbeiträgen die Argumentation des vielschichtigen Textes, bettet die zentralen Fragen in den historischen und systematischen Zusammenhang ein und fordert dazu heraus, die Aristotelischen Lehrstücke kritisch weiterzudenken.
Monografías de Gahia - 6: Geografía y cartografía de la Antigüedad al Renacimiento
Estudios en honor de Francesco Prontera
- 470 Seiten
- 17 Lesestunden










