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Annabella Caminiti

    I Miti - 46: Il fiume nero dell'anima
    Irrsinn
    Geschöpfe der Nacht
    Die Anbetung
    • Die Anbetung

      • 478 Seiten
      • 17 Lesestunden
      4,0(257047)Abgeben

      Nie war das Grauen bedrohlicher ... Ein merkwürdiger Fremder kommt in den kleinen Wüstenort Pico Mundo. Ihn umgeben hyänenartige Schatten, Vorboten eines fürchterlichen Todes. Doch nur der etwas einfältige Odd Thomas erkennt sie. Kann er das drohende Massaker verhindern? Odd Thomas lebt bescheiden und zufrieden als Koch in einem kleinen amerikanischen Provinznest. Hochgeistiges ist ihm fremd, doch er hat eine besondere Gabe: Er sieht die Toten und kann mit ihnen kommunizieren. Und er sieht Bodachs, lebende Schatten, die sich von Leid und Verderben nähren. Als ein merkwürdiger Fremder, umflirrt von diesen Schatten, das Restaurant betritt, in dem Odd arbeitet, weiß er, dass Fürchterliches droht. Trotz der Warnungen seiner impulsiven Freundin Stormy wagt er es, dem Mann nachzuspüren und in sein Haus einzudringen. Was er in einem Geheimzimmer findet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: einen Schrein, der all den Massenmördern dieser Welt gewidmet ist ...

      Die Anbetung
    • Geschöpfe der Nacht

      • 474 Seiten
      • 17 Lesestunden
      4,0(34897)Abgeben

      '. eine bestechend geschriebene, in höchstem Masse unterhaltsame Parabel unserer Zeit.' THE TIMES 'Koontz kann einen wirklich das Fürchten lehren.' NEW YORK POST

      Geschöpfe der Nacht
    • 3,9(60343)Abgeben

      Der Meister unserer dunkelsten Träume! Als Billy Wiles in einer obskuren Nachricht vor die Wahl gestellt wird, welcher von zwei Menschen ermordet werden soll, hält er das für einen makabren Scherz. In Wirklichkeit ist es der Auftakt zu dem irrsinnigen Feldzug eines psychopathischen Mörders.

      Irrsinn
    • Un lungo, estenuante inseguimento sul filo della suspense, attraverso suggestivi paesaggi di incantevole bellezza: un uomo e una donna - lui, un enigma per se stesso, lei, l'immagine stessa del mistero - fuggono da un folle criminale a capo di un'organizzazione politica parafascista che minaccia di sconvolgere il paese. Spencer Grant, ex poliziotto con una cicatrice profonda, incontra casualmente Valerie in un bar di Santa Monica. Lei, strana e sfuggente, scompare quando lui cerca di rivederla, e in seguito subisce un attentato. Separati e poi insieme, i due si rendono conto di essere intrappolati in una spirale di odio e violenza, nel mirino di un'associazione guidata da un pazzo che penetra nei sistemi di sorveglianza del governo americano. Valerie possiede informazioni preziose e inquietanti, mentre Spencer diventa suo complice, trasformandoli in prede fragili di un uomo feroce e potente. In una lotta impari e spietata, corrono verso la salvezza, accompagnati solo da un cane sensibile alle loro paure. Abituati a una vita randagia e solitaria, affrontano trappole e minacce familiari come la luce del sole. Una miscela esplosiva di sentimento e fantapolitica: prima Spencer insegue la ragazza, poi entrambi fuggono, armati solo di amore ed esperienza, dalla morte.

      I Miti - 46: Il fiume nero dell'anima