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Maria Noordman

    Geuzenpocket - 36: Met neergeslagen ogen
    In den Armen der Männer
    Die Reisen des Herrn Baldassare
    Der blinde Engel
    • Der marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur aus dem Maghreb. Seine beiden Kinderbücher Papa, was ist ein Fremder? und Papa, was ist der Islam? wurden Bestseller. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Paris und Marokko. Der Illustrator Charley Case ist ein junger belgischer Künstler und Weltenbummler, der bereits „Papa, was ist ein Fremder?“ illustriert hat..

      Der blinde Engel
    • Europa, am Vorabend des Jahres 1666. Es sind furchterfüllte Zeiten, das »Jahr der Apokalypse« steht bevor. Inmitten der Unruhe macht der Antiquar und Kuriositätenhändler Baldassare gute Geschäfte, besonders mit einem geheimnisvollen Buch, das ihm in die Hände fällt. Doch erst als er es längst verkauft hat, wird ihm die eigentliche Bedeutung des Buches klar. Er setzt alles daran, das Buch zurückzubekommen, und begibt sich auf die abenteuerliche Suche: über Tripolis nach Smyrna und Konstantinopel, nach Genua, Lissabon und London, wo ein verheerender Brand tatsächlich das Ende der Welt anzukündigen scheint …

      Die Reisen des Herrn Baldassare
    • In den Armen der Männer

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden
      3,1(64)Abgeben

      Eine Spezies wird besichtigt, ein Bestiarium voller unbekannter Wesen: Männer. Dies ist gefährlich, denn selbst ein maskuliner Typ wie Dietrich Schwanitz scheitert daran, dem eigenen Geschlecht Neues abzugewinnen. Diesmal ist es ein Männerroman von einer Frau aus Frankreich. Die 53-jährige Autorin Camille Laurens weiß, dass ihr Thema abgedroschen ist, was auch die belesene Heldin im Roman erkennt: "unsäglich dumm und immer dasselbe" sei das Geschlechtsgeschwätz. Dennoch beschließt die verheiratete Mutter, ein Buch über ihr privates Verhältnis zu Männern zu schreiben: eine Porträtgalerie ihres Lebens, beginnend beim protestantischen Vater über die erste Liebe, den Psychiater, den Verleger und die eigene Ehe bis hin zu einem zauberhaften Unbekannten, den sie zufällig auf der Straße trifft. So entsteht ein bunter Reigen aus Kurz- und Kürzestkapiteln, der eine glaubwürdige Typologie des Mannes in seiner Vielfalt präsentiert. Zwar wird nicht konsequent genug vor Klischees zurückgeschreckt, doch wird das große Rätsel des anderen Geschlechts meist sensibel und originell behandelt. Der Roman könnte auch hierzulande zum Bestseller avancieren – in Frankreich ist er es bereits, und es gibt Frauen, die ihn im Straßencafé verzückt umschlungen halten. Beim nächsten Männerbuch wird alles anders. Garantiert.

      In den Armen der Männer