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Adela Pinch

    EMMA
    Thinking about Other People in Nineteenth-Century British Writing
    • Focusing on the Victorian era, the book delves into the intricate dynamics of interpersonal thought and influence. It examines how writers of the time grappled with the implications of one individual's thoughts about another, highlighting the psychological and social complexities involved. Through various literary examples, the exploration reveals the tension between personal perception and societal norms, offering insights into the era's cultural preoccupations.

      Thinking about Other People in Nineteenth-Century British Writing
      4,0
    • EMMA

      • 407 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In ihrem Roman Emma, den Jane Austen ein Jahr vor ihrem Tod veröffentlichte, gibt es wie in ihren anderen Werken und in ihrer eigenen Welt im elterlichen Pfarrhaus keine Sensationen, keine Katastrophen oder Tragödien. Es werden Grenzsituationen geschildert, in denen sich das Schicksal der Damen und Herren des Patrizierbürgertums auf dem Lande entscheidet. Im Mittelpunkt von Emma steht eine junge, schöne und selbstbewußte Frau, die mit dem Leben von Menschen spielt wie eine virtuose Puppenspielerin, bis sie erkennt, daß sie durch ihre selbstherrliche Einflußnahme nur Unglück stiftet, wo sie doch Glück bringen wollte. Eine der hervorragendsten Schilderungen eines sich wandelnden Charakters in der Weltliteratur. Und ein großer Frauenroman von bleibender Allgemeingültigkeit.

      EMMA
      4,1