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Jaime Zulaika

    Handauflegen
    Arthur & George
    Amok
    Karte und Gebiet
    Alles ist wahr
    Gesammelte Erzählungen
    • Gesammelte Erzählungen

      • 361 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Leidenschaftlich, einfühlsam und eloquent gehören die Kurzgeschichten von Truman Capote zu den größten Werken der amerikanischen Fiktion des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Sammlung vereint sie zum ersten Mal: von frühen, unheimlichen Southern-Gothic-Erzählungen wie 'Miriam' und 'Der kopflose Falke' bis hin zu den eindrucksvoll evocativen Geschichten 'Kinder an ihren Geburtstagen' und der zärtlich autobiografischen Erzählung 'Eine Weihnachtsgeschichte' – ein liebevolles Porträt von Capotes eigener Kindheit in Alabama. Ob er das tiefste Südamerika seiner Kindheit beschreibt oder das Stadtleben mit dem scharfen Blick eines Außenstehenden betrachtet – wie in 'Unter den Wegen zum Eden' und der bisher unveröffentlichten Geschichte 'Das Geschäft' – diese Erzählungen zählen zu Capotes besten Werken: scharfsinnig beobachtete Geschichten aus einem einzigartigen und brillanten Geist.

      Gesammelte Erzählungen
      4,2
    • Alles ist wahr

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Vom Leben und Lieben im Angesicht des Todes. 2004 wurde Emmanuel Carrère Zeuge der Tsunami- Katastrophe. In den Trümmern des Desasters lernte er ein junges Paar kennen, dessen Tochter von der Welle fortgerissen wurde. Carrère kümmert sich um die verwaisten Eltern – und beginnt ihre Geschichte zu schreiben. Zurück in Paris, umlagert das Unglück weiter Carrères Leben: Seine Schwägerin stirbt und lässt drei Kinder zurück. Carrère gibt den großen und kleinen Katastrophen ein Gesicht. Dabei ist sein Schreiben immer präzise und zugleich ergreifend.

      Alles ist wahr
      4,1
    • Karte und Gebiet

      Roman

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Michel Houellebecq, Enfant terrible der Literaturszene, hat das Buch geschrieben, das niemand erwartet hätte. ›Karte und Gebiet‹ ist ein großer Wurf: ein doppelbödiges, selbstironisches Vexierspiel, ein gewichtiger Roman, der zugleich wie schwerelos wirkt. Houellebecq erweist sich darin als begnadeter Erzähler, der alle Spekulationen ins Leere laufen lässt. Jed Martin ist Künstler. In seinen ersten Arbeiten stellt er Straßenkarten und Satellitenbilder gegenüber, zum Durchbruch verhelfen ihm jedoch Porträts. Einer der Porträtierten: »Michel Houellebecq, Schriftsteller«. Doch dann geschieht ein grausames Verbrechen: ein Doppelmord, verübt auf so bestialische Weise, dass selbst die hartgesottenen Einsatzkräfte schockiert sind. Die Kunst, das Geld, die Arbeit. Die Liebe, das Leben, der Tod: Davon handelt dieser altmeisterliche Roman, der auch hierzulande bereits als literarische Sensation gefeiert wird. Michel Houellebecqs neustes Werk ist ein vollendeter Geniestreich von überraschender Zartheit. Der einstige Agent provocateur erscheint darin gereift und auf so humorvolle Weise melancholisch wie nie. ›Karte und Gebiet‹ wird nicht nur die Freunde Houellebecqs begeistern, sondern auch manchen seiner Feinde.

      Karte und Gebiet
      4,0
    • Amok

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Alles begann ganz harmlos: Eine versäumte Medizin-Klausur, eine kleine Lüge, die größere nach sich zog, und der Student Jean-Claude Romand kam aus dem Tritt. Um den schalen Geschmack seiner Erfolglosigkeit zu kaschieren, entwickelte er ein Doppelleben: Jahre später glaubte jeder in dem zweifachen Vater einen Arzt der Weltgesundheitsorganisation zu sehen. Nach außen ein gelungenes Leben, aber nichts war echt. Schließlich treibt die unablässige Mimikri ihn in die Ecke, er löscht seine Familie aus und will sich selber richten: Amok. Die Abgründigkeit dieser Geschichte scheint von Dostojewskij zu stammen, und doch hat sie sich 1993 in einem kleinen französischen Ort an der Schweizer Grenze zugetragen. Vor aller Augen entspannte sich eine Tragödie und niemand, nicht einmal die Ehefrau, hatte nur das geringste geahnt.§War da kein Spalt im Leben? Diese Frage ließ Emmanuel Carrere nicht los. Es gibt viele dieser Fälle, und fast nie haben wir eine Chance hinter die Geschichten zu schauen. Do ch Carrere gelang es - mit Distanz und psychologischen Gespür entdeckt er uns die Innenwelt einer gigantischen Lüge, die unausweichlich tragisch endete.

      Amok
      3,9
    • Arthur Conan Doyle, Erfinder der berühmtesten Detektivfigur der Literaturgeschichte, klärt einen Justizirrtum aufArthur Conan Doyle und George Edalji könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine, aus niederem schottischen Adel stammend, wird Augenarzt, dann ein erfolgreicher Schriftsteller und einer der berühmtesten Männer seiner Zeit. Der andere, Sohn eines anglikanischen Dorfpfarrers indischer Herkunft, führt ein bescheidenes Leben als Provinzanwalt. Die Wege der beiden Männer kreuzen sich, als Arthur in die Rolle des Sherlock Holmes schlüpft, um George zu helfen, der Opfer eines rassistisch motivierten Justizirrtums wird.

      Arthur & George
      3,7
    • Überwacht von einem unbestechlichen Gesandten der übergeordneten Kirchenbehörde, zelebriert Pater Jolliffe einen Gedenkgottesdienst für den Bettgefährten der beautiful people von London, einen auch ihm selbst wohlbekannten Mann. Unerwartete Enthüllungen der versammelten Hinterbliebenen sorgen dafür, dass die traurige Zeremonie einen rasanten Wandel durchläuft.

      Handauflegen
      3,4
    • Honig

      • 461 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Sex, Spionage, Fiktion und die Siebziger: Serena arbeitet beim britischen Geheimdienst MI5. Weil sie auch eine passionierte Leserin ist, wird die junge Frau auf eine literarische Mission geschickt. Ian McEwan lockt uns mit gewohnter Brillanz in eine Intrige um Verrat, Liebe und die Erfindung der eigenen Identität.

      Honig
      3,4
    • Crónicas - 65: La invención de una nación

      Washington, Adams, Jefferson

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Gore Vidal, one of the master stylists of American literature and one of the most acute observers of American life and history, turns his immense literary and historiographic talent to a portrait of the formidable trio of George Washington, John Adams, and Thomas Jefferson. In Inventing a Nation, Vidal transports the reader into the minds, the living rooms (and bedrooms), the convention halls, and the salons of Washington, Adams, Jefferson, and other key figures who helped found the American Republic. Vidal's splendid and percipient prose animates key moments of decision in the birthing of our nation, and we come to know these men in ways we have not until now - their opinions of each other, their worries about money, their concerns about creating a viable democracy. Vidal brings them to life and illuminates the force and weight of the documents they wrote, the speeches they gave, and the institutions of government they fashioned. Above all, Inventing a Nation presents a powerful, compassionate, immensely moving portrait of George Washington, whose resolution, integrity, and intelligence rescued the fledgling Republic many times in its early days.

      Crónicas - 65: La invención de una nación