Bookbot

Delfina Vezzoli

    Die Zwillinge von Highgate
    Liebesgrüße aus Brüssel
    Der Regen, bevor er fällt
    Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten
    Mitten in Amerika
    Unterwelt
    • Unterwelt

      • 965 Seiten
      • 34 Lesestunden
      4,0(26786)Abgeben

      Die Handlung des Romans führt von den 50er Jahren in die heutige Zeit und zurück, führt von New York durch die Weiten Amerikas bis in die Wüste Arizonas. Hauptpersonen sind Nick Shay, Manager in einer Müllentsorgungsfirma, und Klara Sax, eine Konzeptkünstlerin. Ihre Lebensläufe, ihre Erinnerungen verbinden sich mit einer Vielzahl von unvergesslichen Figuren, fiktiven und historischen, mit politischen, sportlichen und künstlerischen Ereignissen.

      Unterwelt
    • Im Herzen von Amerika, wo die panhandles von Texas und Oklahoma aufeinandertreffen, liegt der 'Wilde Westen' mit seinen einst blühenden Ranches. Heute wandern die Menschen ab, und die Windräder fördern kaum noch Wasser, während die trockene Steppe sich ausbreitet. Hierher kommt Bob Dollar, ein junger Mann aus Denver, der nach Gelegenheitsjobs bei Global Pork Rind sucht. Seine Aufgabe im Panhandle-Gebiet besteht darin, Land für Schweinemastbetriebe zu akquirieren und die Besitzer zum Verkauf zu überreden. Er lässt sich in Woolybucket nieder, einem kleinen texanischen Ort voller sturer Hinterwäldler. Im Old Dog Café hört er Geschichten über Tornados, eisige Winde, Sandstürme, Hahnenkämpfe und Rodeoshows, sowie vom Niedergang der Prärie, für den die Schweinefarmen, für die er arbeitet, mitverantwortlich sind. Allmählich beginnt Bob, der als Kind von seinen Eltern verlassen wurde, die tiefe Verbindung der Menschen zu ihrem Land zu verstehen. Zum ersten Mal sieht er eine Zukunft für sich. Diese moderne Erzählung ist die Geschichte eines Hans-im-Glück, der in einer schwierigen Welt Gutes will. Mit beeindruckender Sprachgewalt und scharfem Blick für das Menschliche entfaltet sich ein großer Roman über das heutige Amerika, wie wir es kaum kennen.

      Mitten in Amerika
    • »Das Buch erschien zu einer Zeit kultureller Umwälzungen in der Frage materiellen Erfolgs. Die Hippies wollten nichts davon wissen. Die Konservativen verstanden die Welt nicht mehr. Materieller Erfolg war der amerikanische Traum. Millionen europäischer Tagelöhner hatten sich ihr Leben lang danach gesehnt und waren nach Amerika gekommen, weil sie ihn hier zu finden hofften – in einer Welt, in der sie und ihre Nachkommen endlich genug zum Leben haben würden. Und nun warfen ihre verwöhnten Nachkommen ihnen diesen ganzen Traum vor die Füße, ließen kein gutes Haar daran. Was wollten sie?Dieses Buch bietet eine andere, ernsthaftere Alternative zum materiellen Erfolg an. Das heißt, es ist eigentlich weniger eine Alternative als vielmehr eine Ausweitung der Bedeutung von ›Erfolg‹ auf etwas Größeres als das bloße Bemühen, eine gute Stellung zu finden und sich nichts zuschulden kommen zu lassen. Und auch etwas Größeres als bloße Freiheit. Es setzt ein positives Ziel, auf das man hinarbeiten kann, das einen aber nicht einengt. Das, so scheint mir, ist der Hauptgrund für den Erfolg des Buches. Es traf sich, daß die ganze Kultur genau nach dem auf der Suche war, was dieses Buch anzubieten hat. In diesem Sinne ist es ein Kulturträger.« Robert M.. Pirsig

      Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten
    • Eine Handvoll Fotos und ein Stapel selbst besprochener Tonbänder, das ist Rosamonds Vermächtnis an Imogen, die Enkelin ihrer Cousine Beatrix. Auf den Bändern erzählt Rosamond die tragische Geschichte der Familie und findet nach und nach Worte für jenes schreckliche Unglück, das zu Imogens Erblindung führte. – Ein bewegender Roman über drei Generationen von Frauen, über ein dunkles Familiengeheimnis und die alles verbindende Sehnsucht nach Liebe und Glück.

      Der Regen, bevor er fällt
    • Schöne Frauen, finstere Spioneund mittendrin ein braver EngländerVierzehn Jahre schon arbeitet Thomas Foley als Beamter für das Central Office of Information in London. Da eröffnen sich ihm auf einmal ungeahnte Möglichkeiten: 1958 soll es, zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, wieder eine Weltausstellung geben, und Thomas ist Englands Mann für Brüssel – sehr zum Missfallen seiner Frau Sylvia, die mit der neugeborenen Tochter allein zurückbleiben muss. Und Sylvias Vorbehalte erweisen sich als berechtigt: Die Expo entpuppt sich als Tummelplatz für Verbrecher und Spione jeglicher Couleur – nicht zu vergessen die hübschen belgischen Hostessen … Das wilde Treiben nimmt seinen Lauf, und unser Thomas steckt mitten drin – ob das gut geht? Eine turbulente Komödie über England, Europa und den Kalten Krieg, gespickt mit britischem Humor und einem liebenswert normalen (Anti-)Helden.

      Liebesgrüße aus Brüssel
    • Die Zwillinge von Highgate

      Ein unheimliche Liebesgeschichte

      3,3(76703)Abgeben

      Elspeth war Roberts große Liebe. Jetzt liegt sie auf Highgate, dem romantisch verwildertem Friedhof Londons. Doch Elspeth scheint lebendiger als je zuvor, denn die Erinnerungen sind stärker als der Tod. Robert riecht sie, spürt sie, spricht mit ihr. Es ist als lebe sie weiter und als sei ihr Tod nur ein böser Traum. Alle, die ihr nahestanden, geraten in ihren Bann. Bis ihre Nichten, die Zwillinge Valentina und Julia eine fatale Wette mit ihr eingehen. Vor der Kulisse des pulsierenden Londons erzählt Audrey Niffenegger aufwühlend, in zarten und manchmal dunklen Tönen, von der unstillbaren Sehnsucht, dem anderen ewig nahe zu sein. »Die Zwillinge von Highgate« ist Audrey Niffeneggers zweiter Roman und von noch größerer emotionaler Intensität wie ihr Weltbestseller »Die Frau des Zeitreisenden«.

      Die Zwillinge von Highgate
    • La zia Rosamond non è più. È morta nella sua casa nello Shropshire, dove viveva sola, dopo la morte di Ruth, la pittrice che è stata la sua compagna di tutta la vita. Aveva settantatré anni ed era malata di cuore. È morta ascoltando un disco - canzoni dell'Auvergne - e con un microfono in mano. Per terra, degli album di fotografie. La povera Rosamond stava guardando delle foto e registrando delle cassette. Non solo. Stava anche bevendo un buon whisky, ma... e quel flacone vuoto di Diazepam? Non sarà stato per caso un suicidio? La sorpresa viene dal testamento. Zia Rosamond ha diviso il suo patrimonio in tre parti: un terzo ciascuno ai suoi due nipoti, Gill e David, e un terzo a Imogen. Gill fatica a capire chi sia questa Imogen, ricorda di averla vista solo una volta nel 1983, alla festa per i cinquant'anni di Rosamond. Più di vent'anni prima, dunque. Imogen era quella deliziosa bambina bionda di sette o otto anni, dolcissima e silenziosa, che si muoveva quasi furtivamente. Aveva qualcosa di strano. Sì, era cieca. Occorre dunque ritrovarla. Ma Imogen non si trova. E allora non resta - come indicato dalla stessa Rosamond in un biglietto scritto prima di morire - che ascoltare le cassette. Le cassette incise dalla donna mentre sfogliava gli album di fotografie selezionando le venti istantanee in cui poteva compendiarsi la sua vita. E, assieme a Gill, il lettore ascolta la voce di Rosamond raccontare la storia della propria famiglia e delle drammatiche vicende che hanno portato alla scomparsa di Imogen. Intrecciando i destini di tre generazioni di donne, Jonathan Coe si addentra per la prima volata nei meandri di un universo esclusivamente femminile.

      Universale economica - 2107: La pioggia prima che cada
    • Il collo mi fa impazzire

      Tormenti e beatitudini dell'essere donna

      • 131 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Il parere della traduttrice Delfina Vezzoli: "Ho vergogna del mio collo," si lamenta Nora Ephron, costretta a indossare maglioni a collo alto per nascondere il "tacchiname". Per capire l'età di una sequoia si devono contare gli anelli, ma se avesse un collo non ce ne sarebbe bisogno. Nora protesta contro chi afferma che invecchiare è bello e che porta saggezza. Si ribella all'immagine distorta di sé nello specchio, sottolineando che dal collo all'anima il passo è breve. Invecchiare non è per i deboli, diceva Bette Davis, e Ephron lo dimostra con un umorismo impagabile, aggiungendo: "tanto più se sei una donna". Affronta i problemi della "manutenzione" (fitness, tinte, massaggi), le borse femminili in cui non si trova mai niente, e l'angoscia per l'adolescenza dei figli che lasciano un nido vuoto, con gioie e problemi che rimangono, mentre la preoccupazione è permanente. Affronta la perdita delle amiche più care, un duro memento mori, in un mondo che la considera solo un'eventualità. Parla dell'età incerta tra maturità e senilità con caustica sincerità e leggerezza, intraprendendo questa sfida senza esitazioni, poiché le rughe parlano da sole.

      Il collo mi fa impazzire