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Ervino Pocar

    Der Tod des Empedokles
    Das Glasperlenspiel
    Buddenbrooks
    Der Steppenwolf
    Preisschrift über die Grundlage der Moral
    Demian
    • »Unabhängig von einander, auf äußern Anlaß, entstanden, ergänzen diese beiden Abhandlungen sich dennoch gegenseitig zu einem System der Grundwahrheiten der Ethik, in welchem man hoffentlich einen Fortschritt dieser Wissenschaft, die seit einem halben Jahrhundert Rasttag gehalten hat, nicht verkennen wird.«

      Preisschrift über die Grundlage der Moral2004
      4,2
    • Oscar classici moderni - 143: Doctor Faustus

      La vita del compositore tedesco Adrian Leverkühn narrata da un amico

      • 579 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Opera tra le più significative di Thomas Mann, Doctor Faustus è la tragica storia di Adrian Leverkühn, un musicista tedesco che come Faust ottiene dal demonio anni di meravigliosa attività intellettuale in cambio della dannazione eterna. Scritto alla fine della Seconda guerra mondiale e nell'immediato dopoguerra, il romanzo dà voce all'atmosfera disperata di quella che fu la catastrofe della Germania. Intorno alla narrazione principale, che abbraccia tre generazioni, si muove un mondo di personaggi presentati con la sapiente maestria di un grande stilista, con accorata pietà o con mordente ironia, mentre alla trama centrale si annodano digressioni che spaziano nei campi della musica, della filosofia, della scienza.

      Oscar classici moderni - 143: Doctor Faustus2001
      4,0
    • Hölderlins zwischen 1797 und 1800 entstandenes Dramen-Fragment (im Band alle drei Fassungen) behandelt die letzten Tage des griechischen Philosophen Empedokles (um 495 bis um 435 v. Chr.). Über dessen Tod ist nichts bekannt, doch meinten seine Anhänger, er sei entrückt worden, was seine Gegner als Betrugsversuch werteten: Er habe sich in den Vulkan Ätna gestürzt, um seine Spuren zu verwischen. Hölderlin nimmt die Legende für wahr, schreibt also kein Geschichts-Drama, sondern feiert den Philosophen als großen, verkannten Weisen, den Verkünder einer neuen Welt.

      Der Tod des Empedokles1998
      3,0
    • Das Glasperlenspiel

      • 612 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Dies ist Hermann Hesses letztes, sein wichtigstes und anspruchsvollstes Werk. Es ist ein Buch der Zukunft: Der Autor transportiert das Leben seines Helden Josef Knecht in das Jahr 2200. Er entwickelt mit dem »Glasperlenspiel«, in dem nicht weniger als das Streben nach Wahrheit auf dem Spiel steht, eine Utopie. »Er hat Ratsuchenden gezeigt, wie sie bei sich selbst Rat finden konnten. Die persönlichste Hilfe hat er dadurch geleistet, daß er das Bescheidwissen verweigerte … Dies war sein Engagement, daß er sich für kein Programm engagieren ließ, keinen Zement für eine Weltanschauung lieferte. … Hesse war ein Meister im Sinn des Tao: er spricht, damit sich der Schüler selbst versteht; spricht er dem Meister aber nach, so hat er nichts verstanden. Hesses Schriften sind Wittgensteinsche Leitern; ist die Mauer erstiegen, werden sie nicht mehr benötigt.« Adolf Muschg

      Das Glasperlenspiel1997
      4,1
    • Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

      Der Steppenwolf1996
      4,2
    • Buddenbrooks

      • 758 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Die Geschichte des alten Lübecker Patriziergeschlechtes Buddenbrook wurde von Thomas Mann vor über 100 Jahren geschrieben und ist bis heute ein Klassiker der deutschen Literatur. Er beschreibt Aufstieg und Fall der deutschen Kaufmannsfamilie zwischen Nord- und Süddeutschland, zwischen Hochzeiten und Scheidungen, zwischen Erfolgen und Rückschlägen.

      Buddenbrooks1993
      4,2
    • Demian

      Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wie alle Hauptwerke Hermann Hesses hat auch der Demian, den der damals 40jährige Autor mitten im Ersten Weltkrieg schrieb, eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Daß dieses im Herbst 1917 vollendete Buch erst im Juni 1919, ein halbes Jahr nach Kriegsende, veröffentlicht wurde, lag an der Unbekanntheit des Verfassers. Denn Hesse hatte das Manuskript dem Verlag als das Erstlingswerk eines kranken jungen Dichters empfohlen, des zeitkritischen Poeten Emil Sinclair, der bisher nur in Zeitungen und Zeitschriften durch pazifistische Mahnrufe und Erzählungen aufgefallen war (die gleichfalls von Hesse stammten). Doch trotz des Inkognitos erlebte das Buch eine geradezu stürmische Aufnahme und wurde noch im Erscheinungsjahr mit dem Fontane-Preis für das beste Erstlingswerk eines Nachwuchsautors ausgezeichnet. Thomas Mann verglich die elektrisierende Wirkung des Buches mit der von Goethes Werther, da es »mit unheimlicher Genauigkeit den Nerv der Zeit traf und eine ganze Jugend, die wähnte aus ihrer Mitte sei ihr ein Künder ihres tiefsten Lebens entstanden, zu dankbarem Entzücken hinriß«. Bis zur Entdeckung des Pseudonyms im Mai 1920 erschienen drei Auflagen, denen dann unter Hesses eigenem Namen zu seinen Lebzeiten noch 93 weitere folgten.

      Demian1979
      4,2