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Mieke Geuzebroek

    Ik herinner mij
    Schwarz und Silber
    Die Einsamkeit der Primzahlen
    De eenzaamheid van de priemgetallen / druk 26
    Den Himmel stürmen
    • Den Himmel stürmen

      • 522 Seiten
      • 19 Lesestunden

      In dem Bestseller aus Italien porträtiert Paolo Giordano vier junge Leute auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Teresa kommt jede Sommerferien zu ihrer Großmutter nach Apulien. Eines Nachts beobachtet sie, wie drei Jungs, fast noch Kinder, heimlich in das Schwimmbad eindringen. Sie sind frei, voller Leidenschaft. Die nächsten zwanzig Jahre werden sie gemeinsam verbringen, einen Hof führen, dem Rhythmus der Natur angepasst, säen, ernten, zerstören, auf der fiebrigen Suche nach dem Feuer, das sie am Leben hält. Mit einer enormen Beobachtungsgabe schreibt Paolo Giordano über Beziehungen, über Menschen, die ihre Ideale leben. In ihrer Sehnsucht nach einer alternativen Welt sind sie zu allem bereit. Sie kennen keine Grenzen, sie wollen den Himmel stürmen.

      Den Himmel stürmen
      3,9
    • De zevenjarige Alice moet van haar vader elke dag tegen haar zin naar skiles. Op een mistige ochtend zondert zij zich af van haar skiklasje en besluit ze de afdaling alleen te maken, maar ze komt ten val en raakt voor de rest van haar leven verlamd aan een been. Mattia is de helft van een tweeling. Hij is hyperintelligent, zijn zusje Michela is zwakbegaafd. Als de tweeling wordt uitgenodigd voor een verjaardagspartijtje schaamt Mattia zich bij voorbaat voor het gedrag van Michela en hij besluit om haar op een bank in het park achter te laten met de opdracht dat ze daar op hem moet wachten. Als hij terugkomt is zijn zusje verdwenen en zij wordt nooit meer gevonden. Op de middelbare school kruisen de levens van Alice en Mattia elkaar en er ontstaat een merkwaardige vriendschap. Ze voelen zich vanaf de dag van hun ontmoeting verbonden, maar merken al snel hoe moeilijk het is om wezenlijk contact met elkaar te krijgen.

      De eenzaamheid van de priemgetallen / druk 26
      3,6
    • Die Einsamkeit der Primzahlen

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein einziger Tag in ihrer Kindheit hat das Leben von Alice und Mattia entscheidend geprägt. Alice verliert an diesem Tag ihre Unbeschwertheit und das Vertrauen zu ihrem starren Vater. Mattia hingegen trägt die Schuld, seine Schwester in einem entscheidenden Moment nicht unterstützt zu haben, was ihn seitdem quält. Sieben Jahre später begegnen sich die beiden im Gymnasium und spüren sofort eine tiefe Anziehung. Jeder sieht in dem anderen die eigene Einsamkeit. Alice ist die erste, der Mattia seinen Schmerz anvertraut, und sie vertraut ihm an, dass nur er das Tattoo entfernen soll, das ihre inneren Wunden verdeckt. Doch mit der Zeit wachsen die unbewussten Hindernisse zwischen ihnen. In klarer und poetischer Sprache erzählt Paolo Giordano von Alice und Mattia, die wie Primzahlzwillinge nahe beieinander stehen, aber dennoch durch eine kleine Distanz getrennt bleiben. Er beschreibt komplexe Seelenzustände so präzise, dass sie für den Leser greifbar und berührend werden. Giordano schafft unvergessliche Bilder für die verschlungenen Wege, auf denen die Dramen der Kindheit fortwirken. Seine Prosa verwandelt Schmerz in Trost und berührt tief. Der Autor wurde mit dem renommierten 'Premio Strega' ausgezeichnet und ist mit 26 Jahren der jüngste Gewinner in der Geschichte des Preises.

      Die Einsamkeit der Primzahlen
      3,5
    • Nach seinem Weltbestseller «Die Einsamkeit der Primzahlen» widmet sich Paolo Giordano in einem kurzen, dichten Roman der Einsamkeit im Leben als Paar. Nora und ihr Mann leben mit ihrem kleinen Sohn in Turin. Sie ist Architektin, er Physiker, und im Alltag wird das Paar von der wunderbaren Babette unterstützt, die sich um das Kind kümmert, kocht und den Haushalt führt. Babette, die eigentlich Anna heißt, ist der ruhende Pol der Familie und wird in Anlehnung an Tania Blixens Novelle «Babettes Fest» so genannt. Doch eines Tages kann Babette nicht mehr kommen, da sie an Krebs erkrankt ist. Ihr Fehlen erschüttert das Ehepaar, das ohne ihren schützenden Blick den Halt verliert. Jeder zieht sich in sich selbst zurück, und sicher geglaubte Gefühle beginnen zu verschwinden. Giordano zeigt mit präziser Beobachtungsgabe, wie das Fehlen eines geliebten Menschen alles verändert und wie man die Erinnerung an ihn wachhalten kann. Er beschreibt meisterhaft, wie Bindungen entstehen und wie wir mit unseren Gefühlen umgehen, sie verlieren und wiederfinden. Giordano wendet die Viersäftelehre des griechischen Gelehrten Galenos auf seine Protagonisten an, wobei das Schwarz der Melancholie und das Silber der Fröhlichkeit sie prägen. Fragen zu den Farben der Gefühle und deren Wechselwirkungen im Paar werden aufgeworfen. Ein wunderschöner Liebesroman und ein würdevoller Trost für alle, die einen geliebten Menschen verloren haben.

      Schwarz und Silber
      3,4