„Es ist egal, wie viel Geld du hast, in welchen Kreisen du verkehrst und aus welcher Familie du kommst: Am Ende sind wir alle allein.“ Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, enthüllt die Wahrheit über sein Leben: die bedingungslose Liebe zu seinem verstorbenen Bruder, seinen Abstieg in eine Hölle aus Drogen und Alkohol und die rettende Kraft einer letzten Liebe. Der radikal ehrliche Bericht eines Mannes aus höchsten Kreisen zeigt seinen Kampf gegen die eigenen Dämonen, während sein Vater Präsident wird. Hunter Bidens Buch dokumentiert seine unentrinnbare Sucht und ist eine unvergessliche Liebeserklärung an seinen Bruder sowie eine Feier der Hoffnung auf Rettung, selbst wenn alles verloren scheint. „Ich habe mir in den Straßen von Washington Stoff besorgt, in einem Hotel in L. A. Crack gekocht, und die fünfzig Meter zwischen dem Schnapsladen und meinem Apartment nicht mehr geschafft, ohne auf offener Straße die Flasche anzusetzen.“ Stimmen zum Buch betonen, dass es keine Rolle spielt, woher man kommt; niemand ist gefeit vor dem Abgrund. Stephen King lobt den Mut, diese Geschichte zu erzählen, während Dave Eggers von der Zwanghaftigkeit und dem packenden Stil des Buches beeindruckt ist.
Arianna Pelagalli Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Nie wieder Liebe, nie wieder Ehe! In fünfzehn Jahren und drei Ehen hat Sugar Beth Carey ihre Lektion gelernt: Wenn sie sich verliebt, dann lacht sich der Teufel ins Fäustchen. Nach all dem Pech braucht sie keine Männer mehr in ihrem Leben, sondern Geld für die Pflege ihrer Stieftochter. Allerdings hat Sugar Beth nicht damit gerechnet, dass der attraktive Schriftsteller Colin Byrne in das Haus ihrer Tante gezogen ist, in dem ihr einziges wertvolles Erbstück versteckt ist. Plötzlich gerät ihr Herz ganz schön in Aufruhr: Denn dass Colin allen Grund hat, sie zu hassen, das weiß sie. Auch dass sie beide eine heiße Affäre haben, findet sie ganz in Ordnung. Warum um Himmels willen will dieser Mann sie gleich heiraten?