Ein bezaubernder Liebesroman zwischen Küche und Literatur. Die Fortsetzung des Weltbestsellers «Das Lächeln der Frauen». Seit einem Jahr sind Aurélie, die schöne Köchin aus dem Le Temps des Cerises, und André, der Lektor und Bestsellerautor, ein Paar. Nun kommt der Valentinstag – das perfekte Datum für einen Heiratsantrag. Doch ehe André die Frage der Fragen stellen kann, geschieht etwas Unerwartetes: Aurélies kleines Restaurant bekommt einen Michelin-Stern – und die junge Köchin schwelgt im Glück. Bis sie erfährt, dass die Vergabe nur eine Verwechslung war. Ein arroganter Sternekoch aus Vétheuil führt ein Restaurant gleichen Namens und verspottet sie ob ihrer Naivität am Telefon. Doch als sie Jean-Marie Marronnier kurze Zeit später persönlich trifft, ist Aurélie ziemlich fasziniert von dem kultivierten Mann mit den blauen Augen. Aurélie beschließt, einen Kochkurs bei dem Sternekoch zu machen, und der vom Erfolg und von den Frauen verwöhnte André erfährt zum ersten Mal in seinem Leben, was das Wort Eifersucht bedeutet …
Monica Pesetti Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres... Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt…
La tigre azzurra
- 52 Seiten
- 2 Lesestunden
La mattina dell’ottavo compleanno di Elisa, la maestra decide di portare la classe in visita a un lussureggiante parco di Parigi. L’insegnante chiede ai bambini di fare un disegno ispirato al luogo in cui si trovano: Elisa si sdraia sull’erba e in cielo vede correre una tigre fatta di nuvole. Quand’è il momento di mostrare il disegno, tutti i suoi compagni la prendono in giro: non esiste una tigre azzurra! La maestra cerca di consolarla: è vero, non esistono tigri azzurre, ma il suo disegno è bellissimo. Elisa è molto contrariata, perché ha visto davvero una tigre azzurra e nessuno le crede. Quella notte, sogna di entrare nel suo giardino preferito e di incontrare la tigre: certo che esiste, disegnandola lei le ha dato vita. La tigre la invita a montare sul suo dorso e spicca il volo sopra i tetti di una magica Parigi notturna. C’è un regalo di compleanno più bello?
Universale Economica - 8712: La felicità delle piccole cose
- 218 Seiten
- 8 Lesestunden
Parigi. La neve cade dolcemente sulla città, ammantando di bianco la Tour Eiffel, Notre-Dame e il Panthéon, come in una cartolina. Un uomo passeggia lungo la Senna diretto verso casa, un elegante palazzo sull’Île Saint-Louis. È Frédéric Solis, avvocato di successo con la passione per i quadri impressionisti. Affascinante, ricco e talentuoso, Frédéric sembra avere tutto quello che si può desiderare dalla vita. Gli manca una famiglia, ma dopo essere stato abbandonato dal padre molti anni prima, ha preferito circondarsi di oggetti lussuosi e belle donne piuttosto che mettere ancora in gioco il suo cuore ferito. Fino a quando, un giorno, scopre di aver ricevuto una strana eredità, che consiste in una manciata di misteriosi biglietti e in un disegno che ha tutta l’aria di essere una mappa. Cosa nasconderanno quegli indizi? Convinto di essere sulle tracce di un quadro dimenticato di Monet, Frédéric decide di tentare di decifrare la mappa. Grazie all’aiuto della giovane e stralunata assistente Pétronille, inizia così un viaggio lungo i paesaggi innevati del Nord della Francia, tra i luoghi prediletti dai suoi amati impressionisti: Éragny, Vétheuil, il giardino di Monet, con una tappa d’obbligo al Musée d’Orsay. Di incontro in incontro, di sorpresa in sorpresa, torneranno a galla ricordi che Frédéric credeva di aver dimenticato, e un tesoro ben più prezioso di qualsiasi ricchezza.
Rosalie Laurent, die Besitzerin des Postkartenladens Luna Luna in St. Germain, wünscht sich, dass mehr Menschen Karten schreiben. Ihre Spezialität sind selbst gestaltete 'Wunschkarten', doch ihre eigenen Wünsche bleiben unerfüllt. Jedes Jahr lässt sie an ihrem Geburtstag eine Karte mit einem Herzenswunsch vom Eiffelturm fliegen, ohne dass sich je etwas erfüllt. Dies ändert sich, als ein älterer Herr, der berühmte Kinderbuchautor Max Marchais, in ihren Laden kommt und einen Postkartenständer umwirft. Als er Rosalie bittet, sein neues Kinderbuch zu illustrieren, willigt sie ein, und die beiden ungleichen Eigenbrötler entwickeln eine Freundschaft. Der blaue Tiger, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit, gewinnt einen Kinderbuchpreis und erhält einen Ehrenplatz in Rosalies Schaufenster. Kurz darauf trifft sie auf einen gutaussehenden Fremden, einen Literaturprofessor aus New York, der ebenfalls einen Postkartenständer umwirft. Rosalie sieht darin ein Zeichen des Schicksals, doch schon bald gibt es einen Konflikt, als der Professor behauptet, die Geschichte des blauen Tigers sei seine eigene. Eine bezaubernde Liebesgeschichte entfaltet sich vor der Kulisse eines charmanten Postkartenladens in Paris, geprägt von unerwarteten Wendungen und tiefen Emotionen.
Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich »Principessa« nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt?
Ein turbulentes, charmantes Verwirrspiel um die Liebe: Aurélie, der Besitzerin eines kleinen Restaurants in Paris, fällt ein Roman in die Hände, der in ihrem Lokal spielt und in dem auch sie vorkommt. Sie will unbedingt den englischen Autor kennenlernen - kommt aber nur zum französischen Lektor.
This book, one of the most haunting things that Roth ever composed, was published in 1939, the year the author died. Like Andreas, the hero of the story, Roth drank himself to death in Paris, but this is not an autobiographical confession. It is a secular miracle-tale, in which the vagrant Andreas, after living under bridges, has a series of lucky breaks that lift him briefly onto a different plane of existence. The novella is extraordinarily compressed, dry-eyed and witty, despite its melancholic subject-matter.
Piccola Biblioteca Oscar Mondadori - 536: La conquista dell'inutile
- 347 Seiten
- 13 Lesestunden
Questo testo raccoglie il lungo diario tenuto da Werner Herzog durante i due anni e mezzo di lavorazione del suo film "Fitzcarraldo" nella giungla amazzonica, tra il giugno 1979 e il novembre 1981. Protagonisti di queste pagine sono, come nel film, la lussureggiante foresta pluviale e le sue popolazioni di indios che a centinaia lavorarono come comparse nella pellicola, oltre a Klaus Kinski, l'attore preferito di Herzog. Nel descrivere la quotidianità di un'impresa che non ha nulla di quotidiano, Herzog arriva a ripensarsi radicalmente come artista e come uomo, riflettendo sul ruolo dell'arte, sul concetto di civilizzazione, sul senso della violenza e sull'ineluttabile crudeltà della natura.


