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Laura Testaverde

    La mia vita con i gatti
    64
    Der Gast im Garten
    • 2022

      La mia vita con i gatti

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Noriko vive una vita tranquilla, ma è bloccata in una palude di tristezza mascherata da abitudine. A cinquant'anni, la sua scrittura è ferma da mesi e nulla sembra andare per il verso giusto. In cerca di una svolta, visita un santuario shintoista e sussurra: «Dammi la felicità». Il giorno seguente, vicino al ceppo della magnolia piantata dal padre, scopre una gatta randagia che sta partorendo. Nessuno nel vicinato vuole prendersi cura dei gattini, e così inizia la convivenza di Noriko con questi piccoli animali, che porteranno un grande cambiamento nella sua vita, nonostante la sua avversione per i gatti. Il diario delle sue giornate con i felini diventa un viaggio di incontri speciali e scoperte su se stessa, la vita e la felicità. La delicatezza e la bellezza dell'opera di Morishita Noriko risiedono nella capacità di raccontare, attraverso i piccoli e grandi cambiamenti quotidiani, una storia di cose semplici e familiari, trasformandola in un racconto universale che conquista lettori in tutto il mondo.

      La mia vita con i gatti
    • 2017
      3,2(889)Abgeben

      Im Januar 1989 wird in Tokio ein siebenjähriges Mädchen entführt. Fünf lange Tage versuchen die verzweifelten Eltern alles, um die Forderungen des Entführers zu erfüllen. Doch alle Bemühungen sind vergebens. Der Entführer entkommt unerkannt mit dem Lösegeld, kurz darauf wird die Leiche des Mädchens gefunden. Die Ermittlungen der Polizei laufen ins Leere. Der Fall geht unter dem Aktenzeichen 64 als ungelöstes Drama in die Kriminalgeschichte Japans ein. Vierzehn Jahre später verschwindet die Tochter von Yoshinobu Mikami, dem Pressesprecher eines kleinen Polizeireviers. Mikami, selbst Gefangener eines übermächtigen Verwaltungsapparats, stößt kurz darauf auf ein geheimes Memo zu Fall 64. Getrieben von einer dunklen Ahnung beginnt er, auf eigene Faust zu ermitteln – und öffnet eine Tür, die besser für immer verschlossen geblieben wäre.

      64
    • 2015

      Ein junges Paar, erschöpft vom Lärmen der Großstadt, bezieht ein Gartenhaus außerhalb Tokyos. Als eines Tages ein kleines Kätzchen auftaucht, unterbricht es die beschauliche Stille des weitläufigen Gartens. Es dauert nicht lange, bis sie es dabei beobachten, wie es sich inmitten der Blumenbeete im Schatten der Bäume räkelt, mit Schmetterlingen und Libellen herumtollt und durch das Unterholz streift. Mehr und mehr öffnen sich die beiden dem unverhofften Gast, und bemerken dabei kaum, was die Katze tatsächlich für ihr Leben bedeutet – bis sie eines Tages verschwindet. Ein Haus und ein Garten, anmutig in seiner aus der Zeit gefallenen Schönheit. Ein Paar, das einen neuen Anfang sucht. Eine scheue Katze, die die Freiheit liebt. Takashi Hiraide verzaubert den Leser mit einem poetischen, zutiefst ergreifenden Roman über die Liebe und die Zerbrechlichkeit des Lebens.

      Der Gast im Garten