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Albert Nolla Cabellos

    Mann im Dunkel
    Kafka am Strand
    4 3 2 1
    • 4 3 2 1

      • 1260 Seiten
      • 45 Lesestunden

      Paul Auster, der bekannte amerikanische Bestsellerautor, präsentiert in Form eines Rätselspiels sein umfangreichstes Werk: die vierfach unterschiedlich erzählte Geschichte eines jungen Amerikaners in den fünfziger und sechziger Jahren – ein Epos voller Politik, Zeitgeschichte, Liebe und dem Spiel des Zufalls. '4 3 2 1' beschreibt vier Variationen eines Lebens: Archibald Ferguson, genannt Archie, wächst im Newark der fünfziger Jahre auf. Als kleiner Junge denkt er darüber nach, wie alles anders sein könnte, obwohl er selbst derselbe bleibt. In Zusammenarbeit mit einer von Auster raffiniert gelenkten literarischen Vorsehung entfalten sich vier unterschiedliche Versionen von Archies Leben: provinziell und bescheiden; kämpferisch, aber vom Unglück verfolgt; betroffen und besessen von den Ereignissen der Zeit; künstlerisch genial und nach den Sternen greifend. Alle vier Lebenswege sind reich an Abenteuern, Liebe, Lebenskämpfen und den Schlägen eines unberechenbaren Schicksals. Dieses Werk ist ein faszinierendes Gedankenspiel und ein Höhepunkt in Austers Schaffen. Es vereint seine großen Themen – das Streben nach Glück, die Rolle des Zufalls, Politik und Zeitgeschichte von Hiroshima bis Vietnam – und verdichtet sie in den hoffnungsvollen Lebenswegen eines jungen Mannes, der sein Glück in der Welt sucht.

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      3,9
    • Kafka am Strand

      Roman

      • 640 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Der 15-jährige Kafka Tamura reißt von zu Hause aus und flüchtet vor einer düsteren Prophezeiung seines Vaters auf die Insel Shikoku. Seine abenteuerliche Reise führt ihn in eine fremde Stadt, wo er der faszinierenden Bibliotheksleiterin Saeki begegnet und ihr verfällt. Er macht die Bekanntschaft mit einem geheimnisvollen alten Mann, der mit Katzen sprechen kann, und gleitet ab in eine fremde, seltsame Welt. Was ist Traum, was ist Wirklichkeit? Wo endet diese Reise voller rätselhafter Begegnungen und labyrinthischer Wege?

      Kafka am Strand
      4,1
    • Der 72-jährige August Brill, ehemals Literatur–kritiker und Lebemann, liegt morgens um drei in einem dunklen Zimmer. Schlaflos, von seinen Erinnerungen und Phantasien getrieben, spinnt er sich eine Geschichte zusammen: Ein junger Mann erwacht in einem tiefen Erdloch. Schließlich befreit ihn ein Uniformierter und gibt ihm nebst einer geladenen Pistole den Auftrag, jenen alten Mann zu erschießen, dessen Kopf diese wundersam verkehrte Welt entspringt: ein Amerika im Krieg gegen sich selbst, ein Land, in dem der 11. September ein Tag ist wie jeder andere ... «Ein kleines, turbulentes, erotisches Meisterwerk» Die ZEIT

      Mann im Dunkel
      3,7