Twee chimpansees
- 135 Seiten
- 5 Lesestunden





Roman
Swifts preisgekrönter Roman Es ist ein strahlender Tag, als Henry Crick, Schleusenwärter an einem Fluss in East Anglia, die Leiche eines 16-jährigen Jungen findet. Freddie Parr fiel einem tragischen Unfall zum Opfer, ergeben die Ermittlungen. Tatsächlich hängt sein Tod aber mit Vorgängen um Cricks Sohn Tom und dessen schwangere Freundin zusammen, beide schuldig und unschuldig zugleich ... Fast vierzig Jahre später wird Tom Crick, Lehrer für Geschichte, seine überraschten Schüler auffordern, Bücher und Hefte beiseitezulegen. Er will ihnen erzählen: von den Marschen, den Cricks und den Atkinsons, einfache Arbeiter die einen, Vertreter der aufstrebenden Bourgeoisie die anderen. Und von jenem verhängnisvollen Sommertag im Jahre 1943. Mit einem Vorwort Graham Swifts zur Neuausgabe.
Homer ist anders als die anderen Kinder im Saint-Cloud´s Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben unter der Bedingung, daß er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und Abtreibungsstation bei »Gottes Werk« dem Entbinden und bei »Teufels Beitrag« dem Abtreiben assistiert. Doch das ist nur der Beginn von Homers Odyssee. "
Uganda, Mitte der siebziger Jahre. Nach seinem Studium in England kehrt der junge Bat Katanga in sein Heimatland zurück und beginnt eine Karriere in einem der Ministerien des Diktators Idi Amin. Doch sein Vorsatz, eine weiße Weste zu behalten, erweist sich schnell als illusorisch. Bat findet sich in einer wahren Schlangengrube aus Intrige und Korruption wieder... §
Vladimir Nabokov wurde am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren und floh 1919 nach Westeuropa. Er studierte von 1919 bis 1922 in Cambridge russische und französische Literatur. Zwischen 1922 und 1937 lebte er in Berlin, wo er seine ersten Werke unter dem Pseudonym W. Sirin veröffentlichte. Nach der Flucht aus Nazideutschland lebte er von 1937 bis 1940 in Südfrankreich und Paris, bevor er 1940 in die USA übersiedelte. Von 1961 bis 1977 wohnte er im Palace Hotel in Montreux und starb am 2. Juli 1977. Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke aktiv, insbesondere durch ihre Übersetzungen von John Updikes Romanen und Erzählungen. Sie wurde 1994 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2002 mit dem Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Kurt Kusenberg, 1904 in Göteborg geboren, verbrachte seine Kindheit in Lissabon und kehrte während des Ersten Weltkriegs nach Deutschland zurück. Er studierte Kunstgeschichte in München, Berlin und Freiburg und promovierte 1928. Kusenberg arbeitete als Kritiker und Chefredakteur, bevor er 1947 Lektor beim Rowohlt Verlag wurde. Ab den 1950er Jahren veröffentlichte er eigene Kurzgeschichten, die oft groteske Welten erkunden. Er starb 1983 in Hamburg. Dieter E. Zimmer, geboren 1934, war freier Autor und Übersetzer. Von 1959 bis 1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, wo er von 1973 bis 1977 das Feuilleton leitete. Er erhie