افسانهٔ ۱۹۰۰ ، داستان پیانیست اقیانوس، متنی است در نوسان بین نمایش و حکایت. البته برای نوشتههایی از این دست نمیتوان عنوان مشخصی تعیین کرد. شاید خیلی هم مهم نباشد. مهم این است که به نظرم داستان زیبایی است و ارزش روایت شدن دارد و دوست دارم که خوانده شود. الساندرو باریکو گاهی در رویاهایم به کشتی برمیگشتم، به سالن درجه سه، برای گزارش دادن به مهاجرانی که اپرا میخواندند و نووچنتو که موسیقی عجیبی میزد. و من، دستهایش، چهرهاش و اقیانوس اطرافش را مجسم میکردم.
Der edle Hektor, der listenreiche Odysseus, der rachsüchtige Achilles und der göttergleiche Paris schildern die blutigen Schlachten der Antike zwischen Griechen und Troianern aus ihrer ganz persönlichen Perspektive: Alessandro Baricco, der große italienische Autor und Philosoph, erzählt Homers Epos der Ilias über den trojanischen Krieg nach, indem er die Figuren selbst zu Wort kommen lässt und erschafft einen Roman, der einem modernen Krimi gleicht. Dabei entblättert er eine zutiefst menschliche Geschichte, die an Dramatik ihresgleichen sucht. Die Ilias ist nicht umsonst das große Werk der Weltliteratur, das Gewalt und Liebe als grundlegende Themen des Menschen erzählt und dabei die gesamte Geistesgeschichte geprägt hat – und das heute von tragischer Aktualität ist.
Auf einem einsamen Bauernhof üben drei Männer grausame Rache. Sie töten einen Mann, wie nebenbei erwischt es auch den kleinen Sohn, nur die Tochter überlebt in einem Versteck. Zwar wird sie dort vom jüngsten Killer entdeckt, doch der verrät sie nicht. Jahrzehnte später treffen sich die Frau und der ehemalige Killer wieder und setzen die Vergangenheit zusammen: eine Geschichte aus Tod, Rache, Vergeltung und ungelebtem Leben. So lange, bis sich beide fragen: Was bleibt noch zu tun?
Eine Mutter macht sich Sorgen um ihren kleinen Sohn, der einfach nicht sprechen lernt. Eines Tages klettert der Nachbarjunge über die Mauer zu ihnen. Zwischen den Kindern entwickelt sich eine Freundschaft, die zum ersehnten Wunder führt: Der Kleine beginnt zu sprechen. Zwischen der Mutter und dem alleinerziehenden Vater des Nachbarjungen entwickelt sich zudem eine zarte Romanze, die sich jedoch urplötzlich als höchst gefährdet erweist
Isabelle und Margot, zwei Schwestern aus grossbürgerlicher Familie, lieben denselben Mann, einen charismatischen jüdischen Wissenschaftler, der während des 2. Weltkriegs illegal in der Schweiz lebt.
Ihre Schwestern machen sich über sie lustig, weil sie mit ihrem weichen Herzen so weltfremd ist. Im Palazzo der verarmten Adelsfamilie in Cagliari haust die junge Gräfin in der unscheinbarsten Wohnung, und das Leben spielt ihr auch sonst nicht gut mit. Bis sie eines Tages ihren phantasievollen Nachbarn näher kennenlernt. Drei Schwestern sind auf der verzweifelten Suche nach dem Glück. Noemi, die Älteste, träumt davon, die veräußerten Teile des Familienpalastes zurückzukaufen. Maddalena sehnt sich mit ihrem Mann leidenschaftlich nach einem Kind. Die jüngste Schwester wird wegen ihrer Ungeschicktheit als „Gräfin mit Ricotta-Händen“ verspottet und macht sich Sorgen wegen ihres fünfjährigen Sohnes, der ständig wegläuft und von anderen Kindern gemieden wird. Doch das Blatt wendet sich für sie, als sie eines Tages ihren frisch geschiedenen Nachbarn kennenlernt. Der einfallsreiche Fluglehrer hat die rettende Idee, wie ihr Sohn Anerkennung und die junge Gräfin das Glück finden können.
„Dieses Buch ist Sommer pur. Man riecht den Lavendel, man spürt die Sonne, man hört das Meer ... Von den Kritikern wurde der internationale Bestseller mit Lob überhäuft. Ich häufe ab sofort mit. “ Christine Westerman, WDR
„Nur wenige Bücher treffen so ins Herz wie dieses.“ Elle
Die militärischen und sozialen Auseinandersetzungen des 19. Jh. bilden den Hintergrund der Geschichte von 3 Generationen einer bäuerlichen Familie im Piemont.
190pages. in8. broché. Une grande maison de campagne, une famille, l'histoire d'une génération, l'entrelacs subtil des sentiments. C'est ce qui est au centre de ce livre que Rosetta Loy a écrit en 1974 et réécrit en 1997. La vie d'une famille de la grande bourgeoisie en Italie dans les années de la guerre et de l'après-guerre. Le centre de ce récit est l'adolescence. Nous percevons le passage rapide du temps, le tourbillon confus des heures et des saisons. Mais les personnages apparaissent, à la fin et après tant d'années, étrangement semblables au moment où nous les avons rencontrés. (Natalia Ginzburg)