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Ervino Pocar

    Il lupo della steppa
    Buddenbrooks
    Demian
    • 1996

      Il lupo della steppa

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      <i>Steppenwolf</i> is a poetical self-portrait of a man who felt himself to be half-human and half-wolf. This Faust-like and magical story is evidence of Hesse's searching philosophy and extraordinary sense of humanity as he tells of the humanization of a middle-aged misanthrope. Yet this novel can also be seen as a plea for rigorous self-examination and an indictment of the intellectual hypocrisy of the period. As Hesse himself remarked, "Of all my books <i>Steppenwolf</i> is the one that was more often and more violently misunderstood than any other".

      Il lupo della steppa
    • 1993

      Die Geschichte des alten Lübecker Patriziergeschlechtes Buddenbrook wurde von Thomas Mann vor über 100 Jahren geschrieben und ist bis heute ein Klassiker der deutschen Literatur. Er beschreibt Aufstieg und Fall der deutschen Kaufmannsfamilie zwischen Nord- und Süddeutschland, zwischen Hochzeiten und Scheidungen, zwischen Erfolgen und Rückschlägen.

      Buddenbrooks
    • 1979

      Demian

      Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend

      4,2(74504)Abgeben

      Wie alle Hauptwerke Hermann Hesses hat auch der »Demian«, den der damals 40jährige Autor mitten im Ersten Weltkrieg schrieb, eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Daß dieses im Herbst 1917 vollendete Buch erst im Juni 1919, ein halbes Jahr nach Kriegsende, veröffentlicht wurde, lag an der Unbekanntheit des Verfassers. Denn Hesse hatte das Manuskript dem Verlag als das Erstlingswerk eines kranken jungen Dichters empfohlen, des zeitkritischen Poeten Emil Sinclair, der bisher nur in Zeitungen und Zeitschriften durch pazifistische Mahnrufe und Erzählungen aufgefallen war (die gleichfalls von Hesse stammten). Doch trotz des Inkognitos erlebte das Buch eine geradezu stürmische Aufnahme und wurde noch im Erscheinungsjahr mit dem Fontane-Preis für das beste Erstlingswerk eines Nachwuchsautors ausgezeichnet. Thomas Mann verglich die elektrisierende Wirkung des Buches mit der von Goethes Werther, da es »mit unheimlicher Genauigkeit den Nerv der Zeit traf und eine ganze Jugend, die wähnte aus ihrer Mitte sei ihr ein Künder ihres tiefsten Lebens entstanden, zu dankbarem Entzücken hinriß«. Bis zur Entdeckung des Pseudonyms im Mai 1920 erschienen drei Auflagen, denen dann unter Hesses eigenem Namen zu seinen Lebzeiten noch 93 weitere folgten. Bis heute hat der »Demian« eine deutsche Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren erreicht und wurde in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt.

      Demian