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Elbrich Fennema

    Blinde Weide, schlafende Frau
    Die Ermordung des Commendatore
    Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte
    Tamons Geschichte
    • Tamons Geschichte

      Roman einer Reise nach Süden

      Ein unvergesslicher Held und seine abenteuerliche Reise durch Japan Dieser Roman hat allein in Japan 250.000 Leserinnen und Leser verzaubert und wurde mit einem der wichtigsten japanischen Literaturpreise ausgezeichnet. Er erzählt anhand eines Hundes und seiner verschiedenen Besitzer eine unvergessliche, Hoffnung spendende Geschichte von Mensch, Tier und Natur. Japan 2011, kurz nach dem Tōhoku-Erdbeben: Viele Existenzen sind zerstört, das Leben der Menschen nicht mehr so, wie es einmal war. Neben einem Convenience Store nahe der japanischen Alpen findet der junge Kazumasa einen herrenlos streunenden Schäferhund, der ihm nicht mehr von der Seite weicht. Er findet heraus, dass der Hund Tamon heißt. Tamon bereitet vor allem Kazumasas an Demenz erkrankter Mutter große Freude. Doch dann wird Kazumasa Opfer einer Bande und Tamon zieht es nach Süden, auf einer Reise durch atemberaubende Landschaften, in denen er einem Dieb, einer Prostituierten, einem jungen Paar und einem Jäger begegnet. Alle, die Tamon treffen, werden von dieser Begegnung verändert, während Tamon nie lange verweilt, um weiter zu reisen – bis er am Ende, tief im Süden, sein Ziel erreicht.

      Tamons Geschichte
      4,1
    • Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki. Als die temperamentvolle Midori in sein Leben tritt, die all das ist, was Naoko nicht sein kann, muss Watanabe sich zwischen Vergangenheit und Zukunft entscheiden …

      Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte
      4,0
    • Die Ermordung des Commendatore

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Nach der Trennung von seiner Frau reist ein junger, erfolgreicher Maler ziellos durch Japan. Schließlich zieht er sich in ein abgelegenes Haus zurück. Eines Tages erhält er ein äußerst lukratives Angebot. Er soll das Porträt eines reichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an, und Wataru Menshiki sitzt ihm fortan Modell. Doch der junge Maler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurück. Wer ist dieser Mann, dessen Bildnis er keine Tiefe verleihen kann? Durch einen Zufall entdeckt er auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel »Die Ermordung des Commendatore«. Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwürdige Dinge um ihn herum geschehen. Soll er sich Menshiki anvertrauen? Als er es tut, erkennt er, dass der Mann einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.

      Die Ermordung des Commendatore
      3,9
    • In seinen Erzählungen entfaltet Haruki Murakamis Zauberkraft: Zwei verliebte Teenager betrachten im Zoo ein Känguru und entdecken in dessen Jugend sich selbst. Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch streitet ein Mann mit dem Türhüter über das Passwort. Ein Rollstuhlfahrer verwickelt einen Touristen in eine verstörende Auseinandersetzung über Messer und die geheime Mechanik von Familien. Ein Nachtwächter entwickelt nach einer Begegnung mit einem Geist Scheu vor Spiegeln. Murakamis Geschichten sind erfüllt von Wundern und Absurditäten, die lange im Gedächtnis bleiben. Zwischen Geschichtenerzählern, Ehebrechern und menschenfressenden Katzen eröffnen sich verborgene Welten. Der Kafka-Preisträger von 2006 gewinnt aus scheinbar unbedeutenden, alltäglichen Details – geschmolzene Pralinen, ein Zootier, ein Ohrwurmwort – Einblicke in fremde Universen, die seltsam vertraut erscheinen. Wer seine Storys liest, gleitet in rätselhafte, melancholische Träume, aus denen er verändert erwacht. Dieser Band enthält Erzählungen wie „Blinde Weide, schlafende Frau“, „Birthday Girl“, „Das New Yorker Grubenunglück“, „Der Spiegel“, „Känguruwetter“ und viele mehr. Murakamis Roman „Naokos Lächeln“ wurde 2010 unter dem Titel „Norwegian Wood“ verfilmt.

      Blinde Weide, schlafende Frau
      3,9